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Wochenblatt VG Montabaur

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Malerbetrieb

Nillius /

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mit einer frisch gestrichenen Fassade ins Frühjahr

WIR BERATEN SIE GERN

Koblenz

*5 6 53 27

www.malerbetrieb-nillius.de

Ulrich Nillius

^ für ein schöneres Zuhause

Stiftung BSW, Ortsstelle Siershahn

Mitgliederversammlung

Die Stiftung BSW. Ortsstelle Siershahn, führt am 10.03.2001,15.00 Uhr, in der Overberghalle in Siershahn eine Mitgliederversammlung zwecks Information und Aussprache durch. Alle Spender der Ortsstelle Siershahn sind herzlich eingeladen.

Kreisverband der CDU Westerwald

Der Kreisverband der CDU Westerwald lädt alle Mitglieder recht herzlich ein zu einer Veranstaltung mit dem Generalsekretär der CSU, Dr. Tho­mas Goppel, MdL, am 06.03.2001, 19.00 Uhr in die Festhalle, 56242 Selters.

Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Der Kreisverband der CDU Westerwald lädt alle interessierten Mitbürger ein zu einer Podiumsdiskussion zum ThemaDeutschland auf dem Weg in die Zweiklassenmedizin mit den Herren Dr. P. Pitsch, Rennerod; Dr. M. Kann. Ruppach-Goldhausen; Dr. R. Zoch, Höhr-Grenzhausen; Dr. E. Bell. Dernbach am 07.03.2001, 19.00 Uhr in den Sitzungssaal II, Kreis­haus, 56410 Montabaur.

Einlass ist ab 18.45 Uhr.

Deutscher Psoriasis Bund e.V.

Schuppenflechte

Veranstaltung der Regionalgruppe Koblenz am Samstag, 10.03.2001,15.00 Uhr

AOK Koblenz. Rizzastraße 11,56068 Koblenz Thema:Naturheilkundliche Therapie der Psoriasis.

Referenten: Dr. Angelika Brenke, Dermatologie;

PD Dr. Rainer Brenke, Internist, Hufeiand-Klinik, Bad Ems.

Hydrocephalus-Elterngruppe

Wir treffen uns alle acht Wochen im Jungstilling-Krankenhaus Siegen. Tel. Koordinationsstelle Jungstilling 0271/333-4384 Telefon besetzt: Dienstag und Donnerstag von 17.00 bis 19.00 Uhr, Mitt­woch und Freitag von 9.00 bis 11.00 Uhr

Podiumsdiskussion anlässlich der Landratswahl am 25.03.2001

Teilnehmer: Landrat Peter-Paul Weinert und 1. Kreisbeigeordneter Klaus Knoche

Moderator: German Drechsler, Landesvorsitzender der Wirtschaftsjunio­ren Rheinland-Pfalz

Veranstaltungstermin: 07.03.2001, 19.30 Uhr Veranstaltungsort: Hotel Paffhausen, Wirges Veranstalter: Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn Kontaktstelle: IHK Montabaur, Telefon 02602/1563-0

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:

Tierheimleitung:.02602/180826

oder im Notfall .917653

Mobilfunk .0171/2439685

1. Vorsitzender: Klaus Böckling

Neues Reitrecht im Naturpark Nassau

Über das neue Reitrecht in Rheinland-Pfalz und die sich daraus ergeben­den Rechte und Pflichten für Reiter unterrichtet die VFD am 08.03.2001 um 19.30 Uhr in der GaststätteRückerhof, Welschneudorf.

Alle Reiter, Forstbeamte, Jagdpächter und Gemeindevertreter sind hier­zu herzlich eingeladen.

Wissenswertes

Höchstes Zuteilungsvolumen seit Bestehen der LBS Rheinland-Pfalz

Mit einer Bausparsumme von 3,1 Mrd. DM im Brutto-Neugeschäftfr, Jahr 2000 ist die LBS Rheinland-Pfalz zum dritten Mal in Folge ein, U' liarden-Haus. Bei der Anzahl der vermittelten Verträge erreichte t 55.000 Stück nicht ganz das Niveau von 1999 mit 63.000 Verträgen Werner Fuchs, für die Landes-Bausparkasse zuständiger Dezernent' Vorstand der Landesbank Rheinland-Pfalz, äußerte sich sehr zufrieri mit einem Plus von 4,7 % beim Neugeschäftsvolumen an das Ernph^' von 1999 anknüpfen zu können. Bereits im Bausparjahrgang 2000v» den Teile des Vertragsbestandes auf die Währungsumstellung vorher tet. Dass man sich gegen einen rückläufigen Branchentrend behau* konnte, führte er vor allem auf ein ausgefeiltes Marketing-Mix ledi<2 verhaltene Rückgänge im außerkollektiven Kreditgeschäft und die hoho Akzeptanz der Ende 1999 eingeführten neuen Tarife zurück. W Im Jahr 2000 wurden den LBS-Kunden Bausparmittel über 1,3 Mrd m zugeteilt. Das entsprach einer Steigerung von 15,6 % im Vergleich zum Vorjahr und stellt gleichzeitig den höchsten Betrag seit Bestehen der IBS dar. In seit Jahren günstigen Zuteilungsbedingungen und der hohen Prä ferenz von über 80 Prozent der LBS-Bausparer für die Standard-Finan zierungstarife mit nur 40 % Mindestansparung, sieht Fuchs die Hauptur­sachen für diese Entwicklung.

Trotz eines Rückgangs der Neubaugenehmigungen bei Einfamilienhäu­sern von rund 17 % in Rheinland-Pfalz im Jahr 2000 erstmals nach einem Jahrzehnt anhaltenden Wachstums, sieht Fuchs auch weiterhin Chancen für die Eigenheimfinanzierung durch das Bausparen. Dafür sprechen* wachsende Zahl der Einpersonenhaushalte, tendenziell steigender Wohn­flächenbedarf je Einwohner sowie qualitativ höhere Erwartungen an die Wohnsituation.

Er äußerte die Hoffnung, dass neben den Überlegungen zum Rentenre­formpaket die Vorstellungen der Bausparkassen doch noch auf Gehör stoßen. Wohneigentum ist eine in breiten Bevölkerungskreisen anerkannte und praktizierte Form der privaten Altersvorsorge. Deshalb gelte es, durch Anhebung der Bauspar- und Wohneigentumsförderung das Eigenheim gleichwertig neben die anderen Formen der geplanten privaten Zusatz­rente zu stellen. Die gerade bei den sogenannten Schwellenhaushalten nur begrenzt verfügbaren Mittel dürfen nicht durch eine falsche Wei­chenstellung der erforderlichen Eigenkapitalbildung zum Erwerb von Wohneigentum entzogen werden.

Max Aigner, Sprecher der Geschäftsleitung der LBS, wertete es als beson­ders erfreulich, dass der Anteil der Vertragsabschlüsse mit jungen Bauspa­rern (bis 24 Jahre) mit 20,2 % gegenüber 18,1 % im Vorjahr erneut gestei­gert werden konnte. Auch den auf rund 49 % angestiegenen Anteil von Erstverträgen (nach 47 %) im Vojahr wertete er positiv.

In der Niedrigzinsphase des Jahres 1999 liegende Basiseffekte, wie erhöh­ter Spargeldzufluss in den Renditetarif und verstärkte Sondertilgungen von Bauspardarlehen, sind die Ursache für einen um 6,2 % von 1,36 auf 1,28 Mrd. DM rückläufigen Geldeingang, so Aigner.

Der Geldausgang, der bei einem Zuwachs von fast 11 % mit mehr als 1,5 Mrd. DM einen neuen Höchststand erreichte, war von einem starken Anstieg der Auszahlungen im eigentlichen Bauspargeschäft geprägt. Mit 991 Mio. DM kamen 147 Mio. DM (+ 17,4 %) mehr Bausparguthaben und Bauspardarlehen zur Auszahlung als im Vorjahr. Dies ist ein wesentlicher Reflex auf die Maßnahmen zu einer verbesserten Zuteilung, denn bei der LBS Rheinland-Pfalz gibt es bereits ab dem zweiten Monat nach Zutei­lung Baugeld. Dies ist ein Spitzenwert in der Branche.

Über 25.800 neu bewilligte Kredite bedeuten gegenüber dem Vorjahr (24.600) eine Steigerung von 5 %. Das bewilligte Volumen ging hinge­gen von über 890 Mio. DM auf knapp 820 Mio. DM, also um 8,6 % zurück. Der gesamte Vertragsbestand blieb per Saldo nahezu unverändert. Er stieg nach dem Volumen um knapp 3 % auf 23,6 Mrd. DM, während die Anzahl der Verträge um gut 2 % auf 590.000 zurückging.

Die Bilanzsumme wuchs, im wesentlichen getragen vom Zugang außerkol­lektiver Kredite, von 5,1 % auf den neuen Höchstwert von 4,6 Mrd. DM zum Jahresende. Die Ertragssituation bezeichnete Aigner als zufriedenstellend. Die Umfeldbedingungen für das Bausparen bewertet er vorsichtig opti­mistisch, sofern die Vorschläge der Bausparkassen - Verbesserung der Bausparförderung und damit Gleichstellung - neben den Überlegungen zur Reform der privaten Altersvorsorge berücksichtigt werden.

Gasversorgung Westerwald weiter auf Wachstumskurs

Attraktives Bonusprogramm für Heizungsumsteller

Auch das Jahr 2000 war für die Gasversorgung Westerwald wieder ein erfo- greiches Jahr. Über 30.000 Haushalte in 78 Städten und Gemeinden im Westerwald und im Kreis Neuwied werden inzwischen von der Gasversor gung Westerwald mit der umweltschonenden Energie Erdgas beliefert. Der Neukundenzugang des Jahres 2000 lag dabei deutlich über den Vor­jahren. Auslöser hierfür ist ein spezielles Bonusprogramm für Heizung umsteiler. Wer seine Heizungsanlage auf Erdgas umrüstet, erhält ein Bonus von DM 700,00. Wer zusätzlich auch die Warmwasserbereituny auf Erdgas umstellt, sogar einen Bonus von insgesamt DM 1-000,, Abgerundet wird das Programm mit der Möglichkeit einer attrakti Finanzierung zu günstigen Konditionen.