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Nr. 49/2001
Am 9. Dezember Besichtigung vom
BauStein-MusterHaus in Bilkheim, Am Fockensteinchen 10
BauMarkt
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56414 Wallmerod Telefon: O 64 96.- 70 66
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mgs- r Dt Horst US.
«hösse für Kindergärten
r- IHkreis investiert auch weiterhin in seine Kindergärten. Rund bewilligte der Jugendhilfeausschuss des Westerwald- c terungs- und Baumaßnahmen von Kindertagesstätten, sind 146.000,00 DM, mit denen der Kindergarten Mari- lyff*n drei auf vier Gruppen erweitert wird. Mit einem Kreiszu- FiioOOOO DM werden im Kindergarten Selters neue Hort- h# 18 500,00 DM gehen an den Kath. Kindergarten Rup- Kusen, der den Betrag zur Fenstersanierung verwendet.
helLCO e- v, - Region Westerwald
■üreiniaung für Menschen mit einem künstlichen Darm- fiel einer künstlichen Harnableitung
*3es Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im Monat
- 06435/966788, nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/966799 und
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t des Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3. Dienstag J 3 t.ab 16.00 Uhr
Tel. und Fax; 02623/4230.
jeichor Koblenz
Sjeht geht auf”
nfesein Motto lädt der Polizeichor Koblenz zu einem festlichen Konzert am Sonntag, 16.12.2001, 17.00 Uhr in die St.-Kastor- ^aKoblenz ein. Die Kerzen des Adventskranzes sollen zur inneren ^Betrachtung einladen und ein “erstes Licht” sein, eine behut- «Wegweisung zum Hochfest der Christenheit, zu Weihnachten. Damit ijC (,g e üngt, hat sich der Polizeichor die entsprechenden Interpretern.
jnsikalischen Part an der Orgel wird Thomas Schwarz übernehmen. |de1973in Koblenz geboren. Nach einem Jurastudium an der Rhei- .^Willielms-Universität Bonn promovierte er im Mai diesen Jahres. Jahr ist er als Rechtsanwalt in einer Koblenzer Anwaltskanz- Seine musikalische Laufbahn begann er im Alter von vier Jahren, deinem ersten Klavierunterricht, u.a. bei Eberhard Nöst, Universität 2 ,erhielt er seit 1984 Orgelunterricht bei Prof. Dr. Anton Höhnen, CTtät Koblenz. Er erhielt mehrfach erste Preise bei den Landes- »erben“Jugend musiziert” und ist u.a. Stipendiat der Richard-Wag- ■ipendienstiftung Bayreuth.
(dmiteigenen Orgelwerken den musikalischen Rahmen bilden, aber üeübrigen Interpreten im Rahmen dieses Konzertes begleiten, ü'stin für dieses Konzert konnte Edeltrud Kahn, Bendorf, gewonnen 51, Sie ist als Sopransolistin an der Oper Bonn engagiert und dort schon langjähriges Ensemble-Mitglied. Mit ihrer ausdrucksvollen konnte sie schon bei vielen Konzerten - auch im heimischen Raum Z-^rer begeistern, so dass eine nähere Vorstellung eigentlich nicht [rr^iich ist. Ihr “Panis Angelicus” und “Agnus Dei” werden mit Sicher- 'rapunkte dieses Konzertes sein.
wäre eine Einstimmung auf die Adventszeit ohne entsprechenden «ang?
feienchor Heiligenroth ist ein Garant dafür, dass mit seinem Gesang bchtaufgeht”. Dies beweist auch sein gesanglicher Erfolg, denn im rber diesen Jahres konnte er den Titel “Meisterchor des Sänger- oesRheinland-Pfalz” in unmittelbarer Folge für weitere fünf Jahre errin- Der Frauenchor Heiligenroth wird mit sakraler aber auch adventli- ihorliteratur den “Weg bereiten”.
äiletzt wird auch der Polizeichor Koblenz mit seinen Chorwerken f>, dem Motto dieses Konzertes Rechnung zu tragen und behut- äuf ‘das Licht” und die Ankunft Jesus Christi hinzuweisen. Hierzu außer eigenen Chorwerken - auch die Solistin Edeltrud Kahn . sowie zusammen mit dem Frauenchor Heiligenroth auf die Neinstimmen.
Chöre stehen unter dem Dirigat von Werner Blatt, der auch die f“eitung dieses Konzertes übernommen hat.
^httzu diesem Konzert ist frei. Es wird um eine Spende für eine ^Einrichtung gebeten. Um auf das letzte Highlight des Jahres 2001 fl einzustimmen, aber auch “Danke zu sagen” für die geleistete iMieiinähme, aber auch Unterstützung bei den verschiedenen jungen im Jahreslauf, lädt der Polizeichor Koblenz am w, .j .19-30 Uhr alle Sänger und fördernden Mitglieder zum “Sän- In die Cafeteria des Polizeipräsidiums Koblenz ein.
Wi!! möchten Wir diesen Abend jedoch mit einem Gottesdienst. Denn s?m!l SterLinie “Danke zu sagen” für ein erfolgreiches Jahr 2001. ^ °ttesdienst beginnt um 18.30 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche
9 e hört dazu, dass dieser Gottesdienst durch den Poli- 1^ musikalisch mitgestaltet wird. Deshalb lädt der Polizeichor c " a ^ e Mitbürger recht herzlich zu diesem Gottesdienst ein.
Achtung - bei Frost kann Biomüll festfrieren
Die ersten Nachtfröste dieses Jahres bringen auch für den Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) wieder die alljährlichen Probleme mit sich: Der Müll - vor allem der Biomüll - friert in den Tonnen fest.
Das hat dann zur Folge, daß die Biotonnen häufig nur zum Teil oder überhaupt nicht entleert werden können.
Die Gründe für das Festfrieren des Biomülls liegen auf der Hand: Da Bioabfälle oft sehr feucht sind, frieren sie naturgemäß eher fest als sonstige Abfälle, vor allem, wenn sie lose in die Tonne gegeben werden. Deshalb appelliert der WAB nochmals an alle Bürger, ihre feuchten Bioabfälle in Papier (am besten Küchenpapier) einzupacken oder Papiertüten zu verwenden. Die Feuchtigkeit wird dann aufgesaugt und das Festfrieren dadurch erschwert.
Als eine weitere Maßnahme sollte die Biotonne in der kalten Jahreszeit nach Möglichkeit in der Garage oder einem anderen frostgeschützten Ort aufgestellt werden, zumindest in der Nacht vor dem Entleerungstag. Wenn die Tonne dann frühmorgens (bis spätestens 6.00 Uhr) zur Abfuhr bereitgestellt wird, erfolgt die Entleerung in der Regel, bevor der Biomüll festfrieren kann.
Wer keine Möglichkeit hat, die Biotonne geschützt unterzustellen, hilft der Müllabfuhr erheblich, wenn er den Inhalt der Tonne am Abfuhrtag mit einer Schaufel oder einem Spaten von der Tonnenwand löst, so dass die Entleerung erleichtert wird.
Sicherlich ist es ärgerlich, wenn eine festgefrorene Biotonne ungeleert oder nur zum Teil geleert stehen bleibt. Dieses Problem ist aber nur zu lösen, wenn beide Seiten ihr Möglichstes tun. Der WAB wird versuchen, mit einem vertretbaren Aufwand so viele Biotonnen wie möglich zu entleeren, allerdings sind auch diesen Bemühungen Grenzen gesetzt. Deshalb wird um Verständnis gebeten, wenn einmal, trotz aller Anstrengungen, eine Biotonne aus den geschilderten Gründen nicht entleert werden kann. Für weitere Fragen steht Ihnen gerne das Team der Abfallberatung zur Verfügung, Tel.: 02602/6806-55, und im Internet gibt’s ebenfalls wichtige Informationen unter www.wab.rlp.de.
Zweckverband Naturpark Nassau
Erfassung des Eisvogelbestandes (Alcedo atthis) am Bachsystem des Gelbachs im Naturpark Nassau
Unter Anleitung von Naturparkreferentin Ursula Braun führte Philipp Schiefenhövel im Rahmen seiner Zivildienstzeit beim Zweckverband Naturpark Nassau eine Bestandsaufnahme des Eisvogels, einer der farbenprächtigsten Vögel Europas, am Bachsystem des Gelbachs im Naturpark Nassau durch. Nach der Bundesartenschutzverordnung ist der Eisvogel als streng geschützte Art aufgeführt und ist ebenfalls Leitart nach der EU- Vogelschutzverordnung.
Der Eisvogel benötigt als Lebensraum naturnahe Bachläufe. Hier findet er zum einen seine notwendige Nahrung, kleine Fische und zum anderen im Uferbereich Steilwände. Hier gräbt er als Höhlenbrüter seine Brutröhre für die Jungenaufzucht in den Lehm.
Im Winterhalbjahr 2000/2001 erfasste Philipp Schiefenhövel mögliche Brutwände am Gelbach sowie an den Seitenbächen Stelzenbach, Ahrbach und Eisenbach. Dabei wurden die Wände in eine Karte eingetragen. Ende April bis Juni 2001 wurde der Brutbestand des Eisvogels durch zahlreiche Begehungen mit Sicht- und Rufbeobachtungen dieser Art erfasst. Am Gelbach konnten vier Brutpaare gefunden werden. Auch am Stelzenbach und Eisenbach wurde je eine Brutröhre des Eisvogels entdeckt, während am Ahrbach zwar zwei Eisvögel beobachtet wurden, aber die Bruthöhle nicht gefunden werden konnte. Auffallend war, dass der Eisvogel meist dort seine Brutröhre hatte, wo mehrere Steilwände zur Auswahl standen. Im oberen Gelbachbereich und nahe der Mündung konnten zwar geeignete Steilwände gefunden werden, es hat dort aber kein Eisvogel gebrütet. Auch in einem begradigten Bereich des Gelbaches ohne Brutwände war kein Brutpaar des Eisvogels zu entdecken.
Um den Bestand des Eisvogels im Bereich des Gelbachsystems zu erhalten ist es wichtig, eine möglichst große Anzahl geeigneter Steilwände zu erhalten. Außerdem sind Bachabschnitte mit Stillwasserzonen und kleinen Fischen als Nahrungsgrundlage notwendig.
Wer die Untersuchung einsehen will, setzt sich bitte mit dem Zweckverband Naturpark Nassau, Bachgasse 4, 56373 Nassau (Tel. o. Fax: 02604/4368) in Verbindung.
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