Wochenblatt VG Montabaur
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hen auf Vorschlag der beiden großen Landtagsparteien je ein Vertreter von CDU und SPD. Auf Vorschlag der CDU-Landtagsfraktion stellte sich MdL Angela Schneider-Forst (CDU, Härtlingen, Westerwaldkreis) dem Votum der Versammlung und wurde nach der ersten Wahl im Jahre 1997 nun zum dritten Mal für die zweijährige Wahlperiode in den geschäftsführenden Vorstand dieser Organisation gewählt.
Schneider-Forst möchte durch gezielte Gespräche und Aktionen erreichen, dass
1. noch mehr Gemeinden, Vereine und Schulen, gerade auch aus dem Bereich des nördlichen Rheinland-Pfalz die Verbindung mit einem französischen Partner suchen.
2. auch die neue rheinland-pfälzische Partnerregion Oppeln/Polen verstärkt in bestehende und zu gründende deutsch-französische Partnerschaften einbezogen wird,
3. Jugendliche und junge Erwachsene durch eine Mitarbeit Verständnis für Europa, andere Kulturen, andere Staats- und Bildungssysteme usw. entwickeln.
4. über den Dialog der Generationen ein sanfter Übergang hin zu einer dringend notwendigen und stärkeren Jugendbeteiligung stattfindet.
Aus dem Bereich des Westerwaldkreises haben derzeit folgende Vereine Interesse bekundet, mit einem französischen Verein eine Partnerschaft aufzubauen:
Verein für Breitensport Irmtraut sowie die Musikvereine Elsoff und Westernohe. Informationsgespräche mit der jeweiligen Vereinsjugend finden in nächster Zeit statt.
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Altersvorsorge -
gerade für Frauen ein wichtiges Thema
Altersarmut hat oft ein weibliches Gesicht. Von dieser extremen Unterversorgung ist zwar nur eine Minderheit betroffen, doch sind die Rentenansprüche von Frauen in der Regel deutlich geringer als die von Männern. Umso mehr überraschen Untersuchungen, die belegen: Frauen sind in puncto privater Vorsorge - durch Lebens- und private Rentenversicherungen - unterrepräsentiert. Nur 40 Prozent aller bestehenden Verträge versichern das Leben von Frauen, wobei die Versicherungssummen und die monatlichen Rentenzahlungen spürbar unter denen der Männer liegen. Die schlechtere Versorgung der Frauen in der gesetzlichen Rentenversicherung hängt oft mit der Familienplanung zusammen. Viele Frauen unterbrechen die Berufstätigkeit für eine Babypause und kehren auch danach nicht wieder voll ins Berufsleben zurück. Um für die Familie da sein zu können, weichen sie auf Halbtagsarbeit oder 630-Mark-Jobs aus oder sie bleiben ganz zu Hause. Das heißt: Sie zahlen, wenn überhaupt, nur vergleichsweise wenig in die Rentenversicherung ein. Dementsprechend niedrig sind ihre Rentenansprüche im Alter.
Hinzu kommt, Frauen werden in der Regel älter als Männer und sind daher auf Witwenrente angewiesen. Die Witwenrente beträgt aber nur 60 Prozent der dem Ehemann zustehenden Rente. Nach In-Kraft-Treten der geplanten Rentenreform soll sich die Witwenrente sogar nur noch auf 55 Prozent belaufen.
Vor diesem Hintergrund ist es gerade für Frauen unverzichtbar, ausreichend privat vorzusorgen. Ein geeignetes Mittel dazu sind die kapitalbildende Lebensversicherung und die Rentenversicherung. Hier wird kontinuierlich und langfristig Kapital aufgebaut. Die HUK COBURG verzinst die eingezahlten Sparanteile mit 3,25 Prozent und beteiligt die Kundin auch an den erwirtschafteten Überschüssen. Der Wert der Lebens- oder Rentenversicherung steigt also von Jahr zu Jahr und erreicht bei Ablauf garantiert seinen Höhepunkt.
Finanzielles Netz
Lebens- oder Rentenversicherung eignen sich nicht allein zur Altersvorsorge. Stirbt die Versicherte während der Laufzeit, bietet sie dem Ehemann und Kindern finanzielle Sicherheit. Oft übernehmen Fremde zumindest einen Teil ihrer bisherigen Aufgaben, zum Beispiel die Haushaltsführung, und diese professionelle Hilfe kostet Geld. Hilfreich ist eine Lebensversicherung auch, wenn der Verdienst der Ehefrau dazu beitrug, Schulden für ein Haus zu tilgen. HUK-Coburg, Bahnhofsplatz, 96444 Coburg, Tel.: 09561 -2080/81/82, Fax: 09561/963680, Presse@huk-coburg.de, http://www.huk- coburg.de.
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Arbeitsamt wirbt für Mädchen im Handwerk Handwerksberufe - ai für Mädchen interessant!
Was kann “Mann” was “Frau” nicht kann? Diese Frage stellt sich für j ge Berufsanwärterinnen ebenso, wie für die Ausbildungsbetriebe. Im I mischen Handwerk haben immer mehr Ausbiidungsbetriebe Schwie
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Immer we "'9 er J"'! 1 s Mädchen einen besseren Einblick in die Arbeit schätzen. Um aucn Raumgesta | tun g Z u geben, startet deshalb Dorn.
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merfenen vom uz. j^ uptschule über Berufsmöglichkeiten im Handwerk
informieren.
p Tor-hnnioaiezentrum Ruppach-Goldhausen stehen je 5 Plätze im Bereich Holz und Metall zur Verfügung. In Diez besteht die Möglichkeit ^ 1 RorPirh Raumgestaltung zu erkunden. Nähere Informationen erhai- Mädchen ^ ihrer Schule oder direkt bei der Beauftragten für Frau- (mbelange^beirn Arbeitsamt Montabaur unter Telefon 02602-123750. Es stehen insgesamt 15 Plätze zur Verfügung - Anmeldeschluss ist der 08. Juni.
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