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Wochenblatt VG Montabaur

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se präsentieren. Während der Kurs insgesamt am Freitag. 20.07.2001 m in den Räumen der Neuen Arbeit e.V. zu einer Ausstellung lädt.

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beginnt die Keramik-Abteilung nun mit dem sogenannten Schmauchbrand. Am 05.07.2001 ist es soweit: Der Brennofen wird gebaut und das zweitägige feurige Geschehen kann seinen Lauf nehmen! Ein aus ca. 100 bis 200 Ziegelsteinen aufgesetzter Ofen wird mit geschrühter (d.h. einmal auf ca. 900~C gebrannter) und mit farbigen Engoben und Oxyden bemal­ter Tonware bestückt und mit Zeitungspapier und Sägespänen in Brand gesetzt, einen Brand, der über Nacht sehr heiß werden kann und der erst am nächsten Mittag ausgeglüht sein wird: einen Schmauchbrand.

Die Teilnehmer des Kurses werden sich zu einem kleinen Fest treffen und den Brand über Nacht bewachen: denn erst am nächsten Tag. am 06.07.2001, gegen Mittag wird der Ofen geöffnet. Eine Überraschung wird das auf jeden Fall sein, denn die Reaktion der farbigen Engoben mrt den verschiedenen Oxyden (Kobalt. Kupfer und Eisen) bringt oft beson­dere und manchmal auch wunderschöne Verfärbungen auf den Kera­mikteilen zustande,die man nie Vorhersagen kann - so Schmauch­brand-Fachfrau und Künstlerin Galina Georgieva. die den Ofen set­zen und den Brand steuern wird. Die aus Bulgarien stammende Studen­tin am Institut für künstlerische Keramik in Höhr-Grenzhausen hat in Linz und Sofia Kunst studiert und ist erfahrene Feuerfrau: U.a. hat sie im April im Rahmen der VeranstaltungHöhr-Grenzhausen brennt" den Raku- Brand vor dem dortigen Keramikmuseum durchgeführt.

Das feurige Ereignis findet statt im Flammersfeld, Musikpavillon, am: Donnerstag, 05.07.2001, ab 11.00 Uhr Aufbau des Ofens, Brandlegung Freitag, 06.07.2001, ca. 12.00 Uhr Öffnen des Ofens

Selbsthilfegruppe

für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.

Ansprechpartner: Peter Hof. 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21. 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 02734/20856. tagsüber auch Telefon: 0271/3331442 E-Mail: hofpxe@t-online.de

Was ist PXE?

Pseudoxanthoma elasticum , PXE. ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer­den kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut). Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.

Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.

Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.

Drachenboot-Teams gesucht

Beim 5. Brücken-Festival in Bad Ems vom 13. bis 15.07.2001 sollen wie­der Drachenboote auf der Lahn starten. Für diese lustigen Spaßrennen werden noch Teams gesucht. Über die 300-Meter-Kurzstrecke kann jeder paddeln. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ein Riesenspaß für Ver­eine, Nachbarschaften, Thekenmannschaften. Jeder kann mitmachen. Tolle Preise gibt es zu gewinnen und außerdem freien Eintritt zu den Kon­zerten am jeweiligen Veranstaltungstag. Es treten auf: u.a. Farfarello, Lucy in the Sky, Bobbin Baboons, Mayflower, Leiendecker Bloas und andere. Die Veranstaltung wird unterstützt von der Nassauer Löwenbrauerei, u.a. mit Königsbacher und Pepsi sowie der Emser Therme.

Infos und Anmeldungen: Brücken-Festival-Büro, An der Schule 1,56132 Kemmenau, Tel.: 02603/14021, Fax: 02603/13952, oder www.bruecken- festival.de.

Deutsche ILCO e.V. - Region Westerwald

Selbsthilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darm­ausgang oder einer künstlichen Harnableitung

Treffen des Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im Monat

ab 15.00 Uhr Kontakt: 06435/966788, nach 17.00 Uhr 02688/8724

Fax: 06435/966799 und

Treffen des Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3 Dienstaa im Monat, ab 16.00 Uhr a

Kontakt: Teil und Fax: 02623/4230.

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CDU-Bundestagsabgeordneter Joachim Hörster,

MdB, übernimmt wieder Patenschaft

Jugendliche mit einem Bundestags-Stipendium für ein JahrindleUsJ

Auch im Sommer 2002 können wieder insgesamt 300 Schüler/innenJ 100 junge Berufstätige mit einem Stipendium des Deutschen Bundesb. ges für ein Jahr in die USA reisen. Diese Möglichkeit eröffnetdasz^l sehen dem Deutschen Bundestag und dem Kongreß der USA beschlos­sene Parlamentarische Patenschafts-Programm.

In den USA wohnen die Jugendlichen in Gastfamilien. Schüler/innen best chen die High School, die jungen Berufstätigen absolvieren im Anschluß an den Collegebesuch ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb fcäßesc Bundestagsabgeordnete übernehmen die Patenschaft für die Jugend! chen. Im Wahlkreis Montabaur nimmt in diesem Jahr auch wiederdej Abgeordnete Joachim Hörster, CDU. an dem Programm teil. Die Eni-, Scheidung, ob der Abgeordnete einen/eine Schüler/in oder junge/nBeruf stätige n nominiert, wird im Dezember 2001 fallen.

Bewerben können sich Schüler/innen, die bis zur Ausreise (31.07.20® die 10. Klasse abgeschlossen haben, und zu diesem Zeitpunkt höc hst e n s 17 Jahre alt sind; wenn sie die Hauptschule bereits mit der 9. abschließen, müssen sie mindestens 16 Jahre alt sein.

Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise (31.07.2002) die Berufsaus-j bildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeitpunkt höchstens 22 Jahre alt sein.

Einzelheiten und genaue Teilnahmevoraussetzungen ergeben sich aasH einem Faltblatt mit Teilnahmekarte, das beim Deutschen BundestelHartt Referat PB 4, Platz der Republik 1, 11011 Berlin oder beim wSIfcDU-A kreisbüro des Abgeordneten, Koblenzer Str. 48, 56410 MontabaurÄeiarb. Tel.: 02602/922312, angefordert werden kann. INicht r

Informationen im Internet gibt es unter www.bundestag.de. techmic

Die Bewerbung muß mit der vorgesehenen Teilnahmekarte erfolgen. töJpegteit se muss bis spätestens 07.09.2001 bei der zuständigen Austau$ctaß ei der ganisation eingegangen sein (Datum des Poststempels ist unerhebfictipunäct Auf der anderen Seite kommen im Rahmen dieses AustauschpnMai)E es N* mes in jedem Sommer amerikanische Schüler/innen und junge Ben/|^ r ° stätige nach Deutschland. Der Abgeordnete Joachim Hörster bittetda die Familien des Wahlkreises Montabaur um ihre Bereitschaft, einen jungen Gäste für ein Jahr aufzunehmen.

Interessierte Familien werden gebeten, sich im Wahlkreisbüro in baur die Adresse der für den Wahlkreis zuständigen Schüler- und statigen-Austauschorgamsation mitteilen zu lassen.

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