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«ihah ' än *'’77ihri zu räumen Bei Tauwetter sind die Abflussrinnen von Schnee TdHi^^iSSieematsch freizuhalten. Sind keine Gehwege vorhanden (z.B. in sich a ^LMÄheriihiqten Bereichen oder in engen Straßenbereichen), gilt als 'oltephh^SRiein Streifen von 1,5 m Breite entlang der Grundstücksgrenze, t woM^iD^itTharkeit der Gehwege ist durch Bestreuen mit abstumpfenden traft» Itfnfz B Splitt oder ähnlichem) herzustellen. Bei Glatteis sollte zudem hf <.?" def lT a iife,haestreut werden, wovon jedoch aus ökologischen Gründen "S&ch gemacht werden sollte.
r Mordet fl verschiedenen Ortsbegehungen der vergangenen Woche konnte ich ,e h W Br rnilcn dass die überwiegende Zahl der Reinigungspflichtigen diesen '• fifilhheiten ordnungsgemäß nachkommt. Für einen anderen Teil ist 1 fordipp,, iflrtlichem Satzungsrecht beruhende Räumpflicht offensichtlich ein
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,/j W oi' Dabei will ich nicht unterstellen, dass dies mit Absicht oder S en Willen heraus geschieht, sondern sicherlich auf Unkenntnis junqsregelung zurückzuführen ist. Dennoch ist es ein Ärgernis für läufigen Verkehr (insbesondere für Schulkinder und ältere Men- )lwenn man einen geräumten Fußweg verlassen und auf die Straße ben muss, weil auf dem folgenden Nachbargrundstück keine Rei- „Jrfolgte. Gerade in der Dunkelheit kann dies zu heiklen, gar lebens- froÜchen Situationen führen, weil Fahrzeugführer bei Gegenverkehr
61 ^^^Hp'fSjßgänger kaum oder erst sehr spät erkennen. Deshalb meine herz Opjen-f k0 mmen Sie künftig ihren Reinigungspflichten bei Schneefall iaere nn*igJ nach ’ unC j sorgen Sie mit dafür, dass alle Verkehrsteilnehmer ohne ' nurbc “ 5 Ässiffen über diese Jahreszeit hinwegkommen.
n die Pkw-Halter ergeht meine herzliche Bitte, ihre Fahrzeuge so abzuteilen Bass die Räumfahrzeuge gefahrlos den noch verfügbaren Straßen- A iumBassieren können. Ich selbst konnte mir anlässlich eines anste- Augst" Räumeinsatzes mit dem gemeindlichen Unimog ein Bild davon lachek wie schwer es die gemeindlichen Bauhofmitarbeiter haben, ver- ' u 9stwedj^^*ne Straßen zu befahren. Zu erheblichen Beeinträchtigungen durch •0 Uhr.Ha^Hpe Fahrzeuge kam es dabei in folgenden Straßen: oberer Bereich in. FürEij^Muthweges, Unter dem Dorf (Neubaugebiet “Wässer”), Kellerweg, Jine 3/4yPsffier Weg und im unteren Bereich der Steinstraße. Im Kellerweg war 6 gariso, dass eine Durchfahrt zur Willy-Arndt-Straße durch parkende 5n. 3z nicht möglich war und das Räumfahrzeug über den gesamten Bereich — faßt “Unter dem Dorf” rückwärts fahren musste; für den dienstha- H Mitarbeiter eine nicht nur ärgerliche, sondern darüber hinaus auch jährliche Situation. Bei ähnlichen Gegebenheiten ist es in der Verleit schon zu Beinahunfällen gekommen, weil durch rücksichts- arken eine Durchfahrt kaum möglich war und das Räumfahrzeug jrohte’gegen Kfz abzurutschen. Aus Gründen der Fürsorgepflicht gegen- )/ife 4ber jfien Bauhofmitarbeitern und zur Vermeidung von Haftungsan- ' w bei Schadensfällen gegenüber der Gemeinde habe ich Anwei-
rteilt, künftig solche Straßenbereiche nicht mehr zu räumen. Es (jnder“ Mäher im Interesse aller liegen, sich entsprechend rücksichtsvoll zu fHten. Im übrigen kann man sicherlich auch einmal einige Meter ißvyfeg in Kauf nehmen, wenn dadurch gewährleistet ist, dass man Drit- nicht behindert. Dass auch nur dort geparkt wird, wo dies auch zugeist. sollte für jeden Verkehrsteilnehmer selbstverständlich sein.
laben Sie auch Verständnis dafür, wenn der Schnee durch die hrzeuge auch einmal vor Ihren Eingang oder die Garagenzufahrt ben oder aber der von Ihnen gerade geräumte Bürgersteig wieder 'eise zugeschoben wird. Dies ist wegen der Enge der Straßenräume aber nicht zu vermeiden. Ich kann Ihnen versichern, dass dies m Absicht geschieht und die Bauhofmitarbeiter bemüht sind, der- ge Vorkommnisse auf ein Mindestmaß zu beschränken. Aber auch wir isssn den Schnee aus dem Straßenraum irgendwo ablagern, denn auch JÜruns löst sich dieser nicht in “Luft auf’.
d|ser Gelegenheit möchte ich mich bei den Mitarbeitern des Bauho- für den bisherigen unermüdlichen Einsatz im Winterdienst bedanken, r im'übrigen im Bedarfsfall täglich um 04.00 Uhr beginnt, eine Zeit also, )n der,die meisten von uns sicherlich noch in verdientem ‘liefen Schlaf’ Verweilen. Auch verschiedene Mitbürger haben sich erfreulicherweise bei mirßahingehend positiv geäußert. Dieser reibungslose Einsatz ist nicht zuletzt auch darauf zurückzuführen, dass die Gemeinden Eitelborn, Ned^usel und Kadenbach einen gemeinsamen Bereitschaftsdienst einpichtet haben.
der,Hoffnung, dass Sie Verständnis für meine vorherigen Ausführun- genjaben, verbleibe ich
Ihr Norbert Blath; Bürgermeister
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Räumung von Wanderwegen
Vjejlicht hat der ein oder andere in den letzten Wochen bei Gelegenheit ■■Bestellt, dass die Schneemassen auf den beliebten Wanderwegen im Bereich des Distriktes “Erlenfeld” und “Dicke Buche” abgeschoben wur- denpndzu wunderschönen Spaziergängen in Feld und Flureinladen. Für diesen “Wanderservice” möchte ich mich - auch im Namen der Bürgerschaft - ganz herzlich bei Bernhard Knopp (den Einheimischen besser bekannt als “Schuppe Bernhard”) bedanken, der sich - wie schon so oft - w iede r einmal uneigennützig in den Dienst der Gemeinde und damit der AllpTieinheit gestellt hat. Mangels anderweitiger Beschäftigung (im Winter hat er weniger mit seinen “Rindviechern” auf der Weide zu tun) hat sich
R dieser pensionierte, aber dennoch passionierte “Freizeitlandwirt” ohne Izliche oder vertragliche Verpflichtung veranlasst gesehen, seinen enschen etwas Gutes zu tun. Lieber Bernhard, herzlichen Dank dafür ch möchte der Hoffnung Ausdruck geben, dass Du uns mit Deinen ni psen Aktivitäten noch lange erhalten bleibst.
Norbert Blath, Bürgermeister
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Nr. 03/2002
Bücherei-Info der Gemeindebücherei Eitelborn (Altes Rathaus, Unterdorfstraße)
Öffnungszeiten der Gemeindebücherei Eitelborn (für alle Einwohner der Augst-Gemeinden):
montags.von 15.00 bis 17.00 Uhr
mittwochs.von 17.00 bis 19.00 Uhr
Kath. Kirchengemeinde “Mariä Himmelfahrt”
Angebot des Kath. Bildungswerkes Westerwald Bewegung nach Musik
Bürgerinnen und Bürger ab 55 Jahren sind herzlich eingeladen zu Kaffee und Kuchen und kleinen Tanzspielen, die sowohl die Beweglichkeit als auch die Konzentration fördern und einen Gewinn für ein besseres Altwerden bringen.
In Zukunft regelmäßig einmal im Monat, zunächst sind 6 Nachmittage vorgesehen.
Nächster Termin: Donnerstag, 24.01.2002 (weitere Termine werden gemeinsam vereinbart)
Zeit: 15.00 Uhr
Ort: Gemeindehaus “Arche”, Eitelborn
Leitung: Marianne Hilger
TN-Gebühr: 3,75 € / für 6 Treffen 22,50 €
Anmeldung erbeten unter Tel. 02620/1409
Kirchenchor “Cäcilia” Eitelborn
Am Samstag, 26.01.2002, um 20.00 Uhr, findet im Gasthaus “Nassauer Hof’ das diesjährige Stiftungsfest statt.
Hierzu laden wir die aktiven und inaktiven Mitglieder sowie alle, aus Eitelborn und Umgebung, die mit uns einen netten Abend bei Tanz und buntem Programm verbringen möchten, recht herzlich ein.
Wir freuen uns, wenn auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Preise für die Tombola gestiftet werden.
Die Preise nehmen entgegen: Wilma Vogt, Tel.: 8119; Irma Kullmann, Tel.: 8452.
Möhnenverein Eitelborn
Helau, Ihr Möhnen!
Am 07.02.2002 wollen wir die “Närrische Zeit” eröffnen.
Unser “Buntes Treiben” beginnt im “Nassauer Hof um 16.00 Uhr mit dem “Krebbelkaffee”; anschließend sollen Euch gute Büttenreden zum Lachen bringen. Für flotte Tanzmusik ist ebenfalls gesorgt.
Also, nix wie hin!
Westerwald-Verein Eitelborn e.V.
Am Freitag, 18.01.2002 findet um 20.00 Uhr die Jahreshauptversammlung im Wanderheim statt.
Förderverein
der Eitelborner Schützengesellschaft 1984 e.V.
Am Freitag, 08.02.2002, findet die Jahreshauptversammlung der F.E.S.G. im Schützenhaus auf dem Nörrberg um 20.15 Uhr statt. Hierzu sind alle Mitglieder recht herzlich eingeladen.
Tagesordnung: 1. Begrüßung durch den Vorsitzenden; 2. Jahresberichte; 3. Bericht der Kassenprüfer; 4. Entlastung des Vorstandes; 5. Veranstaltungsplan 2002; 6. Verschiedenes (Anregungen etc.)
Anträge zur Jahreshauptversammlung sind schriftlich bis zum 04.02.2002 beim 1. Vorsitzenden, Ingbert Zimmer, einzureichen.
Kadenbach
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
dienstags.von 18.00 bis 20.00 Uhr
und.nach Vereinbarung
Gemeindeverwaltung, Telefon und Fax: 02620/633 Ortsbürgermeister, Telefon: 02620/1001 (ab 13.30 Uhr)
Winterdienst
Bitte beachten Sie unsere ausführlichen Hinweise zum Winterdienst unter der Rubrik: Augst!
Einladung zu den Fraktionssitzungen
Zur Vorbereitung der Ratssitzung am 28.01.2002 finden folgende Fraktionssitzungen statt:
FWG Kadenbach: Dienstag, 22.01.2002, 20.00 Uhr, Gemeindehaus CDU: Mittwoch, 23.01.2002,19.00 Uhr, Gemeindehaus SPD: Freitag, 25.01.2002,19.00 Uhr, Gemeindehaus
Helmut Marx, Ortsbürgermeister

