Dienstag
Luft, die Knöchel ugramm igeffek- lumstrit ins- und is venö- Strümp-
endigen
rfnissen
m Forst ibgehal nt Ober itsistes derung!’ er Gott- statt . Schul werden len Wäl eutedes fe
Wochenblatt
VG Montabaur
45
j auC h in diesem Jahr werden wieder Helfer von Bundeswehr (Verena) und DRK (evtl, notwendige medizinische Hilfe) diese wald- P daqogisch wertvollen Spiele tatkräftig unterstützen.
Ss herausragendes Element dieser Veranstaltung wird die Tatsache Mpsehen, dass es möglich ist, die Jugendlichen in spielerischer Form 3 hne den oft beklagten “Druck des Schulstresses” an die Natur die Umwelt insbesondere aber auch an die Belange des Waldes heranzu-
nip Waldjugendspiele in Ransbach-Baumbach sollen die Schülergruppen aus der Schule hinausführen und so den direkten Kontakt mit Wald und
Natur ermöglichen.
Ein Vertreter der Schulbehörde meinte: “Besser als ein halbes Jahr Bio-
Unterricht”.
Die Waldjugendspiele sollen mithelfen, der Jugend ein gut fundiertes Grundwissen über das Ökosystem Wald zu vermitteln, bei dem die Wechselwirkungen und das Beziehungsgefüge erkennbar werden, welches dort «rischen Tieren und Pflanzen herrscht und unsere natürlichen Lebens- arundlagen garantiert. Dieses Wissen soll junge Menschen befähigen, mit zu entscheiden über zukünftige, raumrelevante Maßnahmen bei Abwä- ung ökologischer und ökonomischer Faktoren.
Die teilnehmenden Klassen werden in vier Arbeitsgemeinschaften mit je einem Sprecher aufgeteilt, die ein bestimmtes Aufgabengebiet zu bearbeiten haben. Die Tatsache, dass nicht einzelne Schüler die Aufgaben bewältigen müssen, stützt den Kameradschaftsgeist und stärkt das
Zusammengehörigkeitsgefühl der Klasse.
Am 6. Juni spielen die dritten Schuljahre (insgesamt 25 Klassen gehen hieran den Start), und am 7. Juni starten 20 siebte Schuljahre! Da wird Leben sein auf der grünen Wiese am Schwimmbad in Ransbach-Baumbach! Der zu bewältigende Wald - Spiel - Parcours in Ransbach-Baumbach ist 3,5 km lang und besteht aus 18 Stationen.
Die Thematik an den Stationen ist so gewählt, dass sich naturkundliche Wissensfragen mit sportlichen Übungen abwechseln, damit eine Überbetonung des Fachwissens vermieden wird.
Die Aufgaben im Einzelnen enthalten Fragen über
-die wichtigsten Baumarten
-Pflanzen und Tiere
-Natur- und Umweltschutz
-jagdliche Themen
- Vogelkunde
• das Verhalten des Menschen in der Natur sowie -sportliche Übungen wie Wettsägen, Holz umsetzen, Hindernislauf, Baumscheibenlaufen usw.
Zusätzlich beteiligen sich die Klassen an einem Malwettbewerb zum Thema “Fabel- und Märchenwesen ihn Wald”. Eine Jury aus insgesamt fünf Förstern und Lehrern bewertet die eingereichten Bilder. Die erreichten Punkte werden dem Ergebnis der Spiele hinzugerechnet. Wertvolle Sach- und Geldpreise erwarten die auf Landesebene prämierten besten Arbeiten.
Mit großer Vorfreude sehen die Forstleute des Forstamtes Neuhäusel und der näheren Umgebung dem 6. und 7. Juni entgegen, wenn auf der großen Wiese am Ransbacher Schwimmbad ein Schulbus nach dem anderen eine erwartungsfrohe und hoch motivierte Flut an Schülern ergießt und wenn es wieder heißt: “Auf zu, Spiel und Spaß, Wissen und Wettkampf.
Die Vorbereitungen im Forstamt Neuhäusel für die 19. Waldjugendspiele laufen derzeit schon auf vollen Touren.
Sponsoren:
Kreissparkasse Westerwald, Nassauische Sparkasse, Förderverein Zoo Neuwied, Landesjagdverband, Wild- und Freizeitpark Gackenbach, etc.
VERLAG
WITTICH
IMPRESSUM:
Die Heimat- und Bürgerzeitung mit den öffentlichen Bekanntmachungen sowie der Zweckverbände nach § 27 der Gemeindeordnung für Rhld.-Pfalz (GemO) vom 31. Jan. 1994 -GVBI. S. 153 ff.- und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in den jeweils geltenden Fassungen, erscheint wöchentlich.
Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 56195 Höhr- Grenzbausen, Postf. 1451 (PLZ 56203 Rheinstr. 41). Tel.: 0 26 24 / 911 - 0. Fax: 0 26 24 / 911-195. Internet-Adresse: www.wittich.de
ANZEIG EN-eMail: anzeiqen@wittich-hoehr.de
Redakt ions-eMail: montabaur@wittich- hoehr.de
Verantwortlich für den amtlichen Teil: Verbandsgemeindeverwaltung, der Bür- Sjefmeister.Verantwortlich für den nichtamtlichen Teil: Franz-Peter Eudenbach, unter Anschrift des Verlages. Verantwortlich für den Anzeigenteil: Annette Steil, unter Anschrift des Verlages.
Innerhalb der Verbandsgemeinde wird die Heimat- und Bürgerzeitung kostenlos zugestellt; im Einzelversand durch den Verlag DM 1,10 + Versandkosten.
unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen übernimmt der rla 9 keine Haftung. Artikel müssen mit Namen und Anschrift des Verfassers kennzeichnet sein und sollten grundsätzlich über die Verbandsgemeinde ein- eicht werden. Gezeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder, auch verantwortlich ist. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Für Dichtigkeit der Anzeigen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Vom Verlag »'eilte Anzeigenmotive dürfen nicht anderweitig verwendet werden. Für Anzeitveröffentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere Allgemeinen Geschafts- 3| ngungen und die z. Z. gültige Anzeigenpreisliste. Bei Nichtbelieferung ohne ^schulden des Verlages oder infolge höherer Gewalt, Unruhen, Störung des sitsfriedens, bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag. _
Nr. 23/2001
Auszüge aus unserem Programm
1.9 TDI 90 PS ->115 PS/251Nm 990,-DM
1.9 TDI PD 100 PS
->130 PS/290 Nm
1.090,- DM
1.9 TD1110 PS
->140 PS/272 Nm
1.090,- DM
1.9 TDI PO 115 PS
->143 PS/320 Nm
1.290,- DM
1.9 TDI PD 130 PS
->160 PS/400 Nm
1.290,- DM
2.5 TDI 150 PS
->180 PS/360 Nm
1.490,- DM
2.5 TD1180 PS
->210 PS/420 Nm
1.690,- DM
1.8 T 150 PS
->190 PS/260 Nm
1.490,- DM
1.8 T 180 PS
->210 PS/290 Nm
1.890,- DM
S3 210PS
->235 PS/350 Nm
1.890,- DM
S4 265PS
->310 PS/480 Nm
2.290,- DM
RS4 380 PS
->425 PS/570 Nm
3.490,- DM
Weitere Modelle und Hersteller wie z. B. BMW, Opel, VW, Mercedes,
MCC Smart auf Anfrage.
Fordern Sie unsere Fahrzeugliste an!
Tuning Leistungssteigerung Allrad-Leistungsprüfstand
Ideen in Fahrt.
WetteraueI
YYKrafttahrzeugtechnik
0261/911 511-0 www.wcUcriHicr.c1c
HHHQ
UNSERE STARKEN STÜTZPUNKT-PARTNER
Kiel.0431/36991 19 Leipzig.0341/6884728
Hamburg..., 040/72 73 02 33 Döbeln.0 34 31/6 62 24 66
Berlin.030/36 28 79 24 Regensburg..09 41 /9 0013 50
Wittenberg.O 3491/454901
Schweiz+41/56-442555 55 Österreich +43/316-40 5504-0 Niederlande+31/30-6007000
Illegal ist unsozial -
Computer entdeckt Leistungsmissbrauch
Unser System der sozialen Sicherung und die Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt können nur dann aufrechterhalten werden, wenn alle - auch im heimischen Raum dazu ihren Beitrag leisten, appelliert das Arbeitsamt Montabaur. Illegale Beschäftigung entzieht dem Sozialsystem geschuldete Beiträge, verschafft dem einzelnen finanzielle Vorteile auf Kosten anderer und verstößt damit gegen die Grundregel der Solidarität aller Versicherten. Wie hoch der Schaden durch illegale Beschäftigung in ihren verschiedenen Erscheinungsformen genau ist, kann nicht auf Mark und Pfennig nachgewiesen werden, weil sich illegale Beschäftigung ihrem Wesen nach einer exakten Erfassung entzieht. Es gibt aber Berechnungen, die zeigen, dass je 1.000 Arbeitsplätze, die durch illegale Beschäftigung verloren gehen, über 30 Millionen DM Mindereinnahmen an Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen entstehen. Jeder Einzelne kann sich ausmalen, wie hoch der Gesamtschaden sein kann, der durch illegale Beschäftigung entsteht, so das Arbeitsamt Montabaur.
Das ist aber noch nicht alles: - Illegale Beschäftigung gefährdet bestehende Arbeitsplätze und behindert die Schaffung dringend notwendiger neuer Arbeitsplätze. Der damit verstärkte Konkurrenz- und Preisdruck bis hin zur Existenzgefährdung heimischer Baubetriebe ist eine wichtige Facette des Problems. Illegale Beschäftigung, Leistungsmissbrauch und Schwarzarbeit verursachen und fördern Arbeitslosigkeit. Illegale Beschäftigung von Ausländem gefährdet die soziale Sicherung der Arbeitnehmer, weil dadurch die Vorschriften zur Sozialversicherung umgangen werden. Das beeinträchtigt die Leistungsansprüche der Einzelnen und schädigt alle.
Wer schwarz arbeitet, ist trotz augenblicklicher Vorteile auf Dauer und für die Zukunft fast immer benachteiligt, weil er zu schlechteren Lohn- und Arbeitsbedingungen tätig ist. - Wer Aufträge in Schwarzarbeit vergibt, hat Schwierigkeiten, Ersatz- und Garantieansprüche durchzusetzen. Die Folgen können fruchtlose gerichtliche Auseinandersetzungen und wirtschaftliche Nachteile für den Auftraggeber sein. - Wer Sozialleistungen missbräuchlich bezieht, betrügt die Gemeinschaft. Ein schlimmes Beispiel ist der Bezug von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe und gleichzeitiger Beschäftigung oder selbstständiger Tätigkeit, ohne diese dem Arbeitsamt zu melden. - Illegale Beschäftigung verzerrt den Wettbewerb. Unternehmen, die legale Arbeit ausführen und sich an die Gesetze halten, sind gegenüber illegal arbeitenden Konkurrenten oft im Nachteil.
Die Beteiligung an illegaler Beschäftigung und Schwarzarbeit bringt Gefahren mit sich. Illegale Beschäftigung, Leistungsmissbrauch und Schwarzarbeit sind keine Kavaliersdelikte. Sie sind unsozial, vergrößern die Arbeitslosigkeit, schädigen Staat und Wirtschaft und schmälern ihre Leistungskraft. An diesen schädlichen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft wird deutlich, dass die wirksame Bekämpfung der illegalen Beschäftigung eine wichtige Aufgabe ist, die uns allen, also Betrieben/Arbeitnehmern/Steuerzahlern maßgeblich hilft und entlastet, so Gottfried Meyer, Direktor des Arbeitsamtes Montabaur.
Zu einer Geldstrafe von 1.600 Mark verurteilte das Amtsgericht einen Mann, der sich beim Arbeitsamt Montabaur rund 2.800 Mark Arbeitslosengeld erschwindelt hatte. Er war arbeitslos gewesen und erhielt auch das ihm zustehende Arbeitslosengeld. Bald darauf fand er eine neue Arbeitsstelle und bekam wieder Arbeitslohn. Der junge Mann teilte das dem Arbeitsamt mit, gab aber bewusst ein falsches Datum für seine Arbeitsaufnahme an. So wurde ihm das Arbeitslosengeld noch acht weitere Wochen zu Unrecht überwiesen. Die Rechnung des jungen Mannes ging jedoch nicht auf. Der Schwindel flog durch den ständigen Datenabgleich des Arbeitsamtes mit den Krankenkassen auf. Der Mann muss nun das ihm rechtswidrig gewährte Arbeitslosengeld, zurückgeben und außerdem die Geldstrafe bezahlen. “Missbrauch der Arbeitslosenversicherung ist unsozial und wird bei der heutigen Computertechnik leicht entdeckt. Das sollte sich noch mehr herumsprechen”, so das Arbeitsamt.
In den ersten drei Monaten dieses Jahres musste das Arbeitsamt Montabaur bereits 34-mal die Staatsanwaltschaft Koblenz wegen solcher oder ähnlicher Fälle von Leistungsmissbrauch einschalten. Außerdem verhängte es im 1. Quartal schon 127 Bußgeldbescheide und zahlreiche Ver-

