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Wochenblatt VG Montabaur

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auf Fahrbahnunebenheiten, Begegnungsverkehr, Fußgänger und nicht zuletzt auf Wild ist besonders zu achten. Angepasste (niedrige!) Fahrt- geschwingdigkeit ist einzuhalten.

Nähere Einzelheiten werden unter den Rubriken der jeweiligen Stadttei­le und Ortsteile erläutert.

Verbandsgemeindeverwaltung - Ordnungsamt -

Anruf-Sammel-Taxi

die ideale Ergänzung des öffentlichen Personennahverkehrs

Reiten im Wald

nach dem neuen Landeswaldgesetz Liebe Reiterinnen und Reiter, liebe Pferdefreunde,

der Landtag von Rheinland-Pfalz hat am 16.11.2000 das neue Landeswaldge­setz beschlossen, welches am 01.01.2001 in Kraft getreten ist. Es unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von dem alten Landesforstge­setz. Den Reitern sind nun umfas­sende Rechte zuerkannt worden.

Die bisher sehr umfangreichen Bestim­mungen für das Recht des Betretens, Fah­rens und Reitens im Wald werden auf weni­ge klare Normen reduziert.

Radfahren und Reiten sind im Wald nur auf Straßen und Waldwegen erlaubt.

Was sind jedoch Waldwege?

Das Landeswaldgesetz definiert Waldwege alsnicht dem öffentlichen Verkehr gewidmete, dauerhaft angelegte oder naturfe^ste forstliche Wirt­schaftswege. Keine Waldwege sindMaschinenwege. Rückeschneisen, Gliederungslinien der Betriebsplanung sowie Fußwege und -pfade".

Nach den Übergangsbestimmungen des Landeswaldgesetzes bleiben allerdings die bisher ausgewiesenen Reitwege bestehen. Hierzu gehört auch das Reitwegenetz des Naturparks Nassau. Auch hier darf wei­terhin geritten werden.

In begründeten Einzelfällen können die Wege für das Reiten gesperrt werden. Allerdings wird diese Sperrung dann durch entsprechende Schilder kenntlich gemacht.

Wir bitten Sie um Beachtung.

Sollten Sie Fragen hinsichtlich der ThematikReiten im Wald haben, können Sie sich gerne mit dem zuständigen Sachbearbeiter für das Jagd- und Forstwesen, Marco Weißer, unter Tel.: 02602/126-134 oder per E-Mail (MWeisser@Montabaur.de) in Verbindung setzen. Auch die Forstämter und die für Ihren Bereich zuständigen Revierförster helfen Ihnen gerne weiter (im Wochenblatt auf der Seite Notrufe und Bereitschaftsdienste unterForstdienststellen).

Schiedspersonen im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur

Bezirk

Name der Schiedsperson bzw. des Vertreters

Telefon

Schiedsperson:

Benno Philippi

02602/5590

I

Lahnstrasse 2, 56410 Montabaur Vertreter:

Gregor Hommrich

Orgelsweg 23, 56412 Großholbach

02602/18410

Schiedsperson:

Reinhard Labonte

02620/2273 (privat) 02603/972286

II

Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom

Vertreter:

(dienstlich)

Gerhard Schumann

Am Beul 14,56412 Untershausen

02602/4761

Schiedsperson:

Gerhard Schumann

02602/4761

III

Am Beul 14, 56412 Untershausen Vertreter:

Reinhard Labonte

Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom

02620/2273 (privat)

02603/972286

(dienstlich)

IV

Schiedsperson:

Gregor Hommrich

Orgelsweg 23, 56412 Großholbach Vertreter:

02602/18410

Benno Philippi

Lahnstrasse 2, 56410 Montabaur

02602/5590

Zum Schiedsamtsbezirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadtteile und die Ortsgemeinde Boden.

Zum Schiedsamtsbezirk II gehören die Gemeinden Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel und Simmern.

Zum Schiedsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, H( bach, Hübingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Holler, Untei hausen, Stahlhofen und Daubach.

Zum Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbac Görgeshausen, Heilberscheid, Niedererbach, Nomborn, Nentershause Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen.

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Belastung deutlich gesunken

Der Gehalt an Dioxinen in Lebensmitteln ist in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Dies zeigten Messungen der im VerbundPrcxiukt- und Ernährungsforschung vereinten Bundesforschungsanstalten. Dievon der Bundesanstalt für Milchforschung in Kiel koordinierte Untersuchung ergab, daß die Deutschen mit der Nahrung 43,8 Toxizitätsäquivalente(TE) Dioxin aufnehmen. Rund 45 Prozent davon stammen aus Milch und Milch­produkten wie Butter, 32 Prozent aus Fleischverzehr und 13 Prozent gelangen mit Fisch in den Körper.

Umgerechnet auf das Körpergewicht ergibt das eine Dioxinzufuhr von etwa 0,7 pg TE/kg. Damit wird der in Deutschland zur gesundheitlichen Vorsorge aufgestellte Zielwert der täglichen Aufnahmemenge von 1 pg TE/kg Körpergewicht zu rund zwei Dritteln ausgeschöpft. Zu Beginn der 90er war die Belastung etwa dreimal höher. Die Forscher führen den Rück­gang auf strengere Grenzwerte und auf Anstrengungen zur Emissions­minderung zurück.

Der Beitrag Dioxine in Lebensmitteln ist im Forschungsreport 2/2000 erschienen und kann kostenlos bezogen werden beim Senat der Bun­desforschungsanstalten, Dr. Michael Welling, Messeweg 11/12, D-38104 Braunschweig, Fon 0531/299-3396, Fax 0531/299-3001, E-niail senat@bba.de, Internet http://www.dainet.de/senat/. Der Forschungsre­port erscheint auch im Internet unter http://www.bm 1 .de/forschungsre- port/report.htm.

Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der kommenden Woche ist in folgenden Bereichen der Verbandsge- meinde Montabaur mit Geschwindigkeitskontrollen innerhalb geschlos­sener Ortschaften zu rechnen:

Montabaur (einschließlich der Stadtteile)

Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) Augst (Eitelbom, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern) Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen) Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilber­scheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn) Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf)

- Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen) Pi e ^ escflwincii 9* <eits überwachung soll zur Verhütung von Unfällen,® Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und ttß sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen. Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an sonstigen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesew und zwar tagsüber, abends, nachts sowie am Wochenende und an ertagen.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den öd liehen Verhältnissen angepaßten Fahrweise, denn überhöhte Gesc digkeit ist die Unfallursache Nr. 1 .

Verbandsgemeinde Montabaur Ordnungsamt

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