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Wochenblatt VG Montabaur

Beraten und Beschlossen

Informatives aus der o&OI 2002

Für die Fraktionen der SPD, FWG und B 90/Grüne überbrachte hWn Kronjager die Glückwünsche. Er gratulierte Edmund Schal Amt, da er die Wahl mit überzeugender MehrSSt ewonne habe Das sei sicher nicht nur auf den guten Wahlkampf zurückzuführen sondern auch Beweis seines Könnens. Er bescheinigte Edmund Schaaf er sei im positiven Sinne - berechenbar, und es bestehe somit « '

gute und gedeihliche Zusammenarbef Hoffnun 9 auf eine

Dem Ersten Beigeordneten Stein sicherte er die Unterst^,, Fraktion bei der Einarbeitung zu und wünschte ihm lc , 9 seiner ner Familie hier gut einleben werde 3SS er Slch mit sei

Gerold Sprenger, Sprecher der OrtsbürqermeistPr h^nn u stisches und mit viel Beifall bedachtes Grußwnrt lil 9 !? in humori ' nassauischen Heimatdichters Rudof Dietz da2rLo l Gedlchtdes st hat. Dieser Text mit dem Titel ro£t on d P r rf T, 1900 verfas wenigen, aber treffenden Worten die Aufgaben uSno Umreif3e mit nungsfeld des Amtes. y Den und ze 9e das ganze Span-

Er habe sich vergewissert, dass die Mundart im wie die Westerwälder Mundart dem Moselfränktlh 611 ^ Raum ebenso somit Herr Stein auch die Chance habe dem w he . n e " tstam "* und -andernfalls müsse er es ab sofort als seine wirhttn^ ei A 9e * hend zu fol 9 en die Menschen in der Region verstehen zlSen 9 A Qabe ansehen -

des Verbandsgemeinderates vom n jm Jahre 2002 Die erste Sitzung des Verbandsgemeinderates o hundert Gäste waren fand in einem besonderen Rahmen statt. M des Ersten Bei-

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uldUe Sitzung » Zwetten **^*g£Z$S. meinde, Karl Jung. Karl Jung begrüßte zun^^aW^ en V und schilderte mit humorigen Worten den Wcrde a g vorläufigen germeisters Edmund Schaaf. der nun vor bem zu X q ?h S Lehr- Höhepunkt einer beispielhaften Laufbahn stehe. ,, his zum ßür-

ling - also vomFrühstückseinkäufer und Bleis ' lft ® pl za nd K ö n nen germeister der Verbandsgemeinde mit Zia !®! rebl9 ^ ei , rhp |. et Dazu und vielleicht auch einem Quäntchen Gluck - hochgearbeitet, uazu

sprach Karl Jung ihm seine Anerkennung aus.

Mit guten Wünschen für viel Glück und Erfolg im neuen Amt iernar'

Jung sodann Edmund Schaaf zum Bürgermeister der npEripister

de und überreichte ihm die Ernennungsurkunde. Der neue 9 legte den Amtseid ab und übernahm die Ernennung. Vereidigu g führung seines Nachfolgers im Amte des hauptamtlichen Ers g ordneten, Andree Stein.

Der Bürgermeister versprach dem neuen Ersten Beigeordneten eine gute konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Burger in der Verbandsgemeinde.

Andree Stein stellte sich den Gästen in einer kurzen Rede vor: Geboren wurde er in Siegen, ist 38 Jahre alt, verheiratet, und hat eine dreijährige Tochter. Er ist Jurist und war während der letzten neun Jahre als Leiter des Rechtsamtes der Stadt Wernigerode im Harz tätig.

Andree Stein bedankte sich bei den Mitgliedern des Verbandsgemeinde­rates für den Vertrauensbeweis, der ihm mit der Wahl entgegengebracht wurde. Er betonte, dass ihm die Größe der Aufgabe - auch mit Blick auf seine Vorgänger - durchaus bewusst ist und er sich mit ganzer Kraft zum Wohle der Verbandsgemeinde einsetzen wird. An die Damen und Herren des Verbandsgemeinderates, die Ortsbürgermeister und Ortsgemein­deräte, die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung und zu guter Letzt auch an die Bürgerinnen und Bürger wandte er sich mit der Bitte, ihn bei seiner verantwortungsvollen Tätigkeit zu unterstützen. Bürgermeister Schaaf versicherte er, dass er mit ihm gemeinsam zu einem guten Lei­tungsteam für die Verbandsgemeinde zusammenwachsen wolle.

Die Glückwünsche der Landesregierung überbrachte Ministerialdirigent Rudolf Oster, Leiter der Kommunalabteilung im Ministerium des Innern und für Sport. Man kenne sich schon seit 1973 und er habe die Einladung sehr gerne angenommen, denn die Amtseinführung des neuen Bürger­meisters und des neuen hauptamtlichen Ersten Beigeordneten sei ein bedeutendes Ereignis. Als Bürgermeister trete Edmund Schaaf eines der schönsten Ämter an, das im öffentlichen Dienst zu vergeben sei. Rudolf Oster forderte den neuen Bürgermeister auf, das von der überragenden Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger mit dem beeindruckenden Wahler­gebnis vom 10.06.2001 ausgesprochene Vertrauen als besonderen Auf­trag der Wählerschaft zu werten.

Der berufliche Werdegang zeige, dass Edmund Schaaf mit Fleiß und gesundem Ehrgeiz seine Kompetenz Stufe um Stufe erworben und auf­gebaut habe. Er habe das Geschäft des Verwaltungsbeamten von der Pike auf gelernt. Er - Rudolf Oster - habe deshalb überhaupt keinen Zwei­fel daran, dass Edmund Schaaf für die neue Aufgabe gut und solide gerü­stet sei. Abschließend wünschte er sich, dass Edmund Schaaf auch im neuen Amt des Bürgermeisters so bleiben solle, wie er ihn seit 30 Jahren kenne: offen, ehrlich, natürlich, bescheiden und sehr fleißig.

Wolfgang Müller gratulierte den neuen Amtsträgern im Namen der CDU- Fraktion. Wer ein neues Amt antritt - so seine Worte - wartet auf Erfola' Edrnund Schaaf und Andree Stein seien gut geeignet, ihre Ämter erfolo- reich aus z uube n . Was aber noch hinzukommen müsse, seiGlück Die­ses Glück wünsche die CDU-Fraktion von ganzem Herzen, verbunden mit

anHor'f f n rderUn9 k'® n °Ü 9e Gelassenheit zu bewahren und sich auch für andere Dinge, insbesondere ihre Familien, noch Zeit zu nehmen.

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um alle Aufgaben zu erfassen, sei wohl eine Bereisung lochenbl« Um onnphracht. Dazu überreichte Gerold SDrenn« me ' n tP^ und dem Ersten Beigeordneten einenNotfallkortf de 'iflflon dei ^ eiS 2mpSern gepackt, der neben den besten WunsT' Vc ':{rb^dsc Ser neuen Aufgaben auch einen Stock, eine WanderKa!^^^

Pinkelnd Speisen sowie eine Signalrakete enthielt S?P d f® ? | Be chenkten gewappnet sein für den Weg und gut ausgej»C nun beginnenden neuen Lebensabschnitt^

,, _ _ri^hortP im Namen aller Ortsbiirnorm^. . BnSCf

nun beginnenden neue

Gerold Sprenger sicherte im Namen aller Oltsbürgermeister f ai »j Zusammenarbeit und Unterstützung zu und schloss mit eine?

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"Glückauf". 1U . ,

Auch Landrat Peter Paul Wemert wollte es sich nicht nehmen JL, C paar kurze, aber herzliche Worte zur Amtseinführung zu saiS*f brachte für den Westerwaidkreis die besten Wunsche undfcF 1 » 1 '! die Verbandsgemeinde Montabaur (die größte Verband$ge~ rupp e' G

Welt") als dasFlaggschiff der Armada Westerwald-Kreis" '&J dass er sowohl persönlich wie dienstlich ein sehr gutes Vert^-' > neuen Bürgermeister habe Man werde weiterhin gemeinsam'^ zum Wohle der Menschen zu arbeiten:Im Rahmen unserer qov menarbeit werden wir alle anstehenden Probleme auch ge^

lösen

Zweiter Beigeordneter Kart Jung überreicht Edmund Schaaf de)' nungsurkunde.

Bürgermeister Edmund Schaaf schloss nach den Worten desL* die öffentliche Sitzung des Verbandsgemeinderates und leiteteä Neujahrsempfang, der zunächst von der Jugend-Big-Band Bois kalisch eröffnet wurde. Seit einigen Jahren sei es gute Traditio nen und Personengruppen, die sich um die Gemeinschaft gemacht haben, im Rahmen des Neujahrsempfanges für ihr dm ches Engagement zu danken. In diesem Jahr wurde der fang mit den Amtseinführungen verbunden und dazu die Verbandsgemeinderates und seiner Ausschüsse, der Ortsgema und des Stadtrates eingeladen.

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amüsiert verfolgen Edmund Schaaf und Andree & Hedebeitrag vom Sprecher der Ortsbürgermeister, Gerold Spre».

Ä de Binbru ck der zahlreich überbrachten Glückwünsche

.pin D f en e,ne weitere, längere Rede zu ersparen, legte Edmund-

niitpnwr ema u nus ^ ript beiseite und bedankte sich herzlich für*'

mpnicrhdr! 1 « Besonders beeindruckt zeigte er sich auch von*

St Polar i G ° ttasd i ens t der vor der Amtseinführung in der Pfa

er nnrhmoi? ^ en.feiert wurde. Ein herzliches Dankeschön

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komnlnain!ir* dei k der Rä,e Qerichtet, dankte er diesen für ihre keine EinhSi!f Che Arbeit - Weil Rheinland-Pfalz in den siebzig« digkeit als Ortd emeinden Qebildet, sondern den Dörfern ihre sgemeinden belassen habe, sei ein großes Maß 1