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att VG Montabaur

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Nr. 7/2001

rnan q ist allerdings für die heutige Jugend nichts besonderes / 9 Lch bei der Volksbank Montabaur werden die meisten Aus- n a n den Geldautomaten vorgenommen, da hier die Barqeld- r j9e nn rund um die Uhr gewährleistet ist. Dennoch wollten die Klei- K 9 T a <;sierer-Team nicht missen. Das Interesse galt zunächst den r^San Geldzählmaschinen und den vielen bunten Geldscheinen >' hlrienen Währungen. Kassierer Bernd Meudt gab eine kleine Ein- T «rtpn Geräten und den baldigen Wegfall bestimmter Währunqen pßj Einführung des Euro und anschließend durften dann die Klei­st einmal die Scheine und Münzen durchzählen und sich von der 'S der vorgegebenen Beträge überzeugen.

'Leineeinwandfreie Kassenführung bestätigt und die Funktionen der Lunqskameras ausgiebig überprüft wurden, ging es weiter in den . ", ndd ,e Schließfachanlage, der Stelle also, wo dasdicke Geld liegt "Cheine an sich waren ja nichts Neues, aber mal ein ganzen Bündel 100- e Rheine in den Händen zu halten, war doch ganz schön spannend.

gewichtiger wurde es dann beim Münzgeld.Mann, ist das schwer , ete der allgemeine Tenor, nachdem der Geldsack durch die kleinen

Lje gewandert war.

-in Besuch im Büro des Regionalmarktleiters wurde das inbiliencenter im Untergeschoss inspiziert. Hier konnten sich die klei- ,Besucher darüber informieren, wie hoch denn die Preise für die Häu-

{ «rund Eigentumswohnungen sind, die sie auf den diversen Exposees l s t auswählen konnten und wie das große Haus denn seltsamerwei­sindenkleinen PC passt.

fließend wurde der Volksbank einstimmig eine gute Geschäfts­gang bescheinigt und sowohl die Kindergartenleitung als auch die fttsbank-Mitarbeiter freuen sich auf den nächstenInspektionsbesuch".

Dorferneuerung schafft Arbeitsplätze

MdL Schweitzer begrüßt Fördermittel für Gemeinden

Westerwaldkreis: Fast jede vierte Gemeinde im Westerwaldkreis wurde vom Land aus dem Dorferneuerungsprogramm bei gemeindlichen Vor­hallen unterstützt. Dies geht aus einer parlamentarischen Anfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Harald Schweitzer hervor.

Seit 1996, so Schweitzer, haben die Kommunen im Kreis Fördermittel in Höhe von 5,9 Millionen DM erhalten, um Dorf plätze zu gestalten, Bür­gerhäuser zu erweitern, verkehrsberuhigte Zonen anzulegen oder erhal­tenswerte Gebäude zu sanieren. Damit seien Maßnahmen im Gesamt­volumen von über 16 Millionen DM realisiert worden.

I® Harald Schweitzer wertete das Dorferneuerungsprogramm als wichtiges 'Instrument zur Verbesserung der Lebensqualität in den Gemeinden. Damit seien auch erhebliche beschäftigungspolitische Impulse insbesondere für 'denwirtschaftlichen Mittelstand verbunden. Jede staatliche Mark für die si^Dorfsanierung habe 10,00 DM private Investitionen zur Folge. Insofern seidas Programm geeignet, gerade im ländlichen Raum Arbeitsplätze zu [Schaffen und zu sichern.

Land hilft Landwirten und Metzgern

MdL Schweitzer begrüßt Initiative bei Krisenbewältigung

Die Hilfen für die Landwirtschaft und die Schlachtbetriebe durch die Lan- desregierung hat der SPD-Landtagsabgeordnete Harald Schweitzer begrüßt. In einer für die Landwirtschaft und die Metzgereien im Westerwaldkreis »eigen Lage durch die BSE-Krise helfe das Land, um das Vertrauen «roraucher in die Nahrungsmittelproduktion wieder herzustellen. So Er daS Land ,ür das erste Ha| bjahr die Übernahme der Kosten für 1. 7 _ t , ests ' sa 9 ,e Schweitzer. Dies gelte für Tiere ab dem 24. Monat. L,:r T Stra 9 e das *- anc * zusätzliche Kosten der Tierkörperbeseitigung Jiifund des Tiermehl Verbots. Gegenüberden Schlachtbetrieben übernimmt

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Rhein-Lahn-Kreis

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das Land für alle getesteten Tiere das Kosenrisiko für mögliche Betriebsun­terbrechungen aufgrund des Verdachts oder Nachweises von BSE.

Allein für die sogenannten Schnelltests werden jährliche Kosten von 12,6 Millionen DM erwartet, als Entsorgungskosten weitere 11,2 Millionen.

Neuer Anlauf für Regionalschule

MdL Schweitzer sieht Chancen für neue Schulart

Die Einrichtung einer Regionalen Schule in Nentershausen wird von dem SPD-Landtagsabeordneten Harald Schweitzer unterstützt.

Gegenüber dem Schulelternbeirat versprach er, mit dem Bildungsminister entsprechende Geschäfte zu führen, sobald die Elternbefragung abge­schlossen und ein Antrag des Schulträgers in Mainz vorliegt. Bereits vor drei Jahren hatte Schweitzer die Zusicherung zur Errichtung einer Regio­nalschule in Nentershausen erhalten, was aber an den mangelnden Schül­erzahlen scheiterte.

Der SPD-Abgeordnete ist nun zuversichtlicher, dass ein erneuter Anlauf erfolgreich sein kann, weil die Regionalschulen sich flächendeckend als Schule mit Modellcharakter durchgesetzt haben und bei Eltern und Schülern auf großes Interesse stoßen. Gerade für Nentershausen bietet sich diese Schulform an, weil wohnortnah ein qualifizierter mittlerer Schul­abschluss abgelegt werden kann, der auch zu weiterführenden Schulab- schlüsßen berechtigt.

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