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Montabaur

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Nr. 51/97

Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert

Bilder sollen spontane Freude auslösen - Aquarelle in der Volksbank in Wirges

Noch bis zum 30.12.1997 sind Aquarelle des Hobbymalers Sieg­fried Fries in der Volksbank-Zweigstelle Wirges, Bahnhofstraße, j zu sehen.

Siegfried Fries ist seit 10 Jahren als Physiotherapeut in Wirges tätig. Zur Freude und Entspannung malt er und sieht darin eine sinnvolle Beschäftigung in seiner knapp bemessenen Freizeit. Abgesehen von der Zeit seines Sport-Studiums, der Ausbildung zum Krankengymnasten und Sport-Physiotherapeuten geht er diesem Hobby schon seit seiner Kindheit nach. Zunächst entstan­den Portraits in Bleistift und Holzkohle. In den letzten.20 Jahren jedoch ging Fries mehr und mehr zu Farbe und Aquarell über. Bis 1996 als Autodidakt tätig, nahm er danach Einzelunterricht bei Hitashi Shigenobu aus Ransbach-Baumbach, einem der führen­den japanischen Künstler an der Kunstfachhochschule Bonn. Fries will mit seinen Bildern spontane Freude auslösen - »Es gefällt - oder gefällt nicht« - ...so lautet seine einfache Wahrheit. Seine hellen, meist in warmen, freundlichen Farben gehaltenen Bilder, sollen seine Liebe zur Natur und zum Leben widerspiegeln. Der Betrachter soll die Kraft der Schönheit und der Natur spüren. Die Aussagen der Bilder sind so verblüffend einfach, daß sie eigentlich keinen Platz für Kunstdiskussionen lassen. Jeder Be­trachter kann sie verstehen.

Neben der Ausstellung in der Volksbank sind die Exponate auch in einer ständigen Dauerausstellung in den Räumen der Physio­therapiepraxis in der Mühlwiese 20 in Wirges zu sehen.

Aquarelle in hellen, warmen Farben zeigt die Ausstellung in der Volksbank Wirges, rechts im Bild Siegfried Fries, ausstellender Hobbykünstler, und Christoph Acker, Zweigstellenleiter der Volksbank Montabaur-Wallmerod

II8B:

Tips für den Alltag

Zum Jahresende kein Geld verschenken

Bereits in der Ansparphase unterstützt der Staat Bausparer mit Prämien. Informiert sein, zahlt sich gerade am Jahresende in barem Geld aus. Woran man hierbei denken muß? Die HUK-Co- burg-Bausparkasse gibt Auskunft.

Bausparverträge fördert der Staat mit einer Wohnungsbauprämie. Das heißt: Auf die am Jahresende auf einen Vertrag eingezahlten Beiträge erhält der Bausparer zusätzlich eine zehnprozentige Wohnungsbauprämie vom Staat gutgeschrieben. Allerdings gibt es für die geförderten Beiträge eine Obergrenze von 1.000 Mark bei Alleinstehenden und 2.000 Mark bei Verheirateten. Wer mit seinen Beiträgen unterhalb der maximal geförderten Beitrags­grenzen liegt, kann sein Bausparkonto bis zum Jahresende noch aufstocken, um so in den Genuß der Höchstförderung zu kom­men. Voraussetzung: Das zu versteuernde Einkommen über­steigt pro Jahr bei Alleinstehenden 50.000 Mark, bei Verheirate­ten 100.000 Mark nicht.

Ergänzt wird die Wohnungsbauprämie durch die Arbeitnehmer­sparzulage. So erhalten die meisten Arbeitnehmer von ihrem Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen, maximal 78 Mark pro Monat. Dieses Geld kann man auf einem Bausparvertrag anlegen. Auf die in einem Jahr angesammelten Leistungen erhält man vom Staat noch eine zehnprozentige Arbeitnehmersparzu­lage. Verheiratete Arbeitnehmer können diesen Vorteil sogar zweimal nutzen. Voraussetzung: Das zu versteuernde Einkom­men beträgt bei Ledigen nicht mehr als 27.000 Mark und bei Verheirateten nicht mehr als 54.000 Mark im Jahr.

Das für die Genehmigung der Wohnungsbauprämie nötige An­tragsformular schickt einem die Bausparkasse in der Regel mit dem alljährlichen Kontoauszug zu. Die Arbeitnehmersparzulage kann man mit seiner Steuererklärung jedes Jahr direkt beim Finanzamt geltend machen.

(Weitere Informationen über die HUK-Coburg können im Internet über http://www.HUK.de abgerufen werden.)

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Häuslebauer stehen auf Erdgas

Wirtschaftlicher Energieträger genießt hohe Attraktivität

Im Neubaubereich ist Erdgas unangefochten die Nr. 1; dies beweisen die jetzt vorliegenden Zahlen des Statistischen Landesamtes für die Baugenehmigung neuer Gebäude im Westerwald.

80 % aller Neubauwohnungen erhalten danach eine Erdgas­heizung, 19 % wählen Heizöl und 1 % eine Stromheizung. Daß gerade im Neubausektor die moderne Erdgasheizung so beliebt ist, hat eine Reihe von Gründen: Erdgas ist ein sehr wirtschaftlicher Energieträger, der zum Beispiel in Verbin­dung mit der Brennwerttechnik ein fortschrittliches High- Tech-System zur effizienten Nutzung der Energie darstellt. Daneben spielen die bekannten Umweltvorteile der Erdgas­heizung sowie ihr geringer Raumbedarf - ein Lagerraum ist nicht erforderlich - eine große Rolle.

Die kostenlose Broschüre »Erdgas im Neubau« kann bei der Gasversorgung Westerwald GmbH telefonisch bei Astrid Kölsch (02624/910146) angefordert werden.

Hachenburger Fußballschule98

Die Anmeldeunterlagen sind da!

Die Anmeldeunterlagen für die Hachenburger Fußballschule98 können ab sofort bei der Hachenburger Brauerei angefordert werden. Zum »Inclusiv-Preis« von 590,DM können alle jugend­lichen Kicker im Alter von 7 bis 14 Jahren eine Woche lang Spaß und Action rund um den Volkssport »Fußball« erleben.

Das Weihnachtsgeschenk für jeden jungen Fußballer: Ein einwö­chiger Aufenthalt in der Hachenburger Fußballschule '98. Denn mit prominenten Trainern (Ex-Profis der Fußball-Bundesliga) und vielen gleichaltrigen begeisterten Fußballern macht das Training so richtig viel Spaß. Außerdem gehört ein klasse Freizeitpro­gramm mit Schwimmen, Grillen, Floßfahren und, und, und... dazu. Gegründet wurde die Hachenburger Fußballschule bereits 1995 von der Hachenburger Brauerei. Ziel war, den Jugendfußball in der Region weiter zu fördern und neue Jugendliche für den Fußball zu begeistern und zu interessieren. Daß dies gelungen ist, beweist die eindrucksvolle Zahl von bisher über 300 jugendli­chen Kickern, die an den letzten drei »Schulen« mit Spaß und Begeisterung teilgenommen haben. Die Hachenburger Fußball­schule '98 findet vom 19. bis 24.07. und vom 26. bis 31.07.1998 in der Jugendherberge in Bad Marienberg statt. Denn die Sport­plätze der Stadt sind geradezu ideal. Und wenn das Wetter mal »schlecht« sein sollte, stehen genügend Hallenplätze zur Verfü­gung. Die komplette Organisation und Betreuung vor Ort in Bad Marienberg übernimmt der Vorstand des Fußballkreises Westen wald/Sieg - allen voran Campleiter - »Profi« Alfons Gerhardus. In der Teilnahmegebühr in Höhe von 590,- DM sind Übernach­tung, Vollverpflegung, Training und Betreuung sowie eine kom-