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Montabaur

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Nr. 42/97

Die Zustimmung zur Jahresrechnung wurde nun in der Sitzung am 01.10.1997 erklärt. Zugleich wurde dem Ortsbürgermeister, den Ortsbeigeordneten, dem Bürgermeister und den Beigeordne­ten der Verbandsgemeinde für das Haushaltsjahr 1996 Entla­stung erteilt.

Die in der Jahresrechnung zusammengestellten Eckdaten über den Abschluß des Haushaltsjahres 1996 werden im Rahmen einer gesonderten öffentlichen Bekanntmachung noch zur Kennt­nis gegeben.

Erhebung von Vorausleistungen auf den Erschließungsbei­trag für die Straße »Am Dillches Berg«

Der Ortsgemeinderat beschloß einstimmig die Erhebung von Vorausleistungen auf den zu erwartenden Erschließungsbeitrag für die Straße »Am Dillches Berg«.

Der Vorausleistungsbetrag wurde auf 18 DM pro m 2 beitrags­pflichtiger Grundstücksfläche festgelegt. Die Endabrechnung er­folgt nach Fertigstellung der Baumaßnahme.

Da mit der Herstellung der Erschließungsanlage »Am Dillches Berg« schon begonnen wurde und die Ortsgemeinde dadurch bereits erhebliche Investitionen vorgenommen hat, empfahl es sich aus wirtschaftlichen Gründen, Vorausleistungen zu erheben.

Widmung von Verkehrsflächen »In den Gärten«, »Im Bäum- chesfeld« und Welschneudorfer Weg tlw.

Unter Hinweis auf die Bestimmungen des § 36 Abs. 1 und 2 des Landesstraßengesetzes für Rheinland-Pfalz LStrG in der Fassung vom 01.08.1977 beschloß der Ortsgemeinderat einstim­mig, die nachfolgenden Verkehrsflächen (§ 3 Abs. 1 Nr. 3 a LStrG) dem öffentlichen Verkehr als Gemeindestraße zu widmen: Bezeichnung: In den Gärten (Parz. 191 und 184)

Verlaufend von bis: Welschneudorfer Weg bis Schulstraße Tag der Verkehrsübergabe: 01.07.1997 Bezeichnung: Im Bäumchesfeld (Parz. 222)

Verlaufend von bis: Welschneudorfer Weg bis Wegeparzelle 1704 Tag der Verkehrsübergabe: 01.07.1997 Bezeichnung: Welschneudorfer Weg Parz. 217 tlw.

Verlaufend von bis: von Ende Parz. 207 bis 7 lfdm. der Parz. 188 Tag der Verkehrsübergabe: 01.07.1997 Da die o. a. Straßen endgültig hergestellt sind, konnte die Wid­mung ausgesprochen werden.

Kauf einer Küche für die Grillhütte

Einstimmig vergab der Ortsgemeinderat den Auftrag zur Liefe­rung einer Küche für die Grillhütte. Geprüft werden soll noch die Anschaffung einer Spülmaschine (evtl, einer Industriespülma­schine).

Arbeiten an Friedhof

Freiwillige Helfer sind herzlich Willkommen

Wie bereits in der 34. Woche angekündigt, wollen wir am kom­menden Samstag die. Sträucher rund um den Friedhof zurück­schneiden.

Das Architekturbüro Alexander Brüll hatte 1990 die Anlage ge­plant und den Pflanzplan erstellt. Sein Mitarbeiter Ralf Kohlhaas, der die Bepflanzung überwachte, ist auch nochmals bereit, uns am Samstag mit Rat und Tat zu helfen.

Alle, die sich an dieser Aktion beteiligen möchten, sind herzlich eingeladen.

Entsprechende Arbeitsgeräte, wie Baumschere, Astsäge, Hand­schuhe, bitte ich mitzubringen. Wir treffen uns am Samstag, 18. Oktober, 09.00 Uhr, am Friedhof.

Für Getränke und Speisen ist gesorgt, Ich freue mich auf eine rege Beteiligung und darf mich bereits im Voraus bei allen Helfern bedanken.

Raimund Hahn, Ortsbürgermeister

Cafesaison 1997 ist zu Ende

Die betreuenden Ortsvereine, die Autoren und Aussteller sagen »Dankeschön«!

Strahlendes Spätsommerwetter lockte am letzten Sonntag noch mal viele Besucher ins Daubacher Dorfcafe.

An diesem Sonntag ging die Cafesaison 1997 in Daubach zu Ende. Mit großem Engagement haben die Daubacher Ortsvereine das Cafe geführt und ihre Gäste bedient. Es war an allen Sonn- und Feiertagen ein Kommunikationspunkt für alle Daubacher und Freunde aus den Nachbardörfern. Besonders unsere älteren Bürger freuten sich auf ein Plauderstündchen bei Kaffee und Kuchen.

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Im Namen der Ortsvereine möchte ich allen Beteiligten, den Kuchenspendern sowie allen, die tatkräftig mitgeholfen haben, herzlich danken.

Einen herzlichen Dank an Eberhardt und Mechthild Gaebler, die den Vereinen die Tischdecken wieder kostenlos zur Verfügung stellten. Dank sage ich auch allen Besuchern aus Nah und Fern, die unser Cafe besuchten.

Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr freue ich mich und ver­bleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr Ortsbürgermeister Raimund Hahn

___ Holler __

Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin

Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Dreckplatz Martinsfeuer

Ganze Hecken und Gärten wurden gerodet, Grasabfälle gesam­melt und selbst verwelkte Blumen zierten den Stapel Dreck, der dann als »Martinsfeuer« in Flammen aufging. Das darf, kann und wird es in Zukunft nicht mehr geben! Es wäre schade, wenn wir das traditionelle Martinsfeuer wegen einigen Unbelehrbaren ab­schaffen müßten.

Zunächst weise ich darauf hin, daß am 3. November in Holler Grünabfuhr ist. Hier können Sie Ihre Gartenabfälle ordnungsge­mäß entsorgen.

Wenn Sie Bäume fällen müssen, dann schneiden Sie das ent­astete Stammholz in Meterstücke.

Am Samstag, dem 8. November, zwischen 09.00 und 12.00 Uhr können Sie auf dem Grillplatz das Stammholz und für das Mar­tinsfeuer auf dem Aßbach dürre Äste, Zweige und unbehandelte Hölzer anliefern. Bitte befolgen Sie dabei die Anweisungen von Jupp und Otto.

Außerdem werden wir im November/Dezember einen Schredder nach Holler holen. An dieser Aktion können Sie sich gerne betei­ligen. Den Termin gebe ich rechtzeitig im Amtsblatt bekannt.

Drei schöne Tannen werden für die Kirche und die Ortsgemeinde als Weihnachtsbäume gesucht - also bitte nicht wegwerfen sondern zur Freude aller Hollerer stiften.

Ich bin sicher, daß wir auf dieser Basis uns alle an unserem Martinsfeuer erfreuen können und nicht nach Luft ringend um einen abfackelnden Dreckplatz umherirren.

Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

Das Chaos beginnt

Die Umbauarbeiten in der alten Schule haben begonnen. Wie Ihnen sicher bekannt ist, wollen wir einen Gemeindesaal schaf­fen, neue Toilettenanlagen und eine kleine Küche installieren und das Haus mit einer Zentralheizung versehen. Durch diese Maßnahmen wird auch das Bürgermeisteramt einiges abbekom­men.

Ich werden versuchen, in diesem Chaos so gut es geht weiterhin meinen Dienst zu versehen und auch die Sprechstunden abzu­halten. Sollte ich dennoch donnerstags einmal »flüchten« müs­sen, dann finden Sie am Bürgermeisteramt einen entsprechen­den Hinweis, wo die Sprechstunde stattfindet.

Falls durch den Umbau bedingt einmal der Telefonanschluß der Ortsgemeinde, 3508, nicht funktioniert, dann können Sie mich gerne unter meiner Privatnummer, 5638, anrufen.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis, wenn es einmal nicht so läuft, wie es eigentlich laufen sollte.

Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

Möhnen gesucht

Welche weiblichen Wesen haben Lust, in Holler einen Möhnen- verein zu gründen? Alle interessierten Närrinnen laden wir zu einem ersten Gespräch für Donnerstag, den 6. November 1997, 20.00 Uhr, in die Gaststätte Heibel ein.

Wir hoffen auf starke Resonanz!

Bärbel Wilhelmi, Bärbel Hannappel

Katholisches Pfarramt St. Margaretha, Holler

Telefon 3495

Sprechzeit Gemeindereferent: Mittwoch 11.15 bis 12.45 Uhr und nach Vereinbarung, Freitag 17.00 bis 19.00 Uhr

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