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Wochenblatt VG Montabaur

Welschneudorf

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

dienstags.von 18.30 bis 20.30 Uhr

Gemeindeverwaltung, Tel. und Fax.02608/204

Vermietung Grillplatz, Wilhelm Eberth.02608/202

Vermietung KurfürstenhaJIe, Helmut Rotter.06439/7710

Öffnungszeiten Gemeindebücherei

montags.von 15.00 bis 16.00 Uhr

Öffentliche Bekanntmachung

über die Einberufung einer Ersatzperson in den Ortsgemeinderat Welschneudorf (§ 45 KWG i. V. m. § 66 KWO)

Roland Fetz hat das Mandat als Mitglied des Ortsgemeinderates nieder­gelegt. Er wurde in den Ortsgemeinderat gewählt durch Verhältniswahl. Gemäß § 45 Abs. 1 und 2 des Landesgesetzes über die Wahlen zu den kommunalen Vertretungsorganen (Kommunalwahlgesetz - KWG) wird hiermit als Nachfolger der nächste noch nicht berufene Bewerber mit der höchsten Stimmenzahl des Wahlvorschlages der Wählergruppe Best Lothar Labonte, Montabaurer Straße 5 a, 56412 Welschneudorf in den Ortsgemeinderat berufen. Die Voraussetzungen der Wählbarkeit nach § 4 KWG liegen vor. Die Berufung wird hiermit gemäß § 66 Abs. 3 KWO öffentlich bekanntgemacht.

56412 Welschneudorf, 17.12.2001 (S.) Schwarz

Ortsbürgermeister als Wahlleiter

Neues Mandat im Gemeinderat

Roland Fetz legte aus persönlichen Gründen sein Mandat als Ratsmit­glied nieder. Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals recht herzlich für das langjährige Engagement im Gemeinderat und insbesondere für die Tätigkeit als Beigeordneter der Ortsgemeinde Welschneudorf bedan­ken. Rat und Ortsbürgermeister akzeptieren jedoch den Wunsch, sich künftig neben Firma verstärkt der Familie zu widmen. Als Nachfolger begrüßen wir ab sofort Lothar Labonte im Gemeinderat.

Torsten Schwarz, Ortsbürgermeister

Rückblick 2001

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit dem Jahr 2001 neigt sich auch für unsere Ortsgemeinde ein äußerst turbulentes und ereignisreiches Jahr dem Ende zu.

Schwerpunkt der gemeindlichen Aktivitäten bildete die planerische Fort­führung der im Vorjahr begonnenen dreistufigen Konzeption zur Dorf­entwicklung.

Ziel ist es, zum einen jungen einheimischen Familien dauerhaft Wohn­bauflächen zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung zu stellen, und zum anderen mit einem bedarfsgerechten Gewerbegebiet den ortsansässigen Betrieben angemessene Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Mit Verabschiedung des Flächennutzungsplanes durch den Verbands­gemeinderat wurde die Grundlage für die weiteren Schritte der Ortsge­meinde geschaffen. Erste Entwürfe für die vorgesehenen kurz-, mittel- und langfristigen Entwicklungsmaßnahmen liegen bereits vor. Auch die landespflegerischen Belange wurden inzwischen im wesentlichen mit der Kreisverwaltung abgestimmt.

Nach Abschluss der Vermessungsarbeiten müssen nun seitens des Pla­nungsbüros die Erschließungskosten der einzelnen Varianten ermittelt werden, bevor weitere Entscheidungen getroffen werden können.

Neben diesen überwiegend planerischen Aufgaben wurden in 2001 aber auch viele Bauvorhaben realisiert:

Hauptanliegen war wohl die naturnahe Umgestaltung unseres Kindergar­tenspielplatzes, die dank finanzieller Zuschüsse aus Mainz und vor allem aber der tatkräftigen Unterstützung vieler Eltern und Großeltern für die bei­den Ortsgemeinden fast kostenneutral durchgeführt werden konnte.

Mit dem ebenfalls bezuschussten Bau der neuen Bushaltestelle konnte weiterhin ein wesentlicher Beitrag zu Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Montabaurer Straße geleistet werden. In den Teilern wurde durch Errichtung eines Feuchtbiotopgebietes das vorhandene Quellgebiet in diesem Bereich ökologisch sinnvoll abgerundet. Auch diese Maßnahme wurde zu 80 % vom Naturpark Nassau gefördert.

Im Sportgelände hinter der Schule sollte durch Neubau eines Trainings­platzes einerseits die Trainingsbedingungen weiterhin optimiert und gleich­zeitig zur Entlastung des eigentlichen Sportplatzes beigetragen werden. Weiterhin gelang der Ortsgemeinde der kostengünstige Erwerb einer gebrauchten Kühlzelle für die Kurfürstenhalle. Ab- und Aufbau wurden in Eigenleistung durch die Mitglieder des Bau-Ausschusses durchgeführt. Gleichzeitig wurde mit der St.-Martin-Brauerei in Lahnstein ein neuer Getränkelieferungsvertrag abgeschlossen. Hierin wurde ein sofortiger Eigentumsübergang sämtlicher durch die Brauerei vorfinanzierter Ein­richtungsgegenstände an die Ortsgemeinde vereinbart. Weiterhin kann künftig neben den Eigenprodukten der St.-Martin-Brauerei auch noch Bit­burger Pils zum Ausschank gebracht werden. Der darüber hinaus ver­einbarte umsatzabhängige jährliche Rückgewährbetrag und die nach der Neuordnung der Gebührenordnung wesentlich verbesserte Vermie-

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Neben all diesen planerischen und gestalterischen Aufgaben Pn t r 1 ' A ' sich das Jahr 2001 für unsere Ortsgemeinde jedoch auch akM Uf W jahr: Nachdem Anfang des Jahres der Südwestfunk mit seiner Hierzuland zu Gast war, folgte in den letzten Wochen in der nfSt® 1 Zeitung eine regelrechte Beitragsserie in der RubrikWZ vor Ort"

Die Beteiligung in diesen Veranstaltungen aber auch an der Büroon«!* 12 '*! Sammlung Mitte des Jahres stellten eindrucksvoll das Interesse dm nSn !,i6tlh0 bevölkerung am öffentlichen Leben unter Beweis. Besonders bco;-LM^ nun war ich jedoch von der breit gefächerten Initiative zum Rosenmfi> alz 2 ' tagszug. Ich rufe daher schon jetzt alle Aktiven auf, sich in der näch<äP" EUI Saison wieder gleichermaßen zu beteiligen! Auch unser KirchweihXl 3 **' stellte in diesem Jahr erstmals in der Kurfürstenhalle einen vollen ErfS^ 1112 c dar. Auch hier kann ich die Initiatoren nur bekräftigen, am einqescflir» genen Kurs festzuhalten! a w .. r, <

An dieser Stelle möchte ich einmal besonders betonen, die GemeinscÄi' EUF innerhalb einer Ortsgemeinde lebt und stirbt mit dem ehrenamtlicÄslHnl Engagement der Bürger. Hierbei ist es wichtig, dass es Menschen qifiXsatzuni die bereit sind, sich in ihrer Freizeit in der Öffentlichkeit und in Vereirfltinai/ba zu engagieren, dass es Menschen gibt, die bereit sind, VerantwortunqaH

übernehmen, - 1 |nr i dipe QtptQ in ripm Wiccpn oo .1

und dies stets in dem Wissen, es nicht allen recht m arw,. zu können, stets in dem Wissen, keine Entlohnung zu bekommen,

Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern alles Gute für das Jahr 20(%F3SSur und würde mich freuen, im neuen Jahr auch einmal den ein oder am ren Zuhörer in unseren Gemeinderatsitzungen begrüßen zu können.|

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Torsten Schwarz, OrtsbürgermeiiJL^n. di

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Frohe Weihnachten JjJ

Am Sonntag, 23.12.2001, findet unter musikalischer Begleitung desf^ Posaunenchors Montabaur (ca. 15.00 Uhr) der letzteWeihnachtsma

die Best

der Saison statt. Zum Ende eines turbulenten und schicksalsreichen Jah-, res 2001 wünsche ich Ihnen allen noch einige ruhige und besinnlicheFei-l ertage im Kreise Ihrer Lieben und alles Gute für das neue Jahr, vor alleül aber Gesundheit und Zufriedenheit.

Torsten Schwarz, Ortsbürgermeisj^

GELBACHHOHEN

Weihnachtsvesper mit der St. Sebastian-Schola £

Zum Fest Erscheinung des Herrn gestaltet die St. Sebastian-Schola am 6. Januar, 18.00 Uhr, in der St. Bartholomäus Kirche zu Gackenbach eine Weihnachtsvesper. Herzliche Einladung.

migung, verletzt r vor Abla standeti Schriften Adenaue verhalte! nand eii nach Abi ^fed macht KOaubai

Und so grüßte der Himmel die Erde

Weihnachtskonzert mit dem Chor Psalite

Dieser junge Chor stellt sich am Sonntag, 30.12., um 17.00 Uhr, indä Pfarrkirche St. Bartholomäus Gackenbach unter seinem neuen Chor^

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ter Markus Meurer vor.

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Mit alten und neuen Liedern zur Weihnacht und mit besinnlichen TexteM

sollen die Zuhörer inspiriert und animiert werden. Der Eintritt ist frei!

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Heilende Hände, damit Kinder heute leben können

Kindermhf^^cv 6 ^ 0 ^ t t6ht die Aktion Dreikönigssingen, getragen vom entwickelt in ^ em BDJK hat sich zur weltweit größten Aktion

reienverhpndlt r r' ,Ch L Kin u er in Not en 9 a 9 ier en. Die Sternsinger des Pfar J Dreikönin puffh ^ a p kent3ach -Holler-Stahlhofen sind in den Tagen um ^ freundlich Weg durch die Gemeinden. Wir bitten Sie, die KinÄ eu ,

Dank! au feunehmen und um eine großherzige Unterstützung. Vielen

MGVConcordia Stahlhofen

Wie jedes Jahr findet auch in diesem Jahr wieder die Tanzveranstaltung Jsenka mit Tombola am 2. Weihnachtsfeiertag im Lindensaal in Stahlhofen statt .Steuer 11 nders als in den Jahren zuvor erfolgt die musikalische Untermalung durch 'ist ein, inen DJ, der Musik für Jung aber auch für Alt macht. ztitT1 Äi

enpben werden bei Lothar Pörtner, Flachsbruch oder

Die Lose können abgegeben werden bei Lothar Marco Diel, Kirchstraße.

Ebenso können auch hier neue Blocks empfangen wer e ,.Q on c^-j

Auf'zahlreichen Besuch aus Nah und Fern freut sic er

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