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Wochenblatt VG Montabaur
Rüdesheim, gespendet und organisiert von Peter Kol- ,ma.i wir noch weitere Sachspenden oder Gutscheine zur
Verlosung an, bitte bei Andreas Völkelt, Tel. 1362, melden.
Natürlich brauchen wir auch noch eifrige Helfer, die Lose verkaufen moc ten rnaiHot Fimh hierfür bei Albrecht Fetz, Tel. 622
sonen im schönen las. Gerne nehmen wir
und Durchführung R?«nmortagszu-
Bitte meldet Euch hierfür
Hilfe-Ruf
Für die gesamte Organisation unu - -- „ ,
ges werden alljährlich viele Helfer benötigt, zum Vertrau ' w zum Verkauf der Bändchen, zum Verteilen des Wurfmatei’if^ _ etwas an der guten Tradition unseres Ober die Gr ® nz ■ „ men Rosenmontagszuges liegt, etwas Zeit und Spaß an de g . Arbeit hat, der ist bei uns genau richtig. Bitte kommen Sie ein ac der nächsten Organisationstreffen, oder melden Sie sich kurz i Labonte, Tel. 892. Franz Billaudelle, Tel. 563. oder Andreas Volkelt. Tel. 1362. Wir brauchen Ihre Hilfe und freuen uns auf Sie. Organisationstreffen
Das nächste Treffen aller Helfer und Freunde des Rosenmontagszuges findet am Sonntag, 20.01.2002. im Gasthaus "Westerwälder Hof. ab 10.30 Uhr statt. Wir bitten um zahlreiches Erscheinen.
Pfarrgemeinderat
Einladung zur nächsten öffentlichen Sitzung am Mittwoch, 23.01.2002, um 20.00 Uhr in der Sakristei
Vorgesehene Tagesordnung: 1. Schriftwort - Regularien, 2. Benutzung Jugendraum, 3. Rückblick 2. Halbjahr 2001,4. Planungen im neuen Jahr. 5. Halbzeit im Pfarrgemeinderat, 6. Verschiedenes.
SV Welschneudorf
Vorstandssitzung
Der Vorstand des SVW trifft sich am Montag. 28.01.2002, um 18.30 Uhr bei Thomas Born zu seiner nächsten Sitzung. Da es um die Vorbereitung der Jahreshauptversammlung (Samstag, 16.02.2002,20.00 Uhr geht, sollten möglichst alle Mitglieder des erweiterten Vorstandes kommen.
“GELBACHHÖHEN”
i ntvprkehrs- und Durchgangsstraßsn l01 M,
Einmündungen. HaupWe hal1eS tellen, Zufahrtsstraßen zu 100*9®
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Keine Verpachtung de ° e)ariren)age aufweisen. Hier sind fefftde 5 - en die keine besonde G Herstel | un g der Wintertauglichkart-,
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Wenn jede(r) für sich . ob als Anlieger. Fußgänger oder Autofa
Winterdienst ...
Der Wintereinbruch, der uns nach vielen Jahren wieder einmal weiße Weihnachten” bescherte und seit mehreren Wochen für andauernd ^' n , terliche Verhältnisse sorgt, war für viele Menschen ungewohnt heftig und führte zu einigen Problemen im öffentlichen, aber auch im privaten Winterdienst. _ .... ,
Dabei wurden an die Mitarbeiter der Räumdienste und der Bauhote, aber auch an die Ortsbürgermeisterin und die Ortsbürgermeister sowie an die Verwaltung viele Fragen und Forderungen gestellt.
Wir möchten daher nachfolgend einige klar stellende Hinweise zum Winterdienst geben:
- Die Stadt Montabaur und die Ortsgemeinden haben in ihren Straßenreinigungssatzungen die Reinigungspflicht und den Winterdienst für die Gehwege auf die Anlieger übertragen. Das bedeutet, dass auf den Gehwegen die Anlieger den Schnee zu räumen und bei Glätte mit abstumpfenden Stoffen zu streuen haben. Soweit kein Gehweg vorhanden ist, gilt eine Straßenfläche von 1,50 m entlang der Grundstücksgrenze als Gehweg. Wenn ein Grundstück an zwei oder mehrere Straßen angrenzt oder ein öffentlicher Fußweg an dem Grundstück entlang verläuft, gilt die Rei- nigungs- und Streupflicht auch für diese Flächen.
- Es macht wenig Sinn, den Schnee von den Gehwegen auf die Fahrbahn zu schaufeln und sich dann darüber zu beklagen, dass die Räumdienste den Schnee wieder zurück schieben. Wo es möglich ist, sollte der Schnee auf dem Grundstück abgelagert werden, ansonsten kann er -entsprechende Gehwegbreiten vorausgesetzt- auch am Bürgersteigrand so abgelagert werden, dass der Verkehr auf den Fahrbahnen nicht eingeschränkt und der Abfluß von Oberflächenwasser nicht beeinträchtigt wird. Die Fußgängersicherheit muß gewährleistet sein.
- Die Schneeräum- und Streupflicht gilt während der allgemeinen Verkehrszeit (7.00 Uhr bis 21.00 Uhr); soweit erforderlich, ist während dieser Zeit auch mehrfach zu räumen und zu streuen.
- Ein ständiges Problem für den Winterdienst sind geparkte Fahrzeuge, insbesondere an engen Straßenstellen oder in Gefälle- bzw. Steigungsbereichen sowie an Kreuzungen und Einmündungen. Verantwortungsbewußtes Parken (wenn möglich außerhalb der Straße in Garagen oder
Einfahrten) kann zu einer erheblichen Verbesserung des Winterdienstes beitragen.
- Der Winterdienst der Stadt und der Ortsgemeinden erfolgt durch die
Bauhöfe, die Gemeindearbeiter oder vertraglich verpflichtete Unternehmer.'Alle Mitarbeiter im Winterdienst sind unermüdlich und nahezu rund um die Uhr im Einsatz, um die Straßen befahrbar zu halten Weil es zwar überall gleichzeitig schneit und friert, der Winterdienst aber nicht überall gleichzeitig im Einsatz säin kann, werden die Räum- und Streufahrten nach einem speziell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Stadt / Ortsoe- meinde abgestimmten Streuplan vorgenommen. y
- Im Streuplan sind alle Straßen in verschiedenen Prioritätsstufen einne
ordnet, die sich aus dem Gefährdungspotenzial ergeben y
- In der Dringlichkeitsstufe I sind verkehrswichtige und gefährliche Stelen wie Gefällstrecken, scharfe Kurven, Straßenverengungen' Kreuzungen
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Kath. Kirchenchor St. Bartholomä Gackenbach Lg^a
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Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung findet am Dienstag, 29M Artikel < nach der Chorprobe statt. Dies beginnt dann bereits um 19.00 Uhr. Injtfaft'i Hierzu sind alle Mitglieder herzlich eingeladenf Diese S
Tagesordnungspunkte: 564121
1. Begrüßung; 2. Totengedenken; 3. Bericht der Schriftführerin;^
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persönlichen Sorgfaltspflichten nachkommt und mit gegenseVS sichtnahme und Verständnis für die Probleme der Anderen mittel on umgeht, kann es beim nächsten Wintereinbruch nur besser^ Verbandsgememde Montabaur -Ordnungsamt-
Ein guter Grund, lachen und gesund!
Alles schwärmt, man hört s beizeiten, dass man sich verkleidente! bei etwas trüben Zeiten, schmettert man Helau, Alaaf. So eilet q Gelbachhöhen fröhlich die Senionrenschar, lässt sich fastnatt 1 wohnen, ob Single. Witwe. Ehepaar.
Ab 15.11 Uhr wird aufgeschlossen der Lindensaal zu Statt; 1 : 30.01.2002 unverdrossen. Kreppei gereicht, die eingetroffen. gespräch und Büttenreden erfreuen unser aller Herz, manch G's wird zuviel getrunken, verleitet uns zum Schmunzelscherz, undsc-jj beim Heimweg zugewunken. Alles ergänzt sich wunderbar, sowie und immer war.
Sie sagt - Ja - und Er sagt - Amen -.
Herzliche Einladung an die Senioren zur Fastnacht am 30.01.2002. ab 15.00 Uhr, im Lindensaal in Stahlhofen. Damit;: Helfer und Helferinnen entsprechend vorbereiten können, bitten» sich beim Pfarramt in Holler, Tel.: 3495 oder bei Regina Ferdinand,?) 1 hofen, Tel.: 4315. bis 25.01.2002, anzumelden.
des Kassenwartes; 5. Bericht der Kassenprüfer; 6. Wahl der Kasse
fer; 7. Verschiedenes.
DerVed.
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Daubach
1.
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
donnerstags. - . von 19.00 bis
Änderungen werden am Rathaus bekannt gemacht.
2.
Winterdienst
Bitte beachten Sie unsere ausführlichen Hinweise zum Winterdienst 1 -; auch n der Rubrik: Gelbachhöhen' I @ ltenc
56412
He^iSe^dlnn Cht c jm ünde nsaal, Stahlhofen
Theres siehe bitte untor r e ?w 0ren,astnacht am Mittwoch, 30.01$ e unter Gelbachhöhen!
K^ss^gend
,9. 01.2002, um 20.00 Ufwi^ hen sind herzlich eingeladen. '
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