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Montabaur

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Nr. 43/97

Die Verwaltung informiert

Öffnungszeiten

der Verwaltung

Montag bis Freitag.

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Donnerstag auch.

.16.00 bis 18.00 Uhr

Zentrale Tel.-Nr.

.02602/126.0

des Bürgerbüros

Montag bis Mittwoch.

. 08.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

Donnerstag.

. 08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

Freitag.

.08.00 bis 12.00 Uhr

Tel.-Nr.

.02602/126.235

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne

(Zimmer 211 und 213) Montag bis Mittwoch.

.08.00 bis 12.30 Uhr

und.

.14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.

.08.00 bis 12.30 Uhr

und.

.14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag.

.08.00 bis 12.30 Uhr

Zimmer 211 Tel.-Nr........

.02602/126.113

Zimmer 213 Tel.-Nr.

.02602/126.216

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Montag bis Freitag.

.08.00 bis 11.30 Uhr

Tel.-Nr.

.02602/126.232

oder nach Vereinbarung

Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz

benutzen.

Aus der öffentlichen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

der Verbandsgemeinde Montabaur vom 15. Oktober 1997 Beschaffung eines Geschwindigkeits-Informationssystems

Auf Anregung der Ortsbürgermeisterinnen aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur hat die Verwaltung Informationen über ein mobiles Geschwindigkeits-Informationssystem einge­holt.

Ein solches System ermöglicht es, den Fahrzeugführern auf einer großen Anzeigetafel die von ihnen gefahrene Geschwindigkeit optisch anzuzeigen. Darüber hinaus können auch Anwohner und Passanten erkennen, mit welchem Tempo einzelne Fahrzeugfüh­rer sich im Bereich von Schulen, Kindergärten, Spielplätzen, verkehrsberuhigten Zonen und Tempo-30-Zonen bewegen. Rechtliche Folgen ergeben sich für die betroffenen Fahrzeugfüh­rer daraus jedoch nicht, wodurch die Langzeitwirkung dieses Systems infrage steht. Ein kurzzeitiger erzieherischer Effekt ist, nach den Informationen von Betreibern eines solchen Systems, demgegenüber festzustellen.

Aus diesem Grunde, aber auch im Hinblick darauf, daß möglicher­weise in der nahen Zukunft den Verbandsgemeinden die Durch­führung von Geschwindigkeitskontrollen und der Verfolgung von Verstößen übertragen werden soll, wird zunächst kein solches Geschwindigkeits-Informationssystem gekauft.

Vergabe eines Auftrags zur Pflege der Außenanlagen von Schulen der Verbandsgemeinde

Die Werkstatt für Behinderte aus Montabaur erhält den Auftrag für die Pflegearbeiten an den Außenanlagen der

- Waldschule in Montabaur-Horressen

- Freiherr-vom-Stein-Schule/Halle in Nentershausen

- Heinrich-Roth-Schule in Montabaur

Ein akzeptabler Zustand der Außenanlagen dieser Schulen war durch die in der Vergangenheit durchgeführten Pflegearbeiten nicht mehr zu gewährleisten. Aus diesem Grunde sah sich die Verbandsgemeinde Montabaur als Schulträger veranlaßt, um­fangreichere Pflegearbeiten durchführen zu lassen.

Im Rahmen einer beschränkten'Ausschreibung wurden, nach entsprechenden Vorgaben der Fachabteilungen und unter fach­kundiger Anleitung durch die Umweltschutzsachbearbeiterin der Verbandsgemeindeverwaltung, entsprechende Angebote von Fachfirmen eingeholt. Dabei erwies sich das Angebot der Werk­statt für Behinderte als das insgesamt preiswerteste.

Beschaffung neuer Feuerwehrüberjacken

Die Beachtung einer entsprechenden EU-Norm (469), aber auch das Bestreben nach größtmöglicher Sicherheit für ihre Feuer­

wehrleute waren für die Verbandsgemeindeverwaltung der Anlaß dafür, zunächst 150 Feuerwehrüberjacken anzuschaffen. Mit die­sen Jacken sollen vorrangig die Feuerwehrleute ausgestattet werden, die beim Einsatz direkt besonderen Gefahren, wie offe­nem Feuer, starker Hitzeentwicklung sowie gefährlichen Stoffen ausgesetzt sind. Darüber hinaus werden in der Zukunft alle Feu­erwehrleute mit der neuen Feuerwehrschutzkleidung ausgestat­tet.

Eine solche Maßnahme trägt gleichzeitig einem Beschluß der Arbeitsgruppe »Feuerwehrschutzkleidung« der Länder Rech­nung und erfüllt auch die Anregungen der Vertretungen der Feuerwehrleute.

Das Land Rheinland-Pfalz fördert die Beschaffung solcher Feu­erwehrüberjacken mit einem Zuschuß in Höhe von 300 DM/Jacke.

Ursprünglich war beabsichtigt, die Jacken zentral durch die Kreis­verwaltung des Westerwaldkreises beschaffen zu lassen. Zwi­schenzeitlich gelang es der Verbandsgemeindeverwaltung, be­dingt durch die Marktsituation, günstigere Angebote für gleichar­tige Jacken einzuholen.

Den Auftrag für die Lieferung der Jacken erhielt eine Fachfirma aus Neuwied.

Projekt »Mobiles Sorgenbüro«

Der Kinderschutzbund hat an der Heinrich-Roth-Schule in Mon­tabaur und an der Waldschule in Montabaur-Horressen soge­nannte »Mobile Sorgenbüros« eingerichtet, die sich nach Aussa­ge der Schulleiter gut bewährt haben. Die Finanzierung dieser Einrichtungen ist für das Jahr 1998 nicht gesichert.

In der Sitzung wurde klargestellt, daß die Betreuung von Kindern in persönlichen Problemsituationen Aufgabe des Jugendamtes bei der Kreisverwaltung ist. Um die Fortführung der Projekte jedoch nicht zu gefährden, veranschlagt die Verbandsgemeinde Montabaur nach dem Beschluß des Haupt- und Finanzausschus­ses für das Jahr 1998 vorsorglich einen Betrag von 8.500 DM. In weiteren Gesprächen mit der Kreisverwaltung des Westerwald­kreises und den Schulen soll aber eine zukünftige Konzeption der Hilfe für Kinder und Jugendliche in Not- und Konfliktsituationen erarbeitet werden. Dabei soll dann auch geregelt werden, ob und gegebenenfalls wie die Mittel, die die Verbandsgemeinde im Etat 1998 bereitstellt, eingesetzt werden.

In der Verbandsgemeinderatssitzung am 17.07.1997 war die Entscheidung über einen Antrag der SPD-Fraktion im allseitigen Einvernehmen zurückgestellt worden, um weitere Gespräche mit der Kreisverwaltung abzuwarten.

Wer vermißt seine Katze oder seinen Hund?

Am 24.09.1997 sind in Eigendorf zwei Katzen zugelaufen. Die eine ist ganz weiß und frisch tätowiert. Die andere Katze ist schwarz, kräftig und trägt ein Halsband und ein Namensschild mit der Aufschrift »Tommi«.

Außerdem ist am 24.09. ein rot-weißer, kastrierter, Kater in Holler zugelaufen.

Die Verlierer wenden sich bitte an den Tierschutzverein Mons und Tabor e.V., Frau Matthei, Telefon 0171/2439685.

Von der Verbandsgemeindeverwaltung wird seit dem 13.10.1997 ein Hund verwahrt. Er ist etwa kniehoch und hat ein rot-braunes Fell mit halblangen Haaren. Außerdem trägt er ein Flohhalsband. Der Eigentümer wendet sich bitte an Herrn Heibel, Telefon 02602/17961.

Fundhund in Montabaur aufgegriffen

Am Donnerstag, dem 16.10.1997, wurde in Montabaur in der Dillstraße ein Hund aufgegriffen. Es handelt sich wahrscheinlich um einen Windhund.

Der Besitzer kann sich beim Tierschutzverein, Frau Schmidt, Telefon 02608/222, melden.

Die Kreisverwaltung informiert

Die aktuell schwierige Situation auf dem Arbeitsmarkt macht es insbesondere arbeitslosen Sozialhilfeempfängerinnen und So­zialhilfeempfängern schwer, einen Einstieg in das Berufsleben zu finden.

- Um diesem Zustand entgegenzuwirken will die Kreisverwal­tung des Westerwaldkreises neue Wege zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit gehen.

- Es wurde die Möglichkeit geschaffen, Betrieben, die arbeitslose Sozialhilfeempfänger einstellen, Lohnkostenzu-