Wochenblatt VG Montabaur
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Nr.
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Die
-Freie Wähler-Gruppe
wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern in Stadt und Land ein gesundes und
glückliches Jahr 2001
Die Vorstände der FWG der Stadt und der Verbandsgemeinde Montabaur
Multiple-Sklerose-Selbsthilfegruppe Montabaur
Löwenguths dritter Roman
Das Buch (es kostet 25,00 DM) ist in vielen Geschäften von Montabaur wie auch beim Autor selbst (Franz-Josef Löwenguth, Unksberg 1,56410 Montabaur, Tel./Fax: 2229) erhältlich. Der Reinerlös ist für die Multipie- Sklerose-Selbsthilfegruppe Montabaur bestimmt, die ebenfalls Bestellungen entgegennimmt. Bei Postversand entstehen allerdings Porto- und Versand kosten.
Mit seinem jüngsten Werk “Der Hungerleider* legt Franz-Josef Löwenguth seinen dritten Roman vor, dessen Handlung in die Zeit ab etwa 1930 bis in die Gegenwart führt und das Schicksal eines Mannes erzählt, der es, aus kleinen Verhältnissen kommend, bis zum Großindustriellen bringt. Er wird, nachdem er eine teils abenteuerliche Jugend verlebte’, mit den bitteren Erfahrungen eines Soldaten an der Ostfront in eine harte Schule genommen, kann, nach mancherlei Enttäuschungen, durch glückliche Fügungen gute Menschen um sich sammeln und findet, nun im siebten Lebensjahrzehnt stehend, auch seine Tochter, die er 1945 als Baby mit der Mutter an Bord des dann torpedierten Flüchtlingsschiffs “Wilhelm Gustoff vermutete.
Erneut erweist sich Löwenguth als meisterlicher Erzähler, der die Schrecken des Krieges, das Schicksal seiner Romanfiguren, ihren Fleiß wie auch ihre hohe moralische Einstellung mit unverwechselbarer Feder beschreibt - der Spannungsbogen der Handlung ist fein gesponnen und fesselt von der ersten bis zur letzten der 320 Seiten.
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und Nöte von Menschen, die nicht auf der Sonnenseite unserer Gesellschaft leben. Für ein ruhiges Gespräch findet sich immer Zeit und selten geht jemand, ohne dass wir ihm helfen konntenl". Dem ungenannten Unternehmen dankte die AWO im Namen der ebenso ungenannten Spendenempfänger.
AWO überbrachte Geld-Weihnachtsgeschenke
Die Aufgabe, eine größere anonyme Geldspende noch kurz vor dem Weihnachtsfest an bedürftige Menschen zu verteilen, hatte dieser Tage die Arbeiterwohlfahrt Westerwald. Spender war eine Firma aus dem unteren Westerwaldkreis, die Kosten für Weihnachtsgeschenke eingespart hatte. Dem Unternehmen waren zwei Dinge wichtig: Empfänger sollten Menschen in Armut sein und die Wohltäterin sollte nicht genannt werden. Nach Angaben der Firma hatte sie zuvor vergeblich bei kirchlichen und sozialen Organisationen nach “armen Mitbürgern” gefragt. Erst bei Inge Bast, Mitarbeiterin beim Kreisverband der AWO, war sie an der richtigen Adresse. Diese setzte sich umgehend mit den verschiedenen AWO-Glie- derungen in Verbindung. Zahlreiche Rückmeldungen aus den Reihen der ehrenamtlich Engagierten ermöglichten es ihr, schnell eine Liste von Menschen zusammenzustellen, die als materiell “arm” zu bezeichnen sind. Noch vor dem 24. Dezember hatten AWO-Mitarbeiter so die erfreuliche Aufgabe, etlichen überraschten Bedürftigen diskret ihre Geldgeschenke zu überreichen. Inge Bast: “Wer das “Danke” dieser Menschen gehört hat, weiß, wie häufig man täglich lediglich “Danke-Floskeln” hört”.
AWO-Vorsitzender Joachim Jösch kommentierte die ungewöhnliche Suchaktion so: “Armut ist auch im Westerwald noch nicht ausgestorben. Nicht wenige Menschen leben bei uns unter der offiziellen Armutsgrenze, zum Beispiel dadurch, dass sie sich schämen, Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen.” Diese Menschen tauchten in keiner Sozialstatistik auf und seien amtlichen Stellen meist unbekannt. Die Arbeit der freiwillig sozial Engagierten “an der Basis” ermögliche einen direkten Kontakt auch zu diesen Menschen. Häufig seien diese auch Gäste in AWO-Begeg- nungsstätten, wo Mitarbeiter meist nebenbei von den Sorgen und Nöten dieser Menschen erführen.
AWO-Chef Jösch betont: “Auch wenn es bei uns nicht regelmäßig Geldgeschenke gibt, so haben wir doch immer ein offenes Ohr für die Sorgen
Romantisches Wochenende verlost
Das Fotostudio Jörg, Nassau, verloste dieses Jahr ein romantisches Wochenende auf der Ehrenburg.
Fast alle Monatsgewinner waren bei der Verlosung anwesend und warteten mit Spannung auf die Ziehung. Das Gewinnerpaar werden ein romantisches Wochenende auf der Ehrenburg mit tollem Essen vordem Kamin, Spiel und Spaß im Burghof, allein mit dem Burggeist in einet besonderen Kammer schlafen und vieles n\ehr erwarten.
Es gewannen Peggy und Swen Hannig.

