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Wochenblatt VG Montabaur
Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur
ln der kommenden Woche ist in folgenden Bereichen der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskontrollen innerhalb geschlossener Ortschaften zu rechnen:
Montabaur (einschließlich der Stadtteile)
Ahrbachgemeinden (Boden. Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) Augst (Eitelborn. Kadenbach. Neuhäusel. Simmern) Buchfinkenland (Gackenbach. Horbach. Hübingen) Eisbachgemeinden (Girod. Görgeshausen. Großholbach. Heilberscheid. Nentershausen. Niedererbach, Nomborn)
Elbertgemeinden (Niederelbert. Oberelbert. Welschneudorf) Gelbachhöhen (Daubach. Holler. Stahlhofen. Untershausen)
Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rücksichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.
Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an sonstigen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar tagsüber, abends, nachts sowie am Wochenende und an Feiertagen. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den örtlichen Verhältnissen angepaßten Fahrweise, denn überhöhte Geschwindigkeit ist die Unfallursache Nr. 1.
Verbandsgemeinde Montabaur Ordnunasamt
Die Fachstelle „Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung'' der Verbandsgemeinde Montabaur
informiert:__ . __
Suchen Sie als Arbeitgeber
• Produktionshelfer im gewerblich technischen Bereich, im Handwerk
• Fach- u. Hilfskräfte im Baugewerbe, im Garten- u. - Landschaftsbau
• Servicekräfte
• Haushaltshilfen
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Vielleicht können wir Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch.
Wir, das ist die Fachstelle
„Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung“
bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.
Unsere Aufgabe:
Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Perspektive und suchen Arbeitgeber mit einer fr eien Stelle.
Unser Ziel:
Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung.
Was wir bieten? Nun:
• Wir versuchen, Ihnen den passenden Mitarbeiter zu vermitteln. Sie sparen Zeit und Geld.
• Wir reden mit Ihnen offen und fair über alle relevanten Fakten, die Sie für Ihre Personalentscheidung brauchen.
• Sie können in einem bis zu 4-wöchigen Praktikum den Mitarbeiter testen und erst dann entscheiden.
• Auch anschließend ist noch eine Probezeit bis zu 3 Monaten möglich.
• Wir können im Einzelfall einen attraktiven Lohnkostenzuschuss gewähren.
• Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Regelmäßige Besuche vor Ort oder Gespräche aus besonderem Anlass sind für uns selbstverständlich.
Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert. Arbeitslose hoffen auf eine Chance.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Fachstelle „Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung“ Wolfgang Hillen 8 02602/126311 E-Mail: whillen@montabaur.de Katharina Fotouhi 8 02602/126328 E-Mail: kfotouhi@montabaur.de
Fax: 02602/126252
_ep Postfach 1262, 56402 Montabaur, Konrad-Adenauor-Platz 8, 56410 Montabaur
Energietipp
Ein niedriger k-Wert allein reicht nicht aus
Wer sich schon einmal mit den Themen Hausneubau oder umfassem Altbausanierung beschäftigt hat, weiß wahrscheinlich, dass der sogenanr k-Wert eine Aussage darüber macht, wie viel Energie durch ein Bauteil w eine Außenwand, ein Dach oder ein Fenster nach außen verloren geht, kleiner dieser k-Wert ist, um so weniger Wärme dringt durch die Fläcl nach draußen. Deshalb werben viele Anbieter von Bau- und Dämmst» fen, aber auch Fertighaushersteller mit niedrigen k-Werten für ihre Pi dukte. Neben diesem k-Wert spielen aber noch andere Faktoren wie ei kompakte Bauweise, eine luftdichte Ausführung der gesamten Gebä dehülle und der richtige Einbau von Dämmstoffen eine wichtige Rolle t der Energiebilanz eines Hauses. Darum ist eine sinnvolle Planung und eil genaue Ausführung sowohl beim Neubau als auch bei der Altbaurenovi rung sehr wichtig, um die durch niedrige k-Werte geweckten Erwartungi an die Energieeinsparung nicht zu enttäuschen. Alle Details, die für eii effektive Energieeinsparung im Haus wichtig sind, erläutern Ihnen geri die Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. in eine persönlichen Gespräch nach telefonischer Voranmeldung. Unser En« gieberater hat am Donnerstag, 13.09.2001, von 15.00 Uhr bis 18.00 U Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimm 102, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.
SCHIEDSPERSONEN im Bereich der Verbandsgemeinde
Bezirk Name der Schiedsperson bzw~
! des Vertreters
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'Schiedsperson:
; Benno Philippi
i Lahnstrasse 2, 56410 Montabaur | Vertreter: j Gregor Homnirich i Orgelsweg 23, 56412 Großholbach
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111
Schiedsperson:
, Reinhard Labonte Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom Vertreter:
, Gerhard Schumann In den Krautgärten 3,
56412 Untershausen Schiedsperson:
, Gerhard Schumann ln den Kraut gärten 3,
56412 Untershausen Vertreter:
Reinhard Labonte Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom
IV
Schiedsperson:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23, 56412 Großholbach
Vertreter:
Benno Philippi
Lahnstrasse 2, 56410 Montabaur
aur
Montabi
02602/5590
02602/18410
o«%3j 02603/972286 (dienstlich)
02602/4761
02602/4761
02 620/2273 (priva 02 603/972286 (dienstlich)
02602/18410
02602/5590
NelllfsS'ISfmem" 9eh6re " * Gemelnden Zum Schiedsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach I bach, Hubingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Holler Uni hausen, Stahlhofen und Daubach.
Zum Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbad Gorgeshausen. Heilberscheid, Niedererbach, Nomborn, Nentei ' Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen.
Sauber waschen - Umwelt schonen
Gibt es eigentlich umweltfreundliche Waschmittel? Nein! Dennjed Waschmittel enthält Stoffe, die biologisch nicht leicht oder nicht vollstä dig abbaubar sind oder Gewässerorganismen schädigen oder sich Umwelt und Organismen anreichern. Diese Stoffe können überd; Abwasser bis in die Gewässer gelangen. Die Waschmittelhersteller hei nen gern die biologische (Primär-)Abbaubarkeit der eingesetzten Ten: de. Diese ist jedoch gesetzlich vorgeschrieben und setzt voraus,d<" Stoffe vollständig einer biologischen Abwasserbehandlung unterzog werden. Wer wäscht, nimmt also in jedem Fall eine gewisse Urmvef 1 lastung in Kauf. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, die Um durch das Waschen weniger zu belasten.
Mehr als 800.000 Tonnen Waschmittel inklusive Spezialwaschmittelu r Weichspüler werden jährlich in Deutschland verbraucht. Damit verbraiic jeder Einwohner fast 8 kg Waschmittel im Jahr. Hier kann das Veto cherverhalten den Waschmittelmarkt ganz entscheidend beeinflussen.' haben sich seit 1986 zunehmend phosphatfreie Waschmittel auf demdei sehen Markt durchgesetzt. Heute werden in den Haushalten im W nur noch phosphatfreie Waschmittel benutzt. Mitte der 70 er Jahre gen stammte fast die Hälfte der Phosphatfracht in den bundesdeuW Gewässern aus Wasch- und Reinigungsmitteln -1975 waren das ® Tonnen. Die Grundregel für umweltschonendes Waschen lau» weniger Waschmittel verbraucht und die Waschmittel wohlüberegivi wendet, schont die Umwelt. Ein Haushalt in Deutschland gibt«» schnittlich 390 DM für das Waschen aus. Wird nicht auf die Art un rung der Waschmittel sowie auf den Energie- und Wasserver geachtet, sind es 640 DM. In einem Haushalt, der umweltscnon wäscht, sind es jährlich lediglich 190 DM.
Deshalb: Achten Sie schon beim Waschmittelkauf auf um f e '* s „ c m l S | f Produkte: Kompakte Waschmittel (Superkonzentrate) i m J an , (Kombination aus Voll- und Colorwaschmittel entsprecb* 6 ^ ^ naltnis von Weiß- und Buntwäsche) oder im Baukastens)/,^ einen deutlichen Umweltvorteil gegenüber den Jumbopake [ Waschpulver. Kompaktwaschmittel sind ergiebiger als dosierte Mittel und belasten die Umwelt weniger mit Chern Neu auf dem Markt sind Waschtabletten, die das Dos '® re . n JplrTaL' Aus Sicht des Umweltschutzes sind aber bisher keine Von ten gegenüber pulverförmigen Kompaktwaschmitteln erwnr • Allein der Verpackungsaufwand ist eher größer, d a j e ^, e .L a verpackt ist. Als Waschtemperatur genügt 60 Grad -das JmU 1 Die grundsätzlichen hygienischen Anforderungen we

