Einzelbild herunterladen

'tabaur

üoT 32/5590

32/18410

®2273|d 33/972286 1

östlich) 32/4761

32/4761

0/2273 (privjjjl

33/972286

istlich)

atlatl VG Montabaur

Kochwäsche sollte im ^shaltdi^A^^ZZ^ ---

^Maschine nur bei voller Ladung laufen Da?« Lassen Sie die Zw und reduziert Energie-, Waschmittel- unri w part ^nötiges

h 9Utl0e

Nr. 36/2001

t und i

^scbeistbei

auzmn .

-**°" am der heu,i9en «'äsohrttterü-^-;

Überschreiten Sie nicht die Dosieruna Hi a 9 Packung angegeben ist. Im Zweifelsfall ist rite «f- der Was ch- Kfte. Beachten Sie dabei die Wasserhärte. 9erin 9ere Menge

L fängt die notwendige Dosierung ab: Der Wa««orh* t * wiches Wasser genannt - erfordert die oerinncT M? bereich 1 - « Hegt Ihr Wasser im Härtebereich 2 bis 4 ist 22?® Was chmittel- sl erforderlich. Die Dosierung für die verschiedenen w" 6 ^ Wasch

bereiche und Verschmutzungsgrade muss nach Wasch- und Reini­gungsmittelgesetz aut der Verpackung erkennbar sein. Ihre Wasserhär­te ertahren sie beim örtlichen Wasserwerk. Jährlich werden die aktuellen Daten für die einzelnen Wohnorte aber auch im Wochenblatt veröffent­licht, so dass man sich immer aktuell informieren kann. Da für die Ver­bandsgemeinde Montabaur das Wasser fast ausnahmslos Härtebereich 1 und 2 besitzt, bedeutet, dass wir hier im weichen bis mittleren Härte­bereich liegen. Deshalb können wir Waschmittel sparsam dosieren und auf ökologisch bedenkliche Enthärter gänzlich verzichten.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Constanze Wunderlich, Telefon: 02602/126.193

Partnerschaften-Aktuell"

Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.

32/18410

I2/5590

lorn, Kadenba

ackenbach, H rf, Holler, Untej

id, Grol Nentershausd

/

I

I

I

Waschmittel iij )amit verbrai» in das Veit)

aeeinflussen.s tel auf demdeti

alten im Pfi® Oer Jahre dajj

indesdeuK

ren das 169.® nen lautet"! ohlüberlegbj and gibt du®[ e Art und Dos

3 sserverbrau<|

-nweltschonen

iweltschenejj Tandemsysn henddemj isys tem hjj ketenm't« s herkflhn nikaüen. n vereinte«

teile der Ta [

gnnbar-

3 &

fe Tage lang weilte ein Team äüS We^ge^KeramiWndustrte und der Deutsch-

ftStS aim59. Malstattfindenden Foire (Wirtschaftsmesse) vonTon-

sowie ein Abendes- mit den t»igen Freunden der Partnerschafts-

gesellschaft von Tonnerre bildeten am Freitag den Au , , Präsentation der Wirtschafts- und Touris-

Der Samstag stand ganz im Zeichen von * n ^ or ^ a ^ ,on ^ es P^ Keramikprodukten und der von der SLVA durch- musregion Westerwald sowie der Kreisstadt. Neben den 9 ae sponsertes Wochenende auf demRücker- gefühtten Tombola, dessen erster Preis ein von ^am.'ie Kurz _

tf in Welschneudorf war, fand der auch in Franzc^ber den ICE Bahnhof großes Interesse.

Im Ober Montabaur und seine Umgebung, sowie diei n t nahmen die Repräsentanten der Stadtver-

Doch auch stille Momente bestimmten diesen Aufenthalt. Am Sonntag nanmen h

wallung und der DFG am traditionellen Festumzug durch Tonnerre und an der anschließenden Kranznie­derlegung am Ehrendenkmal der Gefallenen und Ver­mißten Tonnerrois beider Weltkriege teil. Bis zur Been­digung der Foire am Montagabend wurden am Monta- baurer Stand noch zahlreiche interessante und infor­mative Gespräche geführt und Vereinbarungen getrof­fen- So u. a. zwischen der Wirtschaftsförderungsge-

seüschaft von Tonnerre und der DFG, die ihr zur Zeit 1 Arbeit befindliches und zweisprachig gestaltetes Unternehmens-, Vereins- und Verwaltungsverzeichms beider Städte und Verbandsgemeinden zu Beginn 2( 302herausgeben werden.

Die Bitte der Musikschule Tonnerre um Kontaktau - "ahme und Vermittlung u. a. zum hiesigen Musikgym- nasium rundete die diesjährige Präsenz Montabaurs an der Wirtschaftsmesse ab, die erneut zur weiteren ^stigung der Freundschaft und der Beziehungen bei- ^Städten beigetragen hat. ,

Weitere Informationen zu Tonnerre: Jörg Harle, Tele- ! ° n 02602/947759 oder 0177/6265308.

m

Von links: Günter von Waechter (SLVA), Daniela Jahn (Praktikantin* der Wirtschaftsförderungsgesellschaft von Tonnerre), Stephan Bläsner (Töpferhof Mühlendyck, Höhr-Grenzhausen) und Harad Schenk (Kultur­referent der Stadt Montabaur), vertraten in diesem Jahr die Wirtschafts­und Tourismusregion Westerwald sowie die Kreisstadt auf der Wirt­schaftsmesse von Tonnerre. Foo: Jörg Harle

r , -9 r f