Nr. 11/2001
Wochenblatt
VG Montabaur
“Die Verwaltung informiert”
Öffnungszeiten der Verwaltung
„ Inschrift: Konrad-Adenauer-Platz 8,56410 Montabaur oder Post- 51262,56402 Montabaur
Ltaq bis Freitag.08.00 bis 12.00 Uhr
nnnnerstag auch.16.00 bis 18.00 Uhr
Sitrale Tel.-Nr.02602/126-0
des Bürgerbüros
Mnntaa bis Mittwoch.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend
nnnnerstag. 800 bis 18 -°° Uhr durchgehend
Freitag. 8 -°° bis 12 -°° Uhr
.02602/126-123
für öffentlich ausliegende Bebauungspläne
(Zimmer
220 und 221)
Montag bis Mittwoch.08.00 bis 12.30 Uhr
. .14.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr
Freitag .08.00 bis 12.30 Uhr
Zimmer 220, Tel.-Nr.02602/126-192
Zimmer 221, Tel.-Nr . 02602/126-191
Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten
Montag bis Freitag.8.00 bis 11.30 Uhr
Tel -Nr.02602/126-332
oder nach Vereinbarung
Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz benutzen. E-Mail-Adresse: lnfo@Montabaur.de Internetadresse: http://www.montabaur.de
Oer neue Kardinal kennt den Westerwald genau
Kardinal Erräzuriz kommt am 17./18.03.2001 nach Schönstatt
Er kennt den Westerwald und die Orte in der Verbandsgemeinde Montabaur genau; im Ortsgebiet von Simmern baute er ein Haus: Kardinal Francisco Javier Erräzuriz Ossa, Erzbischof von Santiago de Chile, am 21.02.2001 in Rom von Papst Johannes Paul II. in das Kollegium der Kardinale - der engsten Mitarbeiter des Papstes auf der Ebene der Weltkirche - aufgenommen. Bis 1990 war er Vorsitzender des Generalpräsidiums des Internationalen Schönstattwerkes und Generaloberer der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, deren Zentralhaus, das Vaterhaus auf Berg Sion, während seiner Zeit als Generaloberer der Gemeinschaft gebaut wurde.
Eine größere Gruppe von Vertretern der Schönstattbewegung nahm an den Feiern in Rom teil. Mit großer Freude nahmen sie damit auch die Gelegenheit wahr, an der Kreierung der vier neuen deutschen Kardinale teilzunehmen, ihnen zu gratulieren und sie zu einem Besuch in Schönstatt, das alle - durch Besuche dort oder Kontakte zu Schönstattzentren in ihren Diözesen - gut kennen. Am 21.02.2001 erhielten die neuen Kardinäle von Papst Johannes Paul ihr Kardinalsbirett, am 22.02.2001 im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes auf dem Peters- platz den Kardinalsring. Ein besonderes Erlebnis, so Elisabeth aus Nei- ser aus Vallendar, war die Gratulation am Nachmittag des 21.02.2001, als der Papst sein Haus für Tausende von Besuchern geöffnet hatte, die in fröhlicher Unbekümmertheit durch die erhabenen. Flure liefen, um “ihre” Kardinäle zu finden.
“Wir haben da eine fröhliche, begeisterte, familienhafte und internationale Kirche erlebt”, sagt Frau Neiser. Zwei Vertreter der Schönstattbewe- gung - Pater Dr. Michael Joh. Marmann, Berg Sion, und Dr. Inge Birk, Haus Regina - waren unter den zehn Personen, die Kardinal Eerräzuriz am 23.02.2001 persönlich dem Papst vorstellte. Am Abend dieses Tages feierten etwa 180 Personen beim Schönstatt-Heiligtum in Rom in Anwesenheit von drei Bischöfen mit ihrem neuen Kardinal - ein kleiner Vorgeschmack auf die Begegnung am 17./18.03.2001 in Schönstatt, bei der dann auch alle dabei sein können, die nicht nach Rom fahren konnten. Aai 17. März sind alle herzlich eingeladen zu einer Begegnung mit dem neuen Kardinal - um 15.00 Uhr ist Beginn am Urheiligtum in Schönstatt, uni 16.00 Uhr Gottesdienst in der Pilgerkirche. Danach ist ein Stehimbiss p Pilgerheim, bei dem man miteinander und mit Kardinal Erräzuriz ins ^sprach kommen kann.
Mi 18. März ist um 10.00 Uhr ein Festakt in der Aula der Anbetungskir- u e ’ , um 11 -30 Uhr Pontifikalamt in der Anbetungskirche, dazu werden trot'nal Sterzinky, Berlin, Bischof Gimenez, Caacupe, Paraguay, Ver- p, J der geistlichen Gemeinschaften, Vertreter des Landes Rheinland- U~z, der chilenischen Botschaft und der politischen Gemeinden des Kreises kommen. Auch hier sind natürlich alle herzlich eingeladen.
Manöver der Bundeswehr
Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben unter Berufung auf § 69, Satz 1 des Bundesleistungsgesetzes vom 27.09.1961 (BGBl I, S. 1769) in der jetzt gültigen Fassung folgendes Manöver angekündigt: “Jägermarsch” 1. Manöverraum: * Großholbach- Charlottenberg - Schönbom - Bad Ems
- Vallendar - Höhr-Grenzhausen - Großholbach *
2. Zeitraum:
3. Truppenstärke:
4. Fahrzeuge:
5. Übende Einheit:
6. Art der Übung:
7. Sonstiges:
20.03. bis 21.03.2001 ca. 30 Soldaten ca. 4 Radfahrzeuge
7./Panzergrenadierbataillon 342, 56076 Koblenz,
Gneisenau-Kaserne
Orientierungsübung
Übungs- und Darstellungsmunition kommen zum Einsatz. Es finden Nachtmärsche statt.
Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur
ln der kommenden Woche ist in folgenden Bereichen der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskontrollen innerhalb geschlossener Ortschaften zu rechnen:
Montabaur (einschließlich der Stadtteile)
Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern) Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen) Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)
Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf) Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)
Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rücksichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen. Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an sonstigen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar tagsüber, abends, nachts sowie am Wochenende und an Feiertagen.
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den örtlichen Verhältnissen angepassten Fahrweise, denn überhöhte Geschwindigkeit ist die Unfallursache Nr. 1.
Verbandsgemeinde Montabaur Ordnungsamt
Anruf-Sam mel-Taxi
die ideale Ergänzung des öffentlichen Personennahverkehrs
... .billig
....praktisch
....zuverlässig
....bequem
Nutzen Sie die Möglichkeiten:
- . zwischen den Bussen
am Abend und an den Wochenenden Fahrten bis vor Ihre Haustüre. Informieren Sie sich: Tel. 02602/126303. Taschenfahrpläne gibt’s bei Ihrer Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.
0 64 85 / 3 00
Altersrente für Schwerbehinderte neu geregelt
Neben den Renten wegen Erwerbsminderung haben sich seit 1. Januar 2001 auch die Vorschriften zu der Altersrente für Schwerbehinderte, Berufsunfähige und Erwerbsunfähige geändert.
Seit 1. Januar 2001 wird die Altersgrenze von 60 Jahren stufenweise in 36 Monatsschritten auf das 63. Lebensjahr angehoben. Der vorzeitige Bezug dieser Rente ab dem 60. Lebensjahr ist weiterhin möglich - künftig jedoch mit Rentenabschlägen je nach Rentenbeginn zwischen 0,3 % und maximal 10,8 %. Hiervon sind die Geburtsjahrgänge ab 1941 betroffen.
Es gibt jedoch eine Vertrauensschutzregelung: Versicherte, die bis zum 16.11.1950 geboren sind und am 16.11.2000 schwerbehindert, berufsunfähig oder erwerbsunfähig waren oder vor dem 01.01.1942 geboren sind und mindestens 45 Jahre mit Pflichtbeiträgen (ohne Zeiten der Arbeitslosigkeit) haben, können nach wie vor ab dem 60. Lebensjahr die Altersrente für Schwerbehinderte, Berufsunfähige und Erwerbsunfähige ohne Abschläge erhalten.
Auskünfte erteilen die LVA Rheinland-Pfalz, ihre Auskunfts- und Beratungsstellen und Versichertenältesten sowie die Kreis-, Stadt-, Gemeinde- und Verbandsgemeindeverwaltungen.

