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noniher hinaus wird die Verbandsgemeinde die durch Zuwendungen nicht deckten Kosten der Ergänzungsbeschaffung von Spiel- und Betreu- Wiaterial und der notwendigen baulichen Maßnahmen übernehmen 2 jährliche Zuschuss zu den laufenden Betriebskosten des Hauses der End wird auf 20.000 DM erhöht.

»ruf-Sammeltaxi der Verbandsgemeinde

ScAnruf-Sammeltaxi-System wird von der Verbandsgemeinde Monta­ge seit dem 01.08.1991 betrieben. Im Laufender Jahre konnte hiermit rntz eigentlich ungünstiger Fahrtzeiten, der OPNV innerhalb der Ver- bandsgemeinde Montabaur das Angebot in bescheidenem Umfang ver­bessern.

Weitere Verbesserungsvorschläge, die von Gutachtern erarbeitet werden Illen nach Vorlage des Berichtes dem Verbandsgemeinderat erneut zur Beratung vorgelegt werden.

nie CDU möchte erreichen, dass das Angebot für das Gebiet der Stadt Mon­tabaur erweitert wird. Die Fraktion wird demnächst einen entsprechenden Uag vorlegen. Dr. Possel-Dölken wies darauf hin, dass das Angebot dann mit der Anbindung an den ICE-Bahnhof koordiniert werden muss.

Auch die SPD-Fraktion unterstützt weiterhin nachdrücklich dieses System. Der Geschäftsbericht 1999/2000 wurde vom Verbandsgemeinderat zustimmend zur Kenntnis genommen.

Verfahren zur Novellierung des Flächennutzungsplanes abge­schlossen

Bereits im Jahre 1994 erging der Aufstellungsbeschluss zur Novellierung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Montabaur.

Dieser zur Überarbeitung anstehende Plan ist bereits seit 1981 gültig und dient als vorbereitender Bauleitplan für den Bereich der gesamten Ver­bandsgemeinde Montabaur. Auf dessen Grundlage werden die einzelnen Bebauungspläne der Gemeinden für Wohn- und Industriegebiete entwickelt. Der Flächennutzungsplan soll die planerischen sowie städtebaulichen Ziel- und Entwicklungsvorstellungen der Verbandsgemeinde über einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren festschreiben.

Neben den allgemein üblichen, sich ändernden Rahmenbedingungen wur­de die Notwendigkeit zur Novellierung des Flächennutzungsplanes durch den zu Beginn des Verfahrens geplanten Neubau der ICE-Bahnstrecke Köln - Rhein/Main mit einem Bahnhof in Montabaur verstärkt.

Neben dieser grundsätzlichen Änderung der planungsrechtlichen Situati­on für große Teile der Verbandsgemeinde Montabaur sollten die Gemein­den die Möglichkeit erhalten, ihre Wünsche zur künftigen Weiterentwick­lung einzubringen.

Entsprechend groß bzw. zeitintensiv war der Aufwand zur Einbindung sämtlicher Verfahrensbeteiligter.

Nach ca. 7-jähriger Verfahrensdauer stand nun in der jüngsten Sitzung des Verbandsgemeinderates die Beendigung des Verfahrens an. Bürgermeister Dr. Possel-Dölken wies zu Beginn der Beratung auf die Bedeutung dieser das Verfahren abschließenden Entscheidungen hin. Obwohl die Zielplanung auf einen Zeitraum von 10-15 Jahren ausgelegt sei, müsse man dennoch davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren wiederum Änderungsverfahren anstehen.

Die vom Verbandsgemeinderat einstimmig ausgesprochenen Beschlüs­se hatten eine letztmalige Auswertung der im Rahmen einer Offenlage vorgetragenen Anregungen, die Integration des Landschaftsplanes und letztlich die Zustimmung zum gesamten Entwurf des Flächennutzungs­planes zum Inhalt.

Fortsetzung einer Arbeitsbeschaffungs- und Qualifizierungsmaß­nahme für arbeitslose Jugendliche

Nachdem der Haupt- und Finanzausschuss bereits in seiner Sitzung am 15.05.2001 (Bericht im Wochenblatt) dem Verbandsgemeinderat die Zustimmung empfohlen hat, beschloss dieser nun einstimmig die Fort­setzung der Maßnahme.

Dabei besteht nach Aussage von Uli Schmidt, SPD-Fraktion, volle Übe­reinstimmung mit der Verwaltung darüber, dass es sich hierbei um eine dauerhafte Aufgabe handelt, die zum einen Entlastung für die Sozialhilfe schafft und zum anderen eine sinnvolle Maßnahme auch für die Ortsge­meinden darstellt.

Erster Beigeordneter Edmund Schaaf lobte bei dieser Gelegenheit die Mit­arbeiter des Sozialamtes, ohne deren Engangement diese Aufgabe nicht zu bewältigen wäre.

Ausschreibung der Stelle des Ersten Beigeordneten

Ule Stelle des hauptamtlichen Ersten Beigeordneten der Verbandsge­meinde Montabaur wird wegen der Wahl des derzeitigen Stelleninhabers Edmund Schaaf zum Bürgermeister zum 01.01.2002 vakant. Die Wahl erfolgt durch den Verbandsgemeinderat.

Der Verbandsgemeinderat beschloss einstimmig, dass die Ausschreibung un August 2001 in der lokalen Presse und in diversen überregional erschei- eenden Fachzeitschriften erfolgen soll.

Vergabe des Um Weltpreises

n der Verbandsgemeinderatssitzung vom Donnerstag, 21.06.2001, wur- der Umweltpreis für das Jahr 2000 übergeben.

Preisträger waren Ute Stotz und Erich Fries aus Kadenbach. Beide haben °r einigen Jahren eine Arbeitsgemeinschaft gegründet, deren Ziel die i, e °bachtung und soweit möglich Verbesserung der Fließgewässer in der Umgebung von Kadenbach ist -Erich Fries ist seit vielen Jahren enga- 9[ e rter Bachpate der Verbandsgemeinde Montabaur. Aber auch anderen Ä tfra 9 en widmen sich die beiden. Um hier einen Vervielfältigungs- enekt in Sachen Umweltschutz zu erreichen haben sie im Jahre 1998 amit begonnen, für das Binnbachtal zwischen Kadenbach und Eitelborn,

Nr. 26/2001

einen Naturentdeckungspfad für Kinder und Familien zu planen und umzu­setzen, der Fragen des Umwelt- und Naturschutzes aufwirft und beant­wortet.

Mittlerweile ist dieser Naturentdeckungspfad umgesetzt und sehr gut besucht. Sehr viele Besucher haben ihn schon besichtigt und sind voll des Lobes. Von den Entwürfen der Infotafeln - Ute Stotz ist Diplom-Designe- rin - bis zur Organisation und Umsetzung der zahlreichen Maßnahmen und Arbeiten: Vieles wurde von den beiden in Eigenleistung erbracht. Ein besonderes Anliegen ist den beiden Führungen für Kindergärten, Schul­klassen und interessierte Gruppen durchzuführen, um hier auch die ent­sprechenden Zielgruppen mit ihren Ideen zu erreichen. Dies alles geschieht neben dem vollberuflichen Einsatz in der Freizeit.

Dass dies eine enorme Aufgabe war und ist kann leicht nachvollzogen werden. Somit ist die Entscheidung des Verbandsgemeinderates ein­stimmig gefallen und die Urkunde und der Geldpreis (1.000,00 DM für jeden der beiden Preisträger), der zur weiteren Ausstattung des Natu­rentdeckungspfades verwendet werden soll, wurden in einer Feierstunde während der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderates überreicht.

Die Laudatio hielt Ortsbürgermeister Helmut Marx von Kadenbach, der die beiden während der gesamten Zeit mit viel Unterstützung stets beglei­tet und motiviert hat. »

In seiner Laudatio spendete Bürgermeister Marx den beiden vor allem uneingeschränkte Anerkennung für den beharrlichen Willen, den sie bis zur Erreichung ihres Zieles aufgebracht haben und der sie letztendlich auch alle Hürden der Umsetzung nehmen ließ- nicht zuletzt die der Finan­zierung des ganzen Projektes und der immer noch fortwährende Einsatz für diese Idee, die bisher alle Rückschläge überwinden konnte.

Die Preisträger bei der Übergabe des Preises durch Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, v.l.n.r.: Erich Fries, Ute Stotz und Dr. Possel-Dölken

Nachruf

Am 19.06.2001 verstarb im Alter von 79 Jahren

Frau Agnes Dzioba

Frau Dzioba war in der Zeit vom 01.01.1972 bis 31.05.1980 bei der Stadt Montabaur und vom 12.11.1984 bis zu ihrem Ausscheiden aus Altersgründen am 31.03.1989 bei der Ver­bandsgemeinde Montabaur als Reinigungskraft beschäftigt. Frau Dzioba wurde im Kollegenkreis als liebenswerte und fleißige Kollegin geschätzt.

Rat und Verwaltung danken der Verstorbenen für ihre zum Wohle der Allgemeinheit geleisteten Dienste. Wir werden sie nicht vergessen und ihr Andenken in Ehren bewahren. Unsere besondere Anteilnahme gilt ihrer Familie. Montabaur, 21.06.2001

Für die Für den

Stadt und Verbandsgemeinde Montabaur Personalrat Dr. Paul-Josef Possel-Dölken Stefan Heibel

Bürgermeister Personalratsvorsitzender

Verkehrsregelung amGelbachtag

(8. Juli 2001, 9.00 bis 18.00 Uhr)

Der Gelbachtag mit der damit verbundenen Vollsperrung der Landes­straßen 313/325 bringt für die Bewohner die zwischenzeitlich gewohnten Änderungen der Verkehrssituation mit sich, die Möglichkeiten zur An- und Abfahrt sind durch die Veranstaltung eingeschränkt.

Mit freundlicher Genehmigung durch die Forstbehörde und die Forstre­viere können die Anwohner für unabweisbar notwendige Fahrten vom und zum Wohnort vorhandene Wege benutzen. Wegen des Ausbauzu­standes und der geringen Fahrbahnbreiten sind die o.g. Wege nicht als Umleitungsstrecken anzusehen, sondern als Notzuwegung für unab­weisbare Fahrten (z.B. von und zur Arbeitsstätte, Urlaubsfahrten, usw.); bei der Benutzung sollte besondere Vorsicht an den Tag gelegt werden,