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Wochenblatt VG Montabaur

An Kirmesmontag, 11. Juni 2001 bleibt unser Geschäft ab 12 Uhr geschlossen.

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Warnungen. Im letzten Jahr summierten sich die Fälle von Rückforderun­gen zu Unrecht erbrachter Leistungen durch das Arbeitsamt auf '^ge­samt fast 1,8 Millionen Mark. Auf Erstattungen von Arbeitslosengeld und -hilfe entfielen 1,4 Millionen. In Dreiviertel der Fälle wurde ein Ordnungs­widrigkeitsverfahren eingeleitet.

Kinderschutzbund

zog positive Bilanz seiner Arbeit

Einige Hilfsangebote konnten noch erweitert werden

Auf eine erfolgreiche Arbeit für Kinder und Jugendliche im Westerwald­kreis blickte die 1. Vorsitzende Heidi Ramb bei der Jahreshauptver­sammlung des Kinderschutzbundes, Ortsverband Höhr- Grenzhausen/Kreisverband Westerwald zurück.

Obwohl innerhalb eines Jahres zwei Umzüge der Geschäftsstelle in Höhr- Grenzhausen zu bewältigen waren, konnten alle Hilfsangebote weiter angeboten und teils noch erweitert werden.

Die 9Mobilen Sorgenbüros in Schulen wurden wieder sehr intensiv genutzt:

Über 644 Gespräche führten die hauptamtlichen Fachkräfte mit Kindern und Jugendlichen in Problemsituationen im Bereich Familie, Schule, Frei­zeit und Freundeskreis; 381 Gespräche waren zusätzlich mit Lehrern, Eltern, Jugendamt oder Beratungsstellen notwendig. Dank der fachlichen, je nach Problemlage intensiven Betreuung und Begleitung wurden Kin­der und Jugendliche in die Lage versetzt, häufig auch eigenständig Lösungswege zu entwickeln.

Ein besonderer Erfolg waren die herausragenden Auszeichnungen für die Mobilen Sorgenbüros:

1. Preis für Kinderschutz auf Bundesebene der HanseMerkur- Versicherungsgruppe, überreicht von Christina Rau in Hamburg;

2. Preis der LIGA Rheinland-Pfalz:Bündnis für das Soziale Ehren­amt, überreicht von Ministerpräsident Kurt Beck in Mainz;

Preis des SWR 1 Rheinland-Pfalz-Aktion:Unsere Kinder99 unter dem Vorsitz von Staatsministerin Dr. Rose Götte,

Die Hausaufgabenhilfe für Kinder, die zu Hause aus unterschiedlichen Gründen keine ausreichende Unterstützung erfahren, wurde mit durch­schnittlich 30 Kindern pro Nachmittag stärker in Anspruch genommen, so dass eine Ausweitung auf drei Nachmittage erfolgte. Dies trägt auch der gestiegenen Zahl von Kindern mit größeren Lerndefiziten Rechnung. Für Kinder nicht deutschsprachiger Eltern (90 %) können bessere Inte­grationsvoraussetzungen geschaffen werden. Kinder, die regelmäßig teil- nahmen, zeigten deutliche Lernfortschritte und wurden in ihrem Selbst­bewusstsein gestärkt.

In acht Mutter-Kind-Gruppen (Still-, Krabbel- und Spielgruppen) bestand unter fachlicher Leitung die Möglichkeit zu Kontakt, Beratung, Einüben sozialen Verhaltens, geselligem Beisammensein und Freundschaften unter Kindern und Erwachsenen. Besonders auch für Neubürger ist die­ses Angebot eine willkommene Hilfq. Eine Babysitter-Börse, der etwa 15 Babysitter zur Verfügung stehen, rundete das Hilfeangebot für Fami­lien mit Kleinkindern ab.

Konfliktberatung bei Trennung und Scheidung bot eine ausgebildete Mediatorin in den Räumen des Kinderschutzbundes an. Etwa zwölf Paa­re nutzten im zurückliegenden Jahr diese Möglichkeit, eine unausweich­liche Trennung so zu regeln, dass alle Beteiligten - besonders auch die Kinder - die Folgen gut tragen können.

Im Netzwerk für Kinder und Jugendliche engagierte sich der Kinder­schutzbund mit den anderen Teilnehmern besonders für die Schaffung eines weiteren Spiel- und Begegnungsgeländes im Ferbachtal, das mit großer Beteiligung aller Schulen, Kindergärten und Bürger derzeit ent­steht.

Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit erfolgten Fernseh- und Pressebe­richte über einzelne Projekte, ein ausführlicher Film über dieMobilen Sor­genbüros sowie zahlreiche informelle Kontakte und ein Spielfest im Rah­men der Eröffnungsfeier der neuen Räume,

Von der Außenstelle Hachenburg berichteten Frau Käufer und Frau Brenner von der Eröffnung eines Kinderladens im Mai 2000. Familien mit kleinem Geldbeutel können hier preiswerte Kinderkleidung kaufen Zudem bietet er Möglichkeit zum Austausch und Gespräch. Ein Mädchen- und ein Jungenclub mit Gesprächs-, Bastei- und Informationsmöglichkeiten wurden als sinnvolle Freizeitgestaltung rege besucht.

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Riesenauswahl ^

vFahrräder

Tel. O 26 37 / 48 88 www.Fahrrad-esper.de Weißenthurm B9 Abfahrt Kettig Nähe Kernkraftwerk

Auch eine Hausaufgabenhilfe zweimal wöchentlich sowie zwp te Spielgruppen gehörten zu den Angeboten in Hachenburq Ziirw eile '

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merten sich die Mitarbeiterinnen um Spielplatzpatenschaften ein? sitterkartei und Basare.

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, x Hon iahr stehen zusätzliche Aktivitäten und Ereignisse an, die lm h U eJ ?Sahme an den Kinderschutztagen in Mainz (11. bis 13.05.)nt von der Teilnahme n Sorg enbüros, einer erbeuten Mitgliedern*

Präsentation der Mobile y zum Jhema Starke Eltern - stai-

ÄÄ« Wandeäusstellung im Westerwald zum % ma Kinderrechte reichen.

^ktadresse- Geschäftsstelle Höhr-Grenzhausen: Hermann-Getseo ctr44 Tel 02624/4488.

Außenstelle Hachenburg: Gartenstr. 11, Teleton 02662/5678.

Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.

Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21,57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 02734/20856, tagsüber auch Telefon- 0271/3331442

E-Mail: hofpxe@t-online.de

Was ist PXE?

Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer­den kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.

Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.

Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.

Rad-Wandertag

duicb das liebliche Sayntal

über Isenburg nach Bendorf-Sayn

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ntag, 17. Juni 2001 /on 10 -17 Uhr

Autofreier -..«wiiisiag mit vielen Überraschungen & kulinarischen Köstlichkeiten auf der Wegstrecke

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Veranstalter: Stadt Bendorf/Rhein, Tel. 02622/703-173 * Ver- bandsgetneinde Dierdorf, Tel. 0268W9181, CMsgemein*

Bmtten^u und Deesen in der Verfoandsgemeinde Ranshadi

Baumbach, Verbandsgemeinde Seilers, Tel. 02626/76458

die Sparkassen Koblenz und Neuwied

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