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nblatt VG Montabaur^

Nr. 03/2001

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P" S0 L nH . r qdL) Westerwald und der Ortsverband der Jungen h er Kreisver ba ^n a , imba ch laden alle Bürgerinnen und Bürger recht herz- LnBansbacn-^ . )tung mjt Dr Günther Beckstein, MdL, bayeri- E ein zu e' ner c V ® 1s Innern, am 24.01.2001, 19.00 Uhr in die Stadt- LuerStaatsmmisie gumbach zum Thema:Die innere Sicherheit in Me nach RansD Staatsbürge rschaft, Greencard, NPD-Verbot. C f BRD"- d0 PP ei

tae fragt! Mitdenken, mitreden, mitmachen

- ' blSt Tonaler Jugendwettbewerb in vollem Gange

31. interna« Träume. Laßt sie euch nicht zerreden, sondern

die Jugend ... vjsjonen Vorstellungen, Wünsche von einer besseren, tutalies,umeu werden zu | asS en ... Mit dieser Aussage trifft

^echteren vv ^ ent der Europ äischen Kommission und Schirmherr lomano Proai, j uge ndwettbewerbes ins Schwarze. Das Wett­

ges 31. latern U q u b j S t gefragt! bietet Jugendlichen die ideale Plattform, ^erbstnema aese || sc haftliches Engagement als Wettbewerbs- tire Vlsl0n n e r ic Pn tieren Sie setzen sich für Menschen, Tiere und Umwelt ^Salten kreativ ihre Freizeit mit Sport, Kultur und Hobbys. Sie tirer Heimat national und international. Teilnahmemöglichkei- '"JL be jm Quiz und Malwettbewerb mit nach Altersgruppen dif- * S ortPn Aufgabenstellungen sowie am Projektwettbewerb. Dieser ist Pr/Spnjberareifender Wettbewerb, der Einzelnen, Gruppen, Klassen EKpitsaemeinschaften die Chance bietet, ihr gesellschaftliches Enga- tement mit einem eigenständigen Projekt unter Beweis zu stellen, i . s ae f ra gt sind Schülerinnen und Schüler der Verbandsgemein- «n Montabaur Wallmerod und Wirges, dem Geschäftsgebiet der Volks- GkMontabaur Teilnahmeprospekte wurden bereits an alle Schulen ver- Eund können bei den entsprechenden Lehrern abgeholt werden. Natür- ?h winken auch in diesem Jahr wieder attraktive Preise auf Orts-, Lan­des Bundes- und internationaler Ebene. Verbindlicher Abgabeschluss &edrei Wettbewerbskategorien ist der 02.03.2001 in unserer Haupt- Belle in Montabaur oder in einer unserer Geschäftsstellen. Zustimmung findet der Wettbewerb auch durch die Lehrer, nicht zuletzt, weil die Schu­len je nach Teilnehmerquote durch eine Spende für ihren Einsatz belohnt Serden.

9 . Jugendtag der CDU-Landtagsfraktion fern Mittwoch, 31.01.2001

[Die beiden Westerwälder Landtagsabgeordneten Angela Schneider-Forst Jnd Ulla Schmidt laden wieder interessierte Westerwälder Jugendliche Ein. einmal einen Tag in der Landespolitik zu verbringen, lisher haben bereits mehrere 100 Jugendliche aus allen Teilen des Lan­ges mit viel Spaß und Interesse an den sog. Jugendtagen der CDU-Land- Igsfraktion teilgenommen.

Beiden können sich junge Leute zwischen 14 und 19 Jahren der ver- chiedensten Schularten der Westerwälder Schulen.

Das Programm sieht so aus, dass es um 10.00 Uhr in der CDU-Land- Igsfraktion ein gemeinsames Frühstück mit den Jugendpolitikerinnen und Igendpolitikern gibt. Anschließend findet eine Plenarsaalbesichtigung patt, an der auch Landtagsvizepräsident Peter Schüler teilnimmt, lanach werden die jungen Leute dann gemeinsam mit der CDU-Land- Igsfraktion über Jugendfragen sprechen und den Fraktionschef Dr. Chri- Boph Böhr kennen lernen.

Bahrend der Mittagspause findet ein gemeinsamer Imbiss statt. Hier kön­nen die Jugendlichen sowie die einzelnen Abgeordneten einander näher pien lernen.

Mrühen Nachmittag geht es gemeinsam in dieSchreinerei, das Abge- etenbüro des Mainzer Landtagsabgeordneten Gerd Schreiner. Es Wanschließend ein Abschlussgespräch, bei dem Lob, Kritik und wei- nni' regun 9 en durch die jungen Besucherinnen und Besucher an die andtagsfraktion herangetragen werden können.

^schließend werden individuell Pressetexte zum Jugendtag erstellt mit m ressesprecher der CDU-Landtagsfraktion.

ß.^ ren die Jugendlichen wieder in die Wahlkreise gemeinsam mit örtlichen Abgeordneten.

|2 e n rte ^endliche wenden sich an das Bürgerbüro von MdL Ulla Fnrct u rn ^ ach Tel/Fax: 02602/70750, oder an MdL Angela Schnei- 19T c a ? gen ' TeL: 02663/969369 - mit Anrufbeantworter, oder yf e 2U erreichen^ 969369 ' Die ® üros sincl werkta 9 s vormittags für Rück-

Wissenswertes

SlassaiY! ran ?! a,tun 9 s kal e nde r für den Naturpark le Ve^ ersch,ene n

Nckverlbanripc §f^ a * enc * er ist erhältlich bei der Geschäftsstelle des teiefon 02604M^ßo ürpark Nassau . Im Mühlbachtal 2, 56373 Nassau, -^aitunqen S°, der 462 2, Fax 02604/6139, ebenso bei den Kreis- vfkehrsämtpm 1msund Montabaur, den Verbandsgemeinden und mtem Naturpark Nassau.

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Die Kreisverwaltung Montabaur veranstaltet im Rahmen der Agenda 21 zum Thema Energieeinsparungen am 27.1.2001 den Westerwälder Energiespar­tag. In den berufsbildenden Schulen in Montabaur findet hierzu eine Ausstel­lung mit Fachvorträgen unter anderem zu folgendem Thema statt:

Solardach ersetzt Ziegel

Neue Solardächer machen Dachziegel auf der Südseite überflüssig

Neustadt/Ww. Gehen die Hersteller von Dachziegeln schweren Zeiten ent­gegen? Konkurrenz bekommen sie seit diesem Jahr aus Neustadt: die Solarquelle Vertriebs GmbH bietet mit dem Solardach einen neuen Indach- Solarkollektor zur Warmwasser-Erzeugung und zur Heizungsunterstüt­zung an. Hergestellt wird er von der Buschbeck Solartechnik GmbH.

Der Kollektor wird individuell nach Kundenwünschen von sechs bis 1000 Qua­dratmeter Größe gefertigt. Geeignet ist er zur Heizungsunterstützung eines Einfamilienhauses bis zur Warmwassererzeugung großer Turnhallen, von Frei­zeitbädern und Mehrfamilienhäusern. Das Besondere an diesem Produkt ist, daß es - vergleichbar mit einem Dachfenster - direkt in die Dachhaut integriert ist. Dies spart teure Dachziegel. Für die Solarexperten von der Solarquelle ist die Dichtheit des Daches selbstverständlich. Sie geben auf das Solardach 10 Jahre Garantie.Gerade die absolute Dichtheit des Daches ist unerläßlich betont Diplom-Ingenieur Herr Reusch.Hierfür ist eine fachgerechte Montage sehr wichtig. Reusch wendet sich mit seinem Solardach nicht nur direkt an Häuslebauer, Planer oder Wohnungsgesellschaften. Auch Heizungsbau- und Dachdeckerbetrieben macht er ein attraktives Angebot. Erstere scheuen sich, die Dichtheitsgarantie für das Dach zu übernehmen. Dachdecker meiden bis­her den Anschluss des Kollektors an die Heizungsinstallation. Die Solarquelle übernimmt, was die traditionelle Firma nicht kann - und das zuverlässig und zu attraktiven Preisen. Erfreulich ist, dass der reine Kollektor für einen Neubau unterm Strich nicht mehr kostet als herkömmliche Dachziegel. Denn die rot­grüne Bundesregierung fördert thermische Solaranlagen mit bis zu 500 Mark pro Quadratmeter Kollektorfläche. Was das Solardach damit mehr kostet als gewöhnliche Dachziegel, ist der Solarspeicher, die Regelung und der Anschluß des Kollektors. Dem steht jedoch 20 bis 90 Prozent weniger Gas- bzw. Ölver­brauch gegenüber - je nach Dämmstandard des Objektes und nach der Größe von Solardach und Speicher. Bei zukünftig steigenden Energiepreisen auf Grund der steigenden Ökosteuer und des erwarteten hohen Ölpreises sind damit jährlich höhere Einsparungen verbunden.

Infos zum neuen Solardach gibt es bei der Solarquelle GmbH unter Telefon 0 26 64 / 9 01 11, Fax: 0 26 64 / 99 02 24 oder bei e-Mail: info@solarquelle.de

Anerkennung des Forums für Darstellende Kunst / Schauspielwerkstatt e.V. in Montabaur als Ausbildungsstätte nach dem BAföG wird begrüßt

Die ehemalige Schauspielschule Tiziani - Roth, heute Forum für Darstel­lende Kunst / Schauspielwerkstatt e.V. hat vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung des Landes Rheinland-Pfalz die Aner­kennung nach § 2 Abs. 2 Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten. Sie ist damit einer öffentlichen Berufsfachschule gleichwertig. Die Schauspielwerkstatt e.V. kann nun als Ergänzungsschule mit Zugangsvoraussetzungen, Lehrplänen, fachlicher Eignung der Lehrkräf­te und der Qualität der vermittelten Ausbildung im Range einer öffentli­chen Berufsfachschule als Ausbildungsstätte agieren.

Ulla Schmidt als örtlich zuständige Landtagsabgeordnete und Angela Schneider-Forst als Stellv. Vorsitzende des Kulturauschusses im Mainzer Landtag hatten sich über Monate dafür eingesetzt, dass - nach Vorliegen der Genehmigungsvoraussetzungen - eine solche Anerkennung erfolgt. Schmidt und Schneider-Forst sehen in der Anerkennung der Schauspiel­werkstatt e.V. als Ausbildungsstätte auch eine wichtige Bereicherung der Medienlandschaft. So werden beispielsweise auch Sprecherinnen und Sprecher ausgebildet, eine Grundvoraussetzunng für Medienberufe vor der Kamera.

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