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Nr. 36/2001
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Überschreiten Sie nicht die Dosieruna Hi a 9 Packung angegeben ist. Im Zweifelsfall ist rite «f- der Was ch- Kfte. Beachten Sie dabei die Wasserhärte. 9erin 9ere Menge
L fängt die notwendige Dosierung ab: Der Wa««orh* ♦ t * wiches Wasser’ genannt - erfordert die oerinncT M? bereich 1 - « Hegt Ihr Wasser im Härtebereich 2 bis 4 ist 22?® Was chmittel- sl erforderlich. Die Dosierung für die verschiedenen w" 6 ^ Wasch ‘
bereiche und Verschmutzungsgrade muss nach Wasch- und Reinigungsmittelgesetz aut der Verpackung erkennbar sein. Ihre Wasserhärte ertahren sie beim örtlichen Wasserwerk. Jährlich werden die aktuellen Daten für die einzelnen Wohnorte aber auch im Wochenblatt veröffentlicht, so dass man sich immer aktuell informieren kann. Da für die Verbandsgemeinde Montabaur das Wasser fast ausnahmslos Härtebereich 1 und 2 besitzt, bedeutet, dass wir hier im weichen bis mittleren Härtebereich liegen. Deshalb können wir Waschmittel sparsam dosieren und auf ökologisch bedenkliche Enthärter gänzlich verzichten.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Constanze Wunderlich, Telefon: 02602/126.193
Partnerschaften-Aktuell"
Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.
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fe Tage lang weilte ein Team äüS We^ge^KeramiWndustrte und der Deutsch-
ftStS aim59. Malstattfindenden Foire (Wirtschaftsmesse) vonTon-
sowie ein Abendes- mit den t»igen Freunden der Partnerschafts-
gesellschaft von Tonnerre bildeten am Freitag den Au , , Präsentation der Wirtschafts- und Touris-
Der Samstag stand ganz im Zeichen von * n ^ or ^ a ^ ,on ^ es P^ • Keramikprodukten und der von der SLVA durch- musregion Westerwald sowie der Kreisstadt. Neben den 9 ae sponsertes Wochenende auf dem “Rücker- gefühtten Tombola, dessen erster Preis ein von ^am.'ie Kurz _
tf in Welschneudorf war, fand der auch in Franzc^ber den ICE Bahnhof großes Interesse.
Im Ober Montabaur und seine Umgebung, sowie diei n t nahmen die Repräsentanten der Stadtver-
Doch auch stille Momente bestimmten diesen Aufenthalt. Am Sonntag nanmen h
wallung und der DFG am traditionellen Festumzug durch Tonnerre und an der anschließenden Kranzniederlegung am Ehrendenkmal der Gefallenen und Vermißten Tonnerrois beider Weltkriege teil. Bis zur Beendigung der Foire am Montagabend wurden am Monta- baurer Stand noch zahlreiche interessante und informative Gespräche geführt und Vereinbarungen getroffen- So u. a. zwischen der Wirtschaftsförderungsge-
seüschaft von Tonnerre und der DFG, die ihr zur Zeit 1 Arbeit befindliches und zweisprachig gestaltetes Unternehmens-, Vereins- und Verwaltungsverzeichms beider Städte und Verbandsgemeinden zu Beginn 2( 302herausgeben werden.
Die Bitte der Musikschule Tonnerre um Kontaktau - "ahme und Vermittlung u. a. zum hiesigen Musikgym- nasium rundete die diesjährige Präsenz Montabaurs an der Wirtschaftsmesse ab, die erneut zur weiteren ^stigung der Freundschaft und der Beziehungen bei- ^Städten beigetragen hat. ,
Weitere Informationen zu Tonnerre: Jörg Harle, Tele- ! ° n 02602/947759 oder 0177/6265308.
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Von links: Günter von Waechter (SLVA), Daniela Jahn (Praktikantin* der Wirtschaftsförderungsgesellschaft von Tonnerre), Stephan Bläsner (Töpferhof Mühlendyck, Höhr-Grenzhausen) und Harad Schenk (Kulturreferent der Stadt Montabaur), vertraten in diesem Jahr die Wirtschaftsund Tourismusregion Westerwald sowie die Kreisstadt auf der Wirtschaftsmesse von Tonnerre. Foo: Jörg Harle
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