Nr. 44/2001
e.V.
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» e 'f iJowmber 2001
!nf oW Ol. b |S 21 ' 1 KriPasaräberfürsorge führt seit über 50 Jahren, AH ArjJÜf.Uktfid Deutsche Kneg rf « n städten und Gemeinden unseres Lan-
1 ' / Winden
N; ~"Vund ^^3 21 . 11-2001 statt.
rZe'tvom u - . n d zur Finanzierung der Instandhaltung
krieasaräberanlagen in Westeuropa und Afri- de rdeutS Qotnimn Identifizierung und Umbettung der Gefal- __ L V' Suche ’ f IhPnfalls würdige Ruhestätten benötigt. Die dies- "ÖflrliBtejraP 3 aur neorpr Gemeinde führen Anne Kaspar und Meike ^■fc,fniung in unse e f jnnen und Bürgeri den Volksbund Deut-
'h bitte a |ie DU y _A.,-f«ok/-»r»arfHl!iinn mit oinor Qnon,
räberfürsorge zu Stützen.
Esters
-von 19.0-;.
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seiner Aufgabenerfüllung mit einer Spen- Wilfried Noll, Ortsbürgermeister
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isters
■von 18.0 .TeiJ
armeisteramta
id Gackenl x, zwischen - m Spielsaite stand befinde)
>n 9.30 bis 11 n.
Ceul, Tel.:064jJ ich herzlich j
Uwhpim Aufstellen des Martinsfeuers?
II "" 1 D ;‘ 9n01 wollen wir um 10.00 Uhr das Holz für unser St.- - 0 itPllen Helfer sind hierzu herzlich willkommen. raUb Wilfried Noll, Ortsbürgermeister
hnazum St.-Martinszug am 09. November
f orar Gemeinde sind mit ihren Eltern, Großeltern und Freun- “S faen St-Martinszug am Freitag, 09.11.2001, herzlich ein- J Sen das Fest mit einem von den Kindergartenkindern PMienst um 17.00 Uhr in unserer Kapelle. Gegen 17.30 rS musikalischer Begleitung der Musikkapelle Kadenbach J, von St Martin hoch zu Ross zum St. Martinsfeuer. Kin- jfund Feuerwehr sorgen wie gewohnt für heiße und kalte Getränte und klein.
feindlich qibt's wieder die tollen St. Martinsbrezel vom Horba- Er Allen die zum Gelingen beitragen, vorab schon ein herzli- feschon.
pge Feuerwehr Hübingen
^November 2001!
^06.11.2001,19.30 Uhr Übung hg 08.11.2001,17.00 Uhr Martinszug in Gackenbach Jg n.2001,17.00 Uhr Martinszug in Hübingen E20.11.2001, 19.30 Uhr Übung
‘EISBACHGEMEINDEN”
itrettenzwKaf nalschule-Schnu PP erta 9” in der Freiherr- stags imHipRein-Schule Nentershausen gebeten.da^BKrte Grundschüler und deren Eltern der Grundschule Girod und er-Toni-Sode-Grundschule Nentershausen informierten sich am !5. Oktober vor Ort über Unterrichts- und Raumangebot der künf- i^^onalschule in Nentershausen. Eingeladen zu diesem “Regio- ■ Schnuppertag” hatte das Lehrerkollegium der Freiherr-vom- lule Nentershausen, an dessen Spitze der Schulleiter, Rektor JOI1 Mtojel. Aufmerksame und hilfsbereite Hauptschüler der 10 . Klas- f »betätigten sich als “Schulführer” und geleiteten kleine Gruppen chülern durch das Schulgelände zu einzelnen Stationen, an einen Eindruck vom umfangreichen Lernangebot erhielten.
iltunn i». aus 9 eze ' ctlne t en und umfangreichen Ausstattung der Fach- und y Baume der Freiherr-vom-Stein-Schule bereitete es den Lehrern _lühe, durch praktische Übungen und Beispiele glaubhaft zu in 18 . 30 biä^Wa 8 die Schule die besten Voraussetzungen hat, ihren Auftrag He Regionalschule zu erfüllen. Die Grundschüler erfuhren, daß irch praktische Betätigung Spaß machen kann. Ob in den bei- uterlaboren, dem Werkraum, der Lehrküche, den naturwissen- |. achräumen oder beim Mofa-Lehrgang, dem “fahrbaren Klas- if !r S0WI ® im Deutsch- und Englischunterricht: überall stand greinen Wissensvermittlung die individuelle Ansprache des ein- uers fm Vordergrund. Denn dies ist eine wesentliche Stärke lohnte '"überschaubarer Größe und wohnortnah das qualifi- t der Schulart “Regionalen Schule” künftig bieten wird.
D 6 i 9 er l! ,ich die RöQionalschule im Vergleich zur Haupt- a 2002 Klierrlpc 1 1 , e dietet ’ beantworteten Rektor Jürgen Vogel und
' mCaivKwie'RnmH r f- k i 0 le 3' ums abends den in großer Zahl erschienenen L-.mmrfwTi Intnrm^^ 6 u Die Planun 9 sgruppe “Regionale Schule” hatte iLndreöJfcdie Hann on s a . bend eingeladen, um das Konzept dieser Regel-
SÄSKSiSÄ 18 und Realschule unter einem Dach anbietet -
.. v mt odPT Schule Nentershausen wird die Schüler zum
; d 5*11 ! hulabschluss führen > und zwar;
Ichfinken^^^qjg^jybfubaren Schule
derSi hu HaUpt ' Und ^ealschullehrern >//, Ort^^Ungen ° eit des Wechsels der Schullaufbahn in-beide Rich-
bei einem stark erweiterten Bildungsangebot in gut ausgestatteten Klassen- und Fachräumen (Biologieraum, Physik- und Chemieraum, Werkraum, Raum für Textiles Gestalten, Fotolabor, zwei Computerräume, Lehrküche, Schulturnhalle) mit einem großen Medienangebot (TV, Video, Internet, Tageszeitung, multimediales Arbeiten am Computer) unter besonderer Berücksichtigung der Belange unserer Region Schulleitung und Lehrerkollegium der Freiherr-vom-Stein-Schule bereiten sich intensiv auf den Start der Regionalen Schule vor. Die eingerichtete Planungsgruppe klärt die Unterrichtsinhalte ab und bereitet ein koordiniertes Vorgehen des Kollegiums vor. Die Schulelternbeiräte sowohl der Freiherr-vom-Stein-Schule als auch der Grundschule Girod und der Pfar- rer-Toni-Sode- Grundschule Nentershausen sind ebenfalls intensiv in die Vorbereitungen eingebunden. Ziel ist es, Schüler und Eltern umfassend und ausreichend über das neue Angebot zu informieren. Hierbei hat sich das Lehrerkollegium in Übereinstimmung mit den Eltern deutlich dafür ausgesprochen, in der künftigen Regionalen Schule Nentershausen ab der Klassenstufe 7 abschlussbezogene Klassen zu organisieren. Das bedeutet, daß es ab der Klassenstufe 7 getrennte “Hauptschulklassen” und “Realschulklassen” geben soll. Schulleitung und Schulelternbeiräte laden alle Eltern der vierten Klassenstufen der Grundschule Girod und der Pfarrer-Toni-Sode-Grundschule Nentershausen ein, ihre Kinder rechtzeitig, das heißt bis spätestens zum 8. Februar 2002 zur Regionalen Schule Nentershausen anzumelden. Für alle Eltern besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sich am 19. Januar 2002 (Samstag) während eines “Tages der offenen Schultür" nochmals über die Regionale Schule zu informieren.
Lehrer Schneckenbühl stellte den Werkraum vor und die Grundschüler bastelten unter Mithilfe kundiger Hauptschüler ein Spielzeugauto, das sie mit nach Hause nehmen durften
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Einblicke und Durchblicke erschlossen Informationen über den Biologieunterricht an der künftigen Regionalen Schule Nentershausen.
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In den beiden vorbildlich ausgestatteten Computerräumen lässt sich gut surfen und am Bildschirm arbeiten, das zeigten kurze Tests unter fachkundiger Anleitung der Fachlehrer

