Montabaur
_ Neuhäusel _
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
Montags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
im Gemeindehaus, Telefon: 02620/8442
Bürger für vernünftige Verkehrspoiitik
Unsere nächste Sitzung findet am Montag, dem 24.1,1.1997, um 20.00 Uhr, in der Gaststätte »Thüringer Hof« statt,.
Tagesordnung
1. Stand der Aktivitäten des Vereins
2. Stand des Planfeststellungsverfahrens
3. Verkehrsentlastungsmaßnahmen für Neuhäusel
4. Verschiedenes
Spendengelder können unter Angabe des Vermerkes »BvV« auf das Konto der Verbandsgemeinde Montabaur bei der Volksbank Montabaur, BLZ: 570 910 00, Konto: 108, eingezahlt werden. Bitte auf dem Einzahlungsbeleg die eigene Anschrift nicht vergessen.
Vorlesestunde in der Bücherei St. Anna
Aus organisatorischen Gründen finden unsere Vorlesestunden für Grundschüler wieder am jeweils letzten Mittwoch jeden Monats statt. Unsere nächste Vorlesestunde ist also am Mittwoch, dem 27.11.1997, um 16.30 Uhr.
Wir lesen dieses Mal aus einem Buch von Irina Korschunow: Die Wawuschels mit den grünen Haaren.
Tennisclub 1982 Simmern e.V.
Wie in jedem Jahr wollen wir am Samstag, dem 29.11.1997, ab 18.00 Uhr, zu einem gemütlichen Abend im Clubheim einladen. Der Erlös dieses Abends soll wieder der Jugendarbeit unseres Clubs zugute kommen.
Alle Clubmitglieder mit Kindern sowie Bekannten und Verwandten sind hiermit herzlich eingeladen.
Anmeldungen bis Mittwoch, den 26.11., nimmt jedes Vorstandsmitglied entgegen.
TC Kadenbach 86
Wir erinnern hiermit nochmals an die diesjährige Mitgliederversammlung, die am Samstag, dem 29.11.1997, um 20.00 Uhr, in der Gaststätte »Zum Westerwald«, stattfindet.
Folgende Tagesordnungspunkte« sind vorgesehen: 1. Bericht des Vorsitzenden, 2. Bericht des Sportwartes, 3. Kassenbericht, 4. Bericht der Kassenprüfer, 5. Entlastung des Vorstandes, 6. Neuwahlen.
Sportgemeinschaft Neuhäusel
Winterzeit
Winterzeit = Winterschlaf? Nein, auf keinen Fall. Bei der SG doch nicht. Aber ab dem 1. Dezember gilt wieder der Winterplan, das heißt, veränderte Anfangszeiten bei den jeweiligen Übungsstun- den.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Übungsleiter. Selbstverständlich werden wir Sie noch in gewohnter Weise (Extrablatt im Amtsblatt) umfangreich informieren.
SPD Neuhäusel
Die SPD Neuhäusel veranstaltet am 28.11.1997, um 18.00 Uhr, einen Informationsabend zur Ortsumgehung Neuhäusel der Bundesstraße 49. Den Fragen der Bürger stellen sich der Landtagsabgeordnete Harald Schweitzer und der erste Kreisbeigeordnete des Westerwaldkreises, Klaus Knoche.
Ort: Hotel Thüringer Hof (vormals Hotel Fries), Neuhäusel, Hauptstraße 33, im Tagungsraum im Erdgeschoß.
Die SPD Neuhäusel veranstaltet am Samstag, dem 06.12.1997, eine Fahrt zum Aachener Weihnachtsmarkt. Die weiteren Daten:
- Abfahrt am 06.12.1997, um 09.00 Uhr, in Neuhäusel, ab Hotel Thüringer Hof (vormals Hotel Fries)
Nr. 47/97
- 11.45 Uhr Besichtigung des Aachener Domschatzes, anschließend Gelegenheit zum Mittagessen und Besuch des Weihnachtsmarktes
- 16.30 Uhr Besichtigung der Printenbäckerei Klein mit Gelegenheit zum Einkauf von Gebäck
- 17.30 Uhr Rückfahrt nach Neuhäusel, Ankunft voraussichtlich gegen 20.00 Uhr
Kostenbeitrag für Erwachsene 16,- DM für Fahrt und Besichtigung. Kinder unter 18 Jahren fahren kostenfrei mit.
Anmeldungen bis spätestens zum 29. November 1997.
Kontaktpersonen: Klaus Sommer, Telefon: 02620/1211, Karl-
Ludwig Scholl, Telefon: 02620/15350.
Simmern
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Dienstags.von 18.30 bis 19.30 Uhr
Donnerstags.von 18.30 bis 19.30 Uhr
Telefon: 02620/8614
Bericht über die Sitzung
des Ortsgemeinderates Simmern
vom 27.10.1997
Fertigstellung der Straßen »Am Roth«, »Schloßstraße« (oberer Teil) und »Im Rauenstück« (teilweise)
Der in der Sitzung anwesende Architekt erläuterte die Straßenplanungen für das Baugebiet »Am Roth«. Entsprechend den Vorgaben des Bebauungsplanes sei ein verkehrsberuhigter Straßenausbau in flächenebener Gestaltung - keine Trennung von Fahrbahn und Gehweg durch Hochborde-vorgesehen. Die Straßenflächen würden in den vorgesehenen unterschiedlichen Ausbaubreiten durch Abflußrinnen und kleinere Beetflächen gegliedert. Als Straßenbelag sei verschieden formatiges und verschieden farbiges Betonpflaster vorgesehen. Die geometrische Anordnung der Pflasterflächen nach Steinformat und Farbe sei variabel gestaltet. Die Gesamtkosten würden nach durchschnittlichen Kostenwerten rd. 780.000 DM inkl. Mehrwertsteuer betragen. Ein etwaiger Straßenausbau in Asphalt oder Asphalt in Kombination mit Betonpflaster erbringe keine Kosteneinsparung wegen zu geringer Flächengröße. Für den Bereich des Parkplatzes, der mit 8 Stellplätzen vorgesehen ist, wurden zwei Lösungen vorgeschlagen, und zwar die Anordnung der Stellplätze zur Hangseite und alternativ zur Talseite. Der Zustand des Bürgersteiges »Im Rauenstück« wurde aus fachtechnischer Sicht als nicht mehr erhaltenswert eingestuft. Ein etwaiger Neubau des Bürgersteiges sei mit zusätzlichen Kosten von rd. 10.000 DM verbunden.
Die CDU-Fraktion trat dafür ein, die vorhandenen Bürgersteige in der »Schloßstraße« und »Im Rauenstück« mit ihren gegebenen Fahrbahnbreiten zu erhalten, um Verkehrsbehinderungen auszuschließen. Die Schloßstraße habe den Charakter einer Erschließungsstraße für das Wohngebiet bzw. sei sie keine reine Anliegerstraße. Es müsse gewährleistet bleiben, daß auch große landwirtschaftliche Fahrzeuge in der Durchfahrt nicht behindert würden. Der Gehweg in der Schloßstraße sei auch noch in einem guten Zustand. Die Gestaltung des Parkplatzes solle im Einvernehmen mit den Anliegern, insbesondere den unmittelbaren Grundstücksnachbarn der Parkfläche, abgesprochen werden. Sie befürwortete eine erneute Anhörung der Anlieger mit Auskunft über die zu erwartenden Kostenbelastungen für die Grundstückseigentümer.
Die SPD-Fraktion trat ebenfalls für den Erhalt des Bürgersteiges in der Schloßstraße ein und befürwortete einen flächenebenen Ausbau des Straßenbereiches »Im Rauenstück« gemäß dem vorliegenden Planentwurf. Der schlechte Zustand des vorhandenen Bürgersteigs schließe die Erhaltung aus. Bei der Parkfläche solle der Stellplatzbereich nicht in direkter Zuordnung zu den Grundstücksgrenzen der Privatanlieger angeordnet werden.
Die FBG-Fraktion bewertete die Straßenplanung als im wesentlichen gelungen und deshalb als akzeptabel. Die Bewohner im Baugebiet hätten einen Anspruch darauf, daß ein vernünftiger Straßenausbau zu vertretbaren Kosten alsbald verwirklicht werde. Die Erfahrungen in Simmern mit verkehrsberuhigtem Straßenausbau seien positiv. Forderungen nach größeren Ausbaubreiten führten zu höheren Kosten für die Anlieger und entsprächen nicht den Festsetzungen des Bebauungsplanes. Im Straßenraum könne es nur ein beschränktes Angebot an Park-
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