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Montabaur

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Nr. 38/97

begleitet. Das Rote Kreuz bietet unterwegs Getränke an. Für die Rückfahrt sind Busse eingesetzt (Fahrpreis 10- DM).

Ein Bus fährt am Samstag, dem 04.10.1997 ab Heilberscheid 13.45 Uhr, ab Nomborn 13.50 Uhr und ab Nentershausen 14.00 Uhr (Fahrpreis hin und zurück 20,- DM).

Anmeldung bitte bis Dienstag, den 30.09.1997, im Pfarrbüro, Tel. 06485/229. Die Busse fahren abends ca. 21.00 Uhr wieder zu­rück.

Katholisches Pfarramt St. Katharina Niedererbach

Gottesdienstordnung Niedererbach

Sonntag, 21.09., 10.30 Uhr Hochamt, Amt für Eheleute Artur und Maria Büttner, Amt für Johann Engelhardt und verstorbene Ange­hörige, Amt für Bernhard Bugger, Kollekte für die Gemeinde 14.00 Uhr Tauffeier Leonhard Kaiser

Mittwoch, 24.09., 19.00 Uhr Amt für Heinrich und Erich Reusch Samstag, 27.09., 15.30 Uhr ökumenische Trauung Wolfgang Schröder und Silvia Heydendahl

Sonntag, 28.09., 10.30 Uhr Hochamt, Amt für Josef und Marga­rete Müller und Angehörige. Kollekte für die Werke der Caritas Gottesdienstordnung Görgeshausen Samstag, 20.09., 18.00 Uhr Vorabendmesse, Amt für Maria Gresser. Kollekte für die Gemeinde

Dienstag, 23.09., 19.00 Uhr Amt für Johann und Margarete Meuer und Sohn-Reinhold

Samstag, 27.09., 18.00 Uhr Vorabendmesse, Amt für die Ge­meinde. Kollekte für die Werke der Caritas

Evangelisches Pfarramt Holzappel

Wegen der Gemeindereise nach Burg Bodenstein ist das Pfarr­amt bis einschließlich Sonntag, 21.09., geschlossen. Im Notfall wenden Sie sich bitte an Pfarrer Brück in Dörnberg, Tel. 900821. Sonntag, 21.09., 14.00 Uhr Gottesdienst (geänderte Uhrzeit!) Dienstag, 23.09., 19.00 Uhr Flöten Donnerstag, 25.09., ab 15.30 Uhr Flöten Freitag, 26.09., 15.00 Uhr Seniorenclub (Gemeindehaus Holzap­pel)

Wissenswertes

Umwelt-Pilotprojekt vom 15.09. bis 30.10.1997

Wohngift-Telefon für Rheinland-Pfalz

Jetzt können die Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz, die als Ursache für Gesundheitsbeschwerden Schadstoffe in ihren eigenen vier Wänden vermuten, sich schnell Rat und Hilfe holen. Ein gebührenfreier Anruf unter 0130/138484 genügt.

Das ab Mitte September als Pilotprojekt eingerichtete Wohngift- Telefon verbindet von Montag bis Freitag zwischen 09.00 und 15.30 Uhr mit den Schadstoffsachverständigen der Arbeitsge­meinschaft Umweltambulanz Rheinland-Pfalz. Anrufer werden hier kostenlos und gebührenfrei beraten zu gesundheitlichen Risikoquellen in Wohnungen und anderen Innenräumen. Darüber hinaus erfährt der Anrufer, wie Wohngifte erkannt, entschärft und vermieden werden können.

Die AG Umweltambulanz arbeitet mit Ärzten, Krankenkassen, Umweltberatungseinrichtungen und anderen Institutionen auf dem Gebiet der Umweltmedizin bereits seit Jahren zusammen und schließt mit dem Wohngift-Telefon, das zunächst befristet bis zum 30. Oktober 1997 geschaltet ist, eine bestehende Beratungs­lücke.

Nach dem 30. Oktobeir wird die Anzahl der bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anrufe entscheiden, ob das Wohngift-Telefon zu einem dauerhaften Bürgerservice ausgebaut wird.

Kreismusikverband Westerwald veranstaltet Wertungsspiel

Am Freitag, 03.10.1997, veranstaltet der Kreismusikverband We­sterwald ein Wertungsspiel für Jugendblasorchester aus dem Westerwald und benachbarten Kreisverbänden Rheinland-Pfalz im Musikgymnasium Montabaur. 11 Jugendorchester und -en- sembles haben sich angemeldet, um sich einer fachkundigen Jury, bestehend aus 2 Wertungsrichtern, zu stellen. Hierzu sind

alle Musikliebhaber und Interessenten eingeladen. Das Wer­tungsspiel beginnt um 09.00 Uhr im Musikgymnasium Montabaur und endet gegen 17.00 Uhr mit einer Abschlußveranstaltung mit Preisverleihung. Der Eintritt ist frei.

Planspiel Börse

Zum 15. Mal: Planspiel Börse der Sparkasse

Kreissparkasse Westerwald

will die Berührungsangst vor der Aktie abbauen

Wenn es darum geht, Vermögen zu bilden, führt die Aktie in Deutschland immer noch ein Schattendasein. So sehen es zu­mindest die meisten Finanzexperten. Zwar hat sie in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, doch ist nur jeder 20. der rund 82 Millionen Bundesbürger Aktionär.

Die Aktienkultur in Deutschland positiv zu unterstützen, ist eines der Ziele des »Planspiel Börse« der Sparkassen, das vom 29.09. bis zum 09.12.1997 bundesweit durchgeführt wird und für das sich Interessenten jetzt bei der Kreissparkasse Westerwald an­melden können.

PLANSPIEL

Waging

Für viele Bundesbürger sind die im Ausland so beliebten Anlage­formen noch »Bücher mit sieben Siegeln«. Gerade jungen Men­schen wollen die Sparkassen mit ihrem einzigartigen Angebot auf spielerischem Weg die oft vorhandenen Berührungsängste neh­men. Denn nur wer die marktwirtschaftlichen Zusammenhänge und ihre Auswirkungen auf das Börsengeschehen kennt, ist in der Lage, die Chancen und Risiken einer Anlage in Wertpapieren abzuwägen. Der traditionelle Wettbewerb, der bereits zum 15. Mal bundesweit durchgeführt wird, hat damit bis heute schon so manchem Teilnehmer den Weg an die Börse erleichtert.

Beim »Planspiel Börse« aus dem Sparkassen-Schul-Servioe handelt es sich um ein anerkanntes Instrument zur wirtschaftli­chen Erziehung an allgemeinbildenden Schulen. Es wurde in Zusammenarbeit mit Pädagogen und Wirtschaftsexperten ent­wickelt. Durch den Spaß am Spiel wird der gewünschte Lerneffekt spürbar unterstützt. Außerdem bietet das Börsenspiel völlig risi­kofrei die Möglichkeit, Anlagestrategien zu entwickeln, zu testen oder auch einmal heiße Spekulationen zu wagen. Das alles ist möglich, ohne das eigene, echte Geld dabei zu verlieren. Besonders geeignet ist das Börsenspiel der Sparkassen für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II und der Berufs­bildenden Schulen.

Ausgestattet werden die Spielgruppen mit einem fiktiven Startka­pital von 100.000 DM. Während der gut elfwöchigen Spielzeit sollen die Teilnehmer das Geld möglichst optimal in eine Auswahl aus 120 Werten-darunter in- und ausländische Aktien, Options­scheine und festverzinsliche Wertpapiere sowie Investmentzerti­fikateinvestieren.

Das repräsentative Angebot an Wertpapieren ermöglicht es den Teilnehmern, ein eigenes Depot zusammenzustellen und durch geschickte An- und Verkäufe auf Marktveränderungen zu reagie­ren. Wie im vergangenen Jahr ist der Einsatz von Optionsschei­nen begrenzt worden. Nur ein Fünftel des Startkapitals, also 20.000 DM, können in Optionsscheine investiert werden.

Der Umgang mit Aktien ist aber kein Kinderspiel. Deswegen legt die Kreissparkasse Westerwald großen Wert auf Qualität der Spielunterlagen. Auch die persönliche Beratung durch die Wert­papierexperten der Kreissparkassen gehört mit dazu. Die Ent­scheidung darüber, welche Papiere gekauft oder verkauft wer­den, müssen die Jungbörsianer jedoch selber treffen. Selbstver­ständlich spielt auch die elektronische Kommunikation beim »Planspiel Börse« eine Rolle. Zum Angebot gehören On-Iine