Wochenblatt VG Montabaur
40
Selbsthilfegruppengründung “Aktiv gegen Schmerz”
Alle Betroffenen lädt die Westerwälder Kontakt- und Informationss e e u Selbsthilfe (WeKISS) zu einem ersten Gespräch in die Raume des ^manschen Zentrums, Westerburg, Neustr. 34, ein, welches am g. 12.03.2001, in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr mit Begleitung von der WeKISS-Mitarbeiterin Vera Apel-Jösch stattfinden soll. Um entsprechend disponieren zu können, ist kurze telefonische Anmeldung un er 02663/2540 erwünscht.
Mehr Ganztagsschulen im Kreis
SPD-Fraktion will jetzt die Voraussetzungen schaffen
Einen Antrag zur Ausweitung des Ganztagsschulangebots im Westerwaldkreis hat die SPD-Kreistagsfraktion für die nächste Kreistagssitzung eingebracht.
Fraktionsvorsitzender Harald Schweitzer, MdL, fordert darin die Kreisverwaltung auf, in Zusammenarbeit von Schulbehörde und Jugendamt alle notwendigen Vorarbeiten auf den Weg zu bringen, damit bei Standortentscheidungen für die zukünftigen Ganztagsschulangebote durch das Land alle kommunalen Rahmendaten und Beschlüsse vorliegen. Lehrer-, Eltern- und Schülervertretungen soll dabei ein weitgehendes Mitentscheidungsrecht eingeräumt werden.
Nach Auffassung von Schweitzer müssen von Seiten des Kreises die notwendigen Anträge auf Einrichtung von Ganztagsschulen rechtzeitig gestellt werden, um für das Anliegen zu werben.
In den nächsten Jahren sollen landesweit 300 Schulen mit Ganztagsangeboten realisiert und dafür 1.000 zusätzliche Lehrer und Fachkräfte eingestellt werden.
Der SPD-Abgeordnete verwies darauf, dass man in der Region bereits auf Erfahrung mit der Ganztagsschule Bad Marienberg zurückgreifen könne. Bildungspolitisch eröffnen Ganztagsschulen neue Möglichkeiten für ein intensives Lernen und Leben in den Schulen. Leistungsschwächere Schüler können gezielt unterstützt, besonders Begabte ergänzend gefördert werden.
Harald Schweitzer wertete den Ausbau des schulischen Ganztagsangebots auch als besonderen Beitrag, um Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren zu können. Den allein erziehenden und berufstätigen Frauen und Männern wird die ganztägige Betreuung ihrer Kinder bei der Bewältigung der Doppelrolle Unterstützung leisten.
Romantisches Wochenende auf der Ehrenburg vom 27. bis 28.01.2001
St -2&J
Foto: Jörg
Am Samstag, 27.01.2001, machten wir uns auf den Weg in das schöne ^° de ^ bachtal ’ um die wie im Dornröschenschlaf liegende Ehrenburg ken-
Wir wußten nicht, was uns dort in den Mauern der ehrwürdigen Burq erwarten wurde. Als sich das große Holztor zum Innenhof öffnete, tauchten wii in das phantastische Erlebnis Mittelalter ein und bezogen die liebevoll uno stilecht eingerichteten Kammern der Ehrenburg, ohne den Komfort der Gegenwart zu vermissen.
In unserer Hochzeitsgarderobe wurden wir bei Sonnenschein und kühler gSfiSrt ratUr 3Uf d6r BmCke mit d6r romantischen Bur 9 im Hintergrund foto-
Nr
Zum Aufwärmen gab es danach eine heiße Schokolade und Cognac.
Im Wettstreit der Hochzeitsbogenschützen konnten wir unsere (Un-)Geschicklich- keit unter Beweis stellen.
Der Burgvogt Harald geleitete uns anschließend auf einem unterhaltsamen Rundgang über die Höfe und Türme, durch die Kammern und Gewölbe der Ehrenburg durch die Jahrhunderte. Die freigelegten alten Mauern der Ehrenburg erzählen ihre wechselvolle Geschichte, von Machtkämpfen der Reichsfürsten, vom Minnegesang, vom stolz-dreisten Raubritterleben bis zur Dornröschenromantik des Ruinendaseins.
Neben den spannenden Erzählungen ergänzten
sich die Gaumenfreuden _ _ r f| ^
nach alten Rezepturen im wohlig warmen rustikalen KaminzZL. telalterlicher, stimmungsvoller Musik und der abendliche Facke n durch die Burg zu einem alten Sinne fesselnden Vergnügen Ul * Unser fantastisches mittelalterliches ErlebniswochenendeinderFh bürg endete nach einer geruhsamen Nacht ohne BurqaeistbpJr’ einem reichhaltigen Frühstück im Rittersaal. M
Das Abenteuer Ehrenburg hat uns sehr viel Spaß bereitet!
Kindergarten Don Bosco zu Besuch in der Volksbank Montabaur
“Früh übt sich ...
... wer ein Meister (in Geldangelegenheiten) werden will.” Unterdiesa Motto besuchten die angehenden Schulkinder des Kindergartens ft Bosco aus Montabaur die Volksbank-Hauptstelle. Dem Wunsch(M dergartenleiterinnen, Frau Böcker und Frau Scheid, dem Abschluss« gang schon traditionell einen Einblick in die Welt der Finanzen zuget kam die Bank gerne nach.
So kam dann am Dienstag, 30.01.2001, der große Tag. Nach der Erst mung der Schalterhalle wurde im SB-Foyer die Funktion des Geldausgl beautomaten demonstriert, in dem eine Bankangestellte die I “Scheine spucken ließ”.
\K.V
m
mm
W ■
W
‘Üf
Eine gute Kassen führung wurde Bernd Meudt von der l/o/ksbank _ kleinen Besuchern bescheinigt, die sich umfassend über das Tnetri informieren ließen.
5 Zahlen Z und Namen
1 -S> y A 6 fc
sind für Außenstehende schwer zu raten. Schreiben Sie daher Ihre Manuskripte in deutlichen Druckbuchstaben.
Embleme und Logos per Telefax
n u/gfdft
können zur Weiterverarbeitung nicht übernomm !!! Wir bitten um Beachtung !ü
M&.

