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Unsere Frau

in Rio de Janeiro/Brasilien:

Benedita da Silva

Foto: Friedrich Stark

Die Bibel hat eine Option zu­gunsten der Ausgebeuteten getroffen .

Benedita da Silva weiß, wovon sie redet. Sie stammt von einer ehemali­gen Sklaven farm, durchlief alle Sta­tionen eines typischen Dritte-Weit- Kindes: mit 7 Jahren Lastenträgerin, mit 11 Fabrikarbeiterin, danach Haus­angestellte, Hilfskrankenschwester, Sozialarbeiterin. Mit 16 zum ersten Mai verheiratet, 5 Kinder, davon 3 gestorben, früh verwitwet, ihr Glaube treibt sie ins soziale und politische Engagement. In Gewerkschaft, Arbei­terpartei, Stadt-, Landes- und Bundes­parlament (und heute im Senat) bleibt sie, was sie immer war:

Kämpferische Vertreterin so­zialer, politischer und religiö­ser Minderheiten, insbesonde­re der Frauen, Schwarzen, Straßenkinder und Favela-Be­wohner. Denn unter diesen Ausgebeuteten und Verachte­ten wohnt die Senatorin seit über 50 Jahren.

Mutige Initiativen Betroffener und Spenden von tBrot für die Weitr setzen Zeichen der Nächstenliebe.

DEN AHMEN GERECHTIGKEIT\

Brot

für die Welt

Postbank Köln 500 500-500 (BLZ 370100 50)

Bei vielen Kreditinstituten liegen vorgedruckte Spendenzahl­scheine aus. Oder spenden Sie mit VISA- oder EUROCARD. Service-Telefon 0711/2159-2421-5 61

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* 9.10.1997

Die glücklichen Eltern: Hans-Peter und Karin Labonte geh. Ortseifen mit Bruder Tim

Bäumchenstellen findet am 21. November 1997 ab 19.00 Uhr in der Rheinstr. 19 in Nentershausen statt.

Spät, aber herzlich:

DANKE

all jenen, die zu unserer Hochzeit gratuliert oder uns mit einer Aufmerksamkeit bedacht haben

Conny und Jürgen Kessler

Großholbach, im November 1997

Herzlichen Dank

Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke zu meinem 80. Geburtstag möchte ich mich auf diesem Wege bei allen Verwandten, Freunden und Bekannten recht herzlich bedanken.

Rosa Hisgen

Montabaur, im September 1997

Ein herzliches Dankeschön

sage ich allen Gratulanten, die mich zu meinem

80 . Geburtstag

mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben.

Anna Weisbrod

Eitelborn , im September 1997

oft

als Zeichen Ihrer Dankbarkeit