Montabaur
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Nr. 38/97
Sicht eingeschränkt hat. Grund: In solchen Fällen muß der Falschparker zu einem gewissen Prozentsatz mithaften. Warum? Die HUK-Coburg Versicherungsgruppe gibt Auskunft. Allein durch die Inbetriebnahme geht von einem Fahrzeug Gefahr aus, und aus rechtlicher Sicht ist ein Fahrzeug, das im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt worden ist, noch in Betrieb. Außerdem hat der sichtbehindernd Parkende schuldhaft einen Sachschaden verursacht und die Verbote, vor einem Vorfahrt-achten-Schild sowie fünf Meter vor oder hinter Einmündungen und Kreuzungen zu parken, mißachtet.
Wer einen Parkplatz sucht, sollte sich überlegen, daß eine Sichtbehinderung nicht allein vor Einmündungen und Kreuzungen zur Mithaftung führt. Solch ein Fall liegt auch vor, wenn sichtbehinderndes Parken in Kurven oder an unübersichtlichen Straßenstellen einen Unfall mitverursacht. Der Haftungsrahmen kann sich je nach Unfall zwischen 20 und 50 Prozent bewegen.
(Weitere Informationen über die HUK-Coburg können im Internet unter http://www.HUK.de abgerufen werden.)
Nächste Handwerksmesse läuft an
Informationen für Aussteller auf der Handwerksmesse 1999 erschienen
Die neuen »Informationen für Aussteller«, die sich an der 7. Messe am Rhein: Handwerksmesse Koblenz, vom 7. bis 13. Mai 1999 beteiligen wollen, sind jetzt druckfrisch erhältlich. Das innovative Konzept, seit der ersten Handwerksmesse 1987 immer weiterentwickelt, hat sich bewährt: Alle wichtigen Branchen rund um Handwerk und Mittelstand präsentieren sich dem interessierten Fachbesucher und anspruchsvollen Besucher mit klarer und übersichtlicher Gliederung in Fachmärkte und Ausstellungsbereiche.
Publikumsmagnete versprechen auch wieder die Sonderschauen und »Lebenden Werkstätten« zu werden.
Bereits nach Abschluß der Messe 1997 sind 70 Prozent der Ausstellungsfläche für 1999 reserviert worden. Deshalb heißt es jetzt schon wieder: »Auf die Messe! Fertig? Los!«
Informationen zur Handwerksmesse, Telefon 0261/398-130, Fax -997, e-mail: messe@hwk-koblenz.de, Internet: www.hwk-kob- lenz.de
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Fasten in der Gruppe weil’s leichter ist
Fasten ist der freiwillige Verzicht auf Nahrung, ein Ausgleich und Gegengewicht zur heutigen überreichlichen Ernährung. Aber wer fastet eigentlich noch? Fasten wird von vielen Menschen immer noch mit Hunger und Selbstkasteiung gleichgesetzt. Dabei ist richtig verstandenes Fasten eine Erholung für Leib und Seele. Ohne zu hungern, baut der Körper Schlacken und Gifte ab, die man so im Laufe seines Lebens über die Nahrung zu sich nimmt.
Zum ersten Mal bietet das Tiefenwärme-Studio Form & Figur eine Heilfastenwoche an, weil die Praxis zeigt, daß es sich in der Gruppe leichter fasten läßt. Unter der Leitung von Edeltraud Maaß findet der Kurs vom 06. bis 10.10.1997 in der Krugbäckerhalle in Mogendorf statt.
Teilnahme an der Info-Veranstaltung am 30.09.1997, von 19.30 bis 20.30 Uhr, in der Krugbäckerhalle, Mogendorf, ist s Voraussetzung.
Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Kontakttelefon 02608/222
Info Hunde:.02602/7983, 16.00 bis 19.00 Uhr
Putzfrauen-Kabarett »Die Türkinnen«
ln der Woche des ausländischen Mitbürgers im September 1997 kann die SPD Westerwald mit einem besonderen Highlight aufwarten. Dem Arbeitskreis Ausländer/Aussiedler ist es gelungen das bekannte Putzfrauen-Kabarett »Die Türkinnen« vom Arka- das-Theater/Köln für ein Gastspiel am Freitag, 19. September 1997, in Selters (Festhalle), um 20.00 Uhr, zu verpflichten. Nachdem vier türkische Putzfrauen in ihrem ersten Kabarett-Programm noch an dem Versuch, das gemeinsame europäische
Haus auf Hochglanz zu polieren, heroisch scheiterten, geht mit den putzigen Weibern vom Arkadas-Theater nun vollends der Putzfimmel durch, und sie erkennen nur noch eine große Sehnsucht: Deutsch zu sein!
Die Integrationsorgie gipfelt schließlich im Schreckensregiment von vier enttürkten Volksvertreterinnen, deren Verordnungen die bisherigen deutschen Realitäten auf den Kopf stellen.
Weitere Info bei Ursula Hess, Telefon 02664/6369, oder Jörg Harle, Telefon 06439/7189.
Ehrenamtliche Helfer/Innen
für Dienst im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Montabaur gesucht!
Ökumenische Krankenhaushilfe (ÖKH)
Ständig steigende Anforderungen und vor allem drastische finanzielle Einschneidungen im Gesundheitswesen führen dazu, daß die hauptamtlichen Kräfte eines Krankenhauses immer weniger Möglichkeiten haben, auf persönliche Bedürfnisse der Patienten ausreichend einzugehen.
Vor allem alleinstehende, ortsfremde und ältere Menschen sind auf persönliche Zuwendung oder Gesprächspartner, die mehr Zeit zum Zuhören haben, angewiesen, um Unsicherheiten und Ängste besser zu verarbeiten.
Dazu werden ehrenamtliche Helfer benötigt, die sich ca. 3 Stunden wöchentlich für den Dienst am kranken Menschen zur Verfügung stellen. Die Tätigkeit der ÖKH soll sich vor allem auf kleinere persönliche Hilfestellungen konzentrieren, die das Wohlbefinden der Patienten fördern. Keinesfalls soll die Arbeit der professionellen Kräfte übernommen oder ersetzt werden.
Diese Tätigkeit ist unentgeltlich. Selbstverständlich sind ehrenamtliche Mitarbeiter in unserem Hause während dieser Zeit Unfall- und haftpflichtversichert.
Zu einer Informationsveranstaltung laden wir Interessierte herzlich ein.
Termin: 24. September 1997 um 15.00 Uhr
Ort: Mehrzweckraum des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Montabaur
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Bruder Heinz Depenbrock/Reinhold Schmitt, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Koblenzer Straße 11-13, 56410 Montabaur, Telefon 02602/122-701.
Europapremiere auf der IAA 1997 in Frankfurt Der neue Subaru Forester
Forester heißt Subarus Newcomer im boomenden Segment der Sport Utility Vehicles. Das SUV der Friedberger Allradspezialisten basiert technisch auf einer Limousine und verbindet deren höhere aktive Sicherheit, Leistungsfähigkeit und besseren Komfort mit dem Styling und den Offroad-Möglichkeiten heutiger SUV. Der Forester ist 4,450 Meter lang, 1,735 Meter breit und 1,595 Meter hoch. Seine Bodenfreiheit von 190 Millimeter befähigt ihn zu Ausflügen ins leichte Gelände, der Radstand mißt 2,525 Meter und liegt damit zwischen dem kompakten Impreza und dem Legacy.
Mit seiner kombiartigen Silhouette, den großformatigen 15-Zoll- Rädern mit Reifen der Dimension 205/70 R 15, der erhöhten Sitzposition mit der exzellenten Rundumsicht und dem problemlosen Zugang zu Passagier- und Gepäckabteil zeigt er jederzeit seinen eigenen Stil. Unter der Haube und hinter dem markanten Kühlergrill steckt ein 122 PS starker 2,0-Liter-Boxermotor. Subaru setzt einen permanenten Allradantrieb mit Zentraldifferential und Visco-Kupplung ein. Zusätzlich verfügt der Forester (in Verbindung mit dem Schaltgetriebe) über eine Dual-Range-Unterset- zung. Sie steigert das Durchzugsvermögen beträchtlich, was an steilen Steigungen und in leichtem Gelände sehr nützlich ist.
Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung ist ebenso aufwendig wie effektiv. So weist der Forester ein sportliches Fahrverhalten und hohes Potential von Fahrkomfort auf, zu dem Subarus Antriebssystem mit Boxermotor und symmetrisch angelegtem Allradantrieb wesentlich beiträgt, denn dieses konstruktive Konzept sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt. Der Forester meistert selbst verschärfte Anforderungen und verzeiht auch einmal einen Fahr-

