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Wochenblatt VG Montabaur _ __

und durch die Übernahme eines Teiles der Instandsetzungskosten, soweit sie als Gebäudeeigentümerin im Rahmen des ßauunterhalts betrotten is . Mit diesen Arbeiten, soweit sie von der Verbandsgemeinde veranlagt w r den. kann unverzüglich begonnen werden. Als einen weiteren Sch au dem Weg zu einer gut funktionierenden offenen Jugendarbeit begrüßten die Ortsbürgermeister den Beginn der Arbeiten. Die Ortsgemeinderäte werden sich in einer gemeinsamen Sitzung Ende Februar mit dem Sachverhalt befas­sen und über die Bereitstellung der erforderlichen Mittel für den Ausbau des Jugendtreffs und die Finanzierung des laufenden Betriebs entscheiden.

VHS Montabaur

Kurse in Außenbezirken Augst

2.6.21 Floristische Kunst

Wir lernen, wie frische Blumen kunstvoll zu Gestecken - ob fürs Buffet, für ein besonderes Fest, für Feiertage wie z. B. Ostern oder für den Alltag­verarbeitet werden können. Außerdem erlernen Sie die Technik, einen Strukturstrauß zu binden.

Dienstag. 19. Februar 2002. 19.30 Uhr 5 Abende

Augstschule Neuhäusel Beate Schmitt 15,50

Beginn:

Dauer:

Ort:

Leitung:

Gebühren:

Englisch 4.6.21 Englisch für Anfänger

Lehrmittel:

Beginn:

Dauer:

'Network-sTarter", Langenscheidt-Verlag Donnerstag, 14. Februar 2002,19.30 Uhr 15 Abende

Augstschule Neuhäusel Ilse Flüteotte _ 46,

4.6.22 Englisch für Fortgeschrittene I

Lehrmittel:Network 2, Langenscheidt-Verlag

Mittwoch, 20. Februar 2002, 19.30 Uhr 15 Abende

Augstschule Neuhäusel Ilse Flüteotte 46.

4.6.23 Englisch für Fortgeschrittene II

Lehrmittel:Network-plus 2, Langenscheidt-Verlag

Donnerstag, 14. Februar 2002,17.45 Uhr 15 Abende

Augstschule Neuhäusel Ilse Flüteotte

46,

4.6.24 English-Auffrischungs-Kurs

für alle, die schon einmal Englisch hatten. Dieser Kurs will auf etwas ein­facherem Niveau bereits vorhandene Englischkenntnisse vertiefen und ausweiten.

Network Refresher, Langenscheidt-Verlag Mittwoch, 20. Februar 2002, 17.45 Uhr 15 Abende

Augstschule Neuhäusel Ilse Flüteotte 46

Einsteiger-Kurs

Dienstag, 18. Februar 2002,18.30 Uhr 15 Abende

Augst-Schule, Neuhäusel Heribert Cloos 46,

5.1.22 Internet für Senioren

Was ist Internet und wofür kann man es gebrauchen? Wie komme ich ins Internet und was kostet der Zugriff? Wie surfe ich im Internet? Diese und andere Fragen werden in diesem Kurs besprochen.

Ort:

Leitung Gebühren

Beginn: Dauer:

Ort:

Leitung: Gebühren:

Beginn: Dauer:

Ort:

Leitung: Gebühren:

Lehrmittel:

Beginn:

Dauer:

Ort:

Leitung: Gebühren: 5.1.21 PC- Beginn: Dauer:

Ort:

Leitung:

Gebühren:

Beginn: Dauer:

Ort:

Leitung:

Gebühren:

Beginn: Dauer:

Ort:

Leitung: Gebühren:

10.00 Uhr - 15.00 Uhr Augst-Schule, Neuhäusel Markus Brieler

1 0,50 (inkl. online-Gebühren) (begrenzte^,

Geschäftszeiten:

mittwochs. Rnni

Ort:

Leitung:

Gebühren:

donnerstags.

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freitags:.

Nähere Informationen und Anmeldung: VHS-Gesch'äft Montabaur. Tel. 02602/126-321 dn '

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Mittwoch, 8. Mai 2002,18.15 Uhr 6 Abende

Augst-Schule, Neuhäusel Markus Brieler

21, (inkl. online-Gebühren) (begrenzte Teilnehmer­zahl)

5.1.23 Internet für Jedermann

"Was ist Internet und wofür kann man es gebrauchen? Wie komme ich ins Internet und was kostet der Zugriff. Wie surfe ich im Internet?" Diese und andere Fragen werden in diesem Kurs besprochen.

Mittwoch, 10. April 2002,18.15 Uhr 3 Abende

Augst-Schule, Neuhäusel Markus Brieler

10,50 (inkl. online-Gebühren) (begrenzte Teilnehmerzahl)

5.1.24 Internet Schnupperkurs für Jedermann

Was ist Internet und wofür kann man es gebrauchen? Wie komme ich ins Internet und was kostet der Zugriff? Wie surfe ich im Internet? Diese und andere Fragen werden in diesem Kurs besprochen.

Beginn: Samstag, 16. März 2002,

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

dienstags.von 18.00 UhrttsVsa

donnerstags.von 18.30 Uhrbis20||

Tel.: 02620/8610 Fax: 02620/953774

EMail-Adresse: gemeinde@ eitelborn.de Internet: www.eitelborn.de JSieGet

Fastnachtsveranstaltungen im Festzelt auf dem Kirmesplatz

Wenn Sie diese Zeilen lesen, befinden sich die karnevalistisck, vitäten bereits in derheißen Phase. Nun schon zum 3. MalinFj für die Veranstaltungen in der Karnevalshochburg EitelbornamÄbeisi donnerstag. Karnevalsamstag undRosenmontag ein beheiz!® Reih zeit auf dem Kirmesplatz aufgestellt. Die Veranstalter, insbeson^J^erst Eitelborner Karnevalsverein (amSchwerdonnerstag undF tag) aber auch der VereinNörr-Kult (am Karnevalsamstag) wieder alle nur erdenklichen Mühen gegeben, den Besuche« tives Programm zu bieten und somit für einen beschwingten unji schwerlichen Aufenthalt zu sorgen. Die Kampagnen der zurück!

Jahre mit einem steten Publikumszuwachs dokumentieren mir, Entscheidung, die Feierlichkeiten im Festzelt mitten im Dorf führen, richtig war. In meinen Nachbetrachtungen zum letztjähric neval hatte ich auch auf die Bedeutung und NotwendigkeitdesKaj in unserer ach doch so schnelllebigen Zeit hingewiesen. Ii derhole ich mich gerne und gestatten Sie mir auch jetzt nochmals! sönlichen Hinweis, dass wir ein Stückärmer wären, würdeesr Jahreszeit nicht geben. Gerade die Pflege und der ErhaltdiesKij sehen kulturellen Brauchtums ist meines Erachtens unerlässB aussetzung für eine intakte Dorfgemeinschaft und somit des schädlichen und geselligen Miteinanders in unserer Kommune.

Aber,des einen Freud ist des anderen Leid, so ein altesSj Und so sollten wir bei aller karnevalistischen Laune undUmtrii vergessen, dass die eigene Freude am Mitwirken beim Kantensji Tat auch eine Belästigung für Dritte darstellen kann. MusikundTr nen gerade für die in unmittelbarem Bereich an das Festzelt auf den Nachbarn auch sehr leidvoll sein. Dabei ist weniger die aus ne Stimmung der feierndenFastnachter, als vielmehr die m* keranlagen wiedergegebene Musik oftmals ärgerlich. Selbstver gehören insbesondere Musikdarbietungen zum Karneval. Alle' es auch, Rücksicht auf diejenigen zu nehmen, die von rriöglici® trächtigungen in der zuvor geschilderten Weise in besondere» giert sind. In Absprache mit den Verantwortlichen desEiteW nevalsverein und des VereinsNörr-Kult auf der einen und® nern um den Kirmesplatz und Umgebung auf der anderen bei wir einvemehmlich festgelegt, dass die Wiedergabe von Schwerdonnerstag und Fastnachtsamstag jeweils um 5 2 * w Rosenmontag um 01.00 Uhr eingestellt wird. Dies beddite nach dieser Zeit das Festzelt sofort zuräumen" ist, sonoe : schank von Getränken bei gedämpfter unduntermalender ! Bedarf auch darüber hinaus möglich. Ich denke, dies ist im , rer auf dem Kirmesplatz in gleicher oder ähnlicher Form s. en jj Veranstaltungen in Zukunft eine verträgliche Lösung, jm u »J der Auffassung, dass man es bei den vorgegebenen Zeit r liehauch geschafft haben kann und den Nachhause'fl ^ anderntags wieder dem Karneval zu frönen. Ich darf Q' e he . ,Ifl für diese Regelungen um Verständnis bitten. Gleichralis ^ Bitte aussprechen, auch im Allgemeinen Rücksicht auf « Wohnbedürfnis unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu J berücksichtigend bin ich mir sicher, dass die diesjährige ,.a pagne auch unter Einhaltung dieser Absprachen wieder für die Besucher und veranstaltenden Vereine wird- Bei rund um den Kirmesplatz bedanke ich mich schon J e ! z , n »j und Nachsichtigkeit gegenüber den im Festzelt verweilena einem dreifachEitelborn Helau.

Ihr Norbert Blatt, M

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