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Montabaur
Nr. 37/2001
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Idenheim, Walter.verstorben 1965
Dietmar .verstorben 1959
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trn Thomas.verstorben 1967
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hcteine Grabeinfassungen sowie Grabgegenstände (Ampeln, Vasen die bis zum 15.10.2001 nicht abgeräumt sind, gehen entschädigtes in das Eigentum der Stadt Montabaur über. Die Grabstätten wer- Knden Friedhofsarbeitern der Stadt Montabaur eingeebnet. Ujandsgemeindeverwaltung Montabaur tfijedhofsamt -
Beatpartys 2002 in der Schulturnhalle der Waldschule Horressen
ln der Benutzungsordnung für die Schulturnhalle an der Waldschule in Horressen ist die Anzahl der zugelassenen Beatpartys oder vergleichbaren schadensgeneigten Veranstaltungen geregelt. Pro Jahr sind in der Halle nicht mehr als drei Beatpartys, darunter die Veranstaltung der Kirmesjugend, zugelassen.
Um die zu vergebenden Termine gerecht zu verteilen, bieten wir allen interessierten Gruppen und Vereinen an, sich um einen Termin für das Jahr 2002 zu bewerben.
Bitte senden Sie Ihren Antrag bis spätestens 15.10.2001 an die Verbandsgemeindeverwaltung. Später eingehende Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden. Wir werden dann eine entsprechende Auswahl treffen.
Beatpartys sind grundsätzlich nur freitags möglich bzw. samstags, wenn der darauffolgende Montag unterrichtsfrei ist.
Besuch des Bundesministers der Verteidigung Rudolf Scharping im Rathaus der Verbandsgemeinde Montabaur
Am 04.09.2001 besuchte der Bundesminister der Verteidigung, Minister Rudolf Scharping, die Westerwaldkaserne in Montabaur, die nach dem Konzept der Bundeswehrstrukturreform in wenigen Jahren geschlossen werden soll. Aus diesem Anlass wurde auch ein Besuch im Rathaus der Verbandsgemeinde Montabaur und ein Gespräch mit dem Ältestenrat des Stadtrates der Stadt Montabaur vereinbart.
In diesem Gespräch erläuterte Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken die Erwartungen der Stadt Montabaur, die im Rahmen der Konversion des Bundeswehrstandortes Montabaur sowie im Rahmen der angebotenen Übernahme des Soldatenheimes/der Stadthalle Haus Mons Tabor an das Bundesministerium für Verteidigung gerichtet werden. Die Stadt Montabaur schaue nicht zurück, sondern verfolge das Ziel, die durch die Entscheidung im Rahmen der Bundeswehrstrukturreform zu Lasten des Bundeswehrstandortes Montabaur hervorgerufene Entwicklung im positivem Sinne für die Region und für die Stadt Montabaur zu beeinflussen. Minister Rudolf Scharping erläuterte, dass der Bundeswehrstandort Westerwaldkaserne Montabaur frühestens im Jahre 2005 nach der Bundeswehrstrukturplanung aufgegeben werden könne und dass sein Ministerium an einer kooperativen Planung und Neuordnung dieses Bundeswehrgeländes in Montabaur zusammen mit dem Land und der Stadt Montabaur sehr interessiert sei. Sobald die endgültigen Strukturveränderungspläne der Bundeswehr im Laufe dieses Jahres 2001 abgeschlossen sein werden, werde das Bundesverteidigungsministerium mit dem Land Rheinland-Pfalz die Möglichkeiten und Chancen einer Überplanung und I Vermarktung dieses Bundeswehrgeländes unterstützen. Dabei müssten die beiderseitigen Interessen ausgewogen berücksichtigt werden.
[Soweit vor 2005 bereits Teilbereiche des Bundeswehrgeländes aufgegeben werden können, könne auch über eine zeitlich vorgezogene Nut- |Zungsänderung von Teilflächen gesprochen werden, falls dafür ein örtlicher Bedarf vorhanden sei.
Zudem Antrag der KAS, Bonn, als Eigentümerin der Stadthal le/des Soldatenheimes Haus Mons Tabor, dieses Gebäude bereits zum 01.01.2002 von der Stadt Montabaur zu übernehmen, sicherte Minister Rudolf Scharping zu, dass das Bundesverteidigungsministerium einen Eintritt der Stadt Montabaur in die noch bestehenden Darlehensverpflichtungen gegenüber dem Bund unterstützen werde. Einzelheiten seien noch zwischen sei- nem Ministerium, der KAS und der Stadt abzustimmen.
I Im Anschluss an dieses Informationsgespräch mit dem Ältestenrat des Stadtrates trug Bundesminister Rudolf Scharping sich noch in das Gäste- öuch der Stadt Montabaur ein.
KOMM MIT!
SPENDE
BLUT
[BEIM ROTEN KREUZ ■
Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Montabaur e.V.
Blutspendetermin
Blätter fallen der Herbst ist da, die Straßen werden glatt, somit erhöhte Unfallgefahr. Viele Unfallopfer brauchen gerade jetzt ihre aktive Hilfe. Spenden auch Sie Ihr Blut, um Menschenleben zu retten, denn auch Sie können einmal Opfer sein!
Alle gesunden Bürger im Alter von 18 bis 68 Jahren können spenden.
Der DRK-Ortsverein Montabaur veranstaltet einen Blutspendetermin, am Donnerstag, 13.09.2001, um 16.00 Uhr in der Josef-Kehrein-Schule.
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Jer 32. Markt für Herbst- und Winterbekleidung aller Kindergrößen sowie ^ s |^ Q sk ^
Babybedarf. Rädchen, Kinderwagen etc. findet am Sonntag, 23.09.2001 , von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der 1 urn
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Ferdinand Kasozi, Uganda in Zusammenarbeit mit dem pastoraten Raum Ruppach-Gol<^'£ r r l |£ t Besu cher können sich mit Kaffee und Kuchen bzw. Würstchen starken, die die Kolpingfamilie Montabaur oereitnait.
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