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Montabaur

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Nr. 37/97 j

6. Wirgeser »Eimet-Cup« unter neuer Schirmherrschaft

Volksbank Montabaur-Wallmerod und Firma Koch Bedachungen GmbH unterstützen Tennis-Jugend-Turnier vom 12. bis 14. September in Wirges

Der »Eimet-Cup« wird auch in 1997 wieder unter hoffentlich gewohnt großer Beteiligung von Jugendspielern der Altersklas­sen ll-V in Wirges ausgefragen. In diesem Jahr hat sich die Volksbank Montabaur-Wallmerod im Rahmen ihrer Jugendarbeit als neuer Sponsor bereit erklärt, die Schirmherrschaft zu überneh­men.

Die Gesamtleitung des Turniers liegt wieder in den bewährten Händen der Eheleute Claudia und Klaus Koch von der Firma Koch Bedachungen GmbH aus Wirges. Herr Koch ist auch gleichzeitig der Vorsitzende des ausrichtenden Tennisvereins, des TC Blau- Weiß Wirges.

Das »Eimet-Cup«-Turnier wird nicht nur von Spielerinnen und Spielern aus dem Westerwald bestritten. Der Teilnehmerkreis erstreckt sich auf Vereine aus einem Umkreis von über 100 km, was auf spannende Tennis-Matches hoffen läßt und das sportli­che Miteinander fördert.

Ursprünglich war der »Eimet-Cup« ein Bambini-Turnier, in dem anfänglich in zwei Altersklassen mit ca. 30 bis 40 Jugendlichen gespielt wurde. Durch die gute Resonanz konnte das Turnier schließlich auf vier Altersklassen gesteigert werden und ent­wickelte sich derart gut, daß sich zwischenzeitlich durchschnittlich 80 bis 90 Spielerinnen und Spieler beteiligen.

Diese positive Entwicklung ist sicher nicht nur auf die Pokale und wertvollen Sachpreise, die in diesem Jahr von der Volksbank Montabaur-Wallmerod aufgewertet werden, zurückzuführen, son­dern auch auf den Spaß und die Freude, die gerade die jungen Spieler bei diesem Turnier erleben. Durch die bekannt gute Orga­nisation der Familie Koch geht keiner der Jugendlichen mit leeren Händen nach Hause und auch für die Bewirtung ist bestens gesorgt.

Die Firma Koch Bedachungen GmbH bzw. der Tennisclub »Blau- Weiß« Wirges und die Volksbank Montabaur-Wallmerod würden sich freuen, wenn möglichst viele tennisbegeisterte Zuschauer die jungen Spielerinnen und Spieler auf der Tennisanlage in Wirges anfeuern. Spielbeginn ist am Freitag, 12. September, gegen 14.00 Uhr. Die Siegerehrung wird am Sonntagnachmittag unter Mitwir­kung der Organisatoren und des Schirmherren stattfinden.

Gespaltene Konjunkturentwicklung

Verbesserung bei der Industrie - weitere Stagnation im Handel

Die Konjunktur im Bereich der IHK-Bezirksstelle Montabaur (We­sterwaldkreis und Rhein-Lahn-Kreis) verläuft in den Bereichen Industrie und Handel unterschiedlich. Dies zeigen die Umfrageer­gebnisse bei 48 Industriebetrieben und 33 Handelsbetrieben in der Region. Anzeichen für eine Aufhellung des Konjunkturbildes sind in der Industrie feststellbar: Von den befragten Industrieun­ternehmen (ohne Bau) bezeichnen 15 % ihre aktuelle Geschäfts­lage am Ende des zweiten Quartals 1997 als gut, 58 % als befriedigend und 27 % als unbefriedigend. Dies bedeutet eine Verbesserung sowohl gegenüber dem Vorquartal als auch gegen­über dem entsprechenden Vorjahresquartal.

»Hauptgrund für die günstigere Einschätzung dürfte die anhalten­de Auslandsnachfrage sein, die auf die hiesige mittelständische Wirtschaft durchschlägt«, erklärt IHK-Geschäftsführer Frank Beil­stein. Der stärkere Auftragseingang wird zunehmend auch pro­duktionswirksam: Erstmals seitdem vierten Quartal 1994 melden mehr Unternehmen (29 %; Vorjahresquartal 18 %) eine stärkere Kapazitätsauslastung.

Eine geringere Kapazitätsauslastung melden lediglich 25 % ge­genüber 34 % im zweiten Quartal 1996. Diese Entwicklung hat auch den Trend zum Abbau der Industriebeschäftigten deutlich gebremst: Bei 21 % der Industriebetriebe ist die Zahl der beschäf­tigten Arbeitnehmer im zweiten Quartal gestiegen, bei ebenfalls 21 % ist die Zahl der Mitarbeiter gesunken. Dies sind deutlich bessere Werte als vor einem Jahr (nur 4 % Anstieg und 34 % Beschäftigungsrückgang). Dies bedeute zwar noch keine Wende am Arbeitsmarkt, sondern nur einen Hoffnungsschimmer. Die Einschätzungen der Zukunftsaussichten können, so Beilstein als gedämpft optimistisch charakterisiert werden. »Insgesamt schau­en sowohl die Produktionsgüter-als auch die Konsumgüterher­steller deutlich zuversichtlicher als in den letzten beiden Jahren in die Zukunft«.

Die Lage in der Bauwirtschaft ist weiterhin durch konjunkturelle und strukturelle Verwerfungen gekennzeichnet. Über ein Drittel der befragten Betriebe bezeichnen ihre Situation als schlecht und nur ein ganz geringer Teil kennzeichnet seine Lage als gut. Dabei sind kleinere Betriebe stärker negativ betroffen als mittlere und größere Betriebe. Die Geschäftserwartungen für die nächsten Monate haben sich allerdings stabilisiert: Immerhin rechnen mehr Bauunternehmen mit einem vergleichsweise günstigeren als mit einem ungünstigeren Geschäftsverlauf.

Die Hoffnungen auf eine Trendwende in der Handelskonjunktur, insbesondere im Einzelhandel, haben sich im zweiten Quartal 1997 nicht erfüllt. 42 % der Einzelhändler bezeichnen ihre aktuelle Geschäftslage als schlecht und nur 3 % als gut. Etwas mehr als die Hälfte berichtet weiterhin von rückläufigen Umsätzen. In den kommenden Monaten ist mit einer Verbesserung des Konsumkli­mas nicht zu rechnen. Nur 12 % schätzen die Situation, als günstiger ein, während 27 % sie als ungünstiger prognostizieren.

Um aus dem Stimmungstief herauszukommen, fehlt es Unterneh­men und Verbrauchern offensichtlich an Vertrauen, daß es der Finanz- und Wirtschaftspolitik gelingt, die Rahmenbedingungen ! für den privaten Verbrauch entscheidend zu verbessern.

Die Zukunftserwartungen im Großhandel sind insbesondere im Produktionsverbindungshandel optimistischer als im Konsumgü­tergroßhandel.

Deutscher Kinderschutzbund

Rathausstraße 58, 56203 Höhr-Grenzhausen,

Telefon 02624/4488

Dann sind wir zu erreichen:

montags bis freitags.von 09.00 bis 12.00 Uhr

montags ebenfalls.von 18.00 bis 20.00 Uhr

Telefondienst für Kinder und Jugendliche.

Unsere Angebote:

- »Mobiles Sorgenbüro« an verschiedenen Schulen im Westerwaldkreis

- Mutter- und Kindgruppen (Still-, Krabbel-, Spielgruppen)

- Hausaufgabenhilfe dienstags und donnerstags von 14.30 bis 16.30 Uhr

- Kinderbüro als Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche

- telefonische Beratung für Familien

- Kleider- und Spielzeugbörse

- Teilnahme an Märkten, Stadtfesten und Spielaktionen Die Außenstelle Hachenburg (Telefon 02662/5678) bietet zusätz­lich an: Mädchen-Club, Spielplatzbetreuung und Babysitter-Ver­mittlung.

Kinderschutzdienst:

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Termine nach Vereinbarung

Änderung des Treffpunktes der Selbsthilfegruppe Neurodermitis - Asthma - Allergie

Die SHG trifft sich am 20.09.1997 um 15.00 Uhr nicht wie geplant in Meudt, sondern in Ransbach-Baumbach in der Stadthalle. Wir laden Betroffene und Interessenten hierzu herzlich ein. Info unter: 06435/1731 oder 02623/4475.

Heizölhändler bieten ihren Kunden eine umfangreiche Dienstleistungspalette

Komfort-Service rund um die Ölheizung

Die moderne Ölheizung arbeitet sehr wirtschaftlich, denn ihr Wirkungsgrad liegt bei deutlich über 90 %. Außerdem ist Heizöl eine der preiswertesten Heizenergien. Eine moderne Ölheizung bietet aber auch eine Menge Komfort, dank »kinderleichter« Bedienung, automatischer Regelung sowie betriebssicherer und praktisch geräuschloser Arbeitsweise. Ergänzt wird so viel Be­quemlichkeit durch ein umfangreiches Service-Angebot der Heizölhändler. Etliche Unternehmen bieten ihren Kunden mittler­weile eine ganze Palette an neuartigen Serviceleistungen, die das Heizen mit Öl noch komfortabler machen, weiß das Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO). Der Service beginnt schon bei den Öffnungszeiten: Bei zahlreichen Mineralölhändlern kön-