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Montabaur

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Nr. 35/97

Die Eltern konnten bei dem herrlichen Wetterden Sonntag­vormittag in den um­liegenden Straßen­cafes ihren Gau­menfreuden nach­gehen, während die Sprößlinge sich von »ihrem« Clown ver­zaubern ließen.

Einige Kinder durften sich selbst einmal als »Künstler« versuchen, auch wenn dies, wie man sieht, nicht immer ganz einfach war.

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Idee, Konzept und Organisation der diesjährigen Sommermatinee obliegt der Veranstaltungsorganisation »rent event« Martina Sprenger-Lottermann, Eifelstraße 26, 56410 Montabaur/Gudrun Weber, Hauptstraße 41 a, 56412 Ruppach-Goldhausen.

Beatpartys 1998 in der Schulturnhalle der Waldschule Horressen

ln der Benutzungsordnung für die Schulturnhalle an der Wald­schule in Horressen ist die Anzahl der zugelassenen Beatpartys oder vergleichbaren schadensgeneigten Veranstaltungen gere­gelt. Pro Jahr sind in der Halle nicht mehr als drei Beatpartys, darunter die Veranstaltung der Kirmesjugend, zugelassen.

Um die zu vergebenden Termine in Zukunft gerechter zu verteilen, bieten wir allen interessierten Gruppen und Vereinen an, sich um einen Termin für das neue Jahr zu bewerben. Bitte senden Sie Ihren Antrag bis spätestens 30. September 1997 an die Ver­bandsgemeindeverwaltung, Zimmer 223. Später eingehende An­träge können nicht mehr berücksichtigt werden. Wir werden dann eine entsprechende Auswahl treffen.

Beatpartys sind grundsätzlich nur freitags möglich bzw. sams­tags, wenn der darauffolgende Montag unterrichtsfrei ist.

Personenstandsmeldungen des Monats Juli 1997

in der Verbandsgemeinde Montabaur Geburten

Catrin Ferdinand, Untershausen, Gartenstraße 7

Linda Kerstin Kleinhückelskoten, Oberelbert, Wiesenstraße 7

Fabienne Schlemmer, Montabaur, Talweg 10

Anmend Shala, Montabaur, Kantstraße 20

Tom Noack, Heiligenroth, Neuwiesenstraße 15

Angelina Rasbach, Montabaur, Heiligenrother Straße 1 a

Jan Niklas Platzhoff, Montabaur, Wölfchesbitzstraße 9

Diana Schmidt, Boden, Ahrbachstraße 7

Armin Lange, Montabaur, Vorderer Rebstock 27

Robin Mewes, Oberelbert, Am Krautfeld 14

Marco Glave, Montabaur, Obergasse 4

Fabian Michael Hanso, Montabaur, Ringstraße 13'

Jonas Müller, Heiligenroth, Dresdener Straße 11 Nicole Deising, Montabaur, Meisenstraße 1 Milena Maria Bugarski, Montabaur, Wölfchesbitzstraße 27 Vanessa Meudt, Girod, Bergstraße 15

Eheschließungen

Sven Manfred Müller und Daniela Nickel, Montabaur, Wilhelm- Mangels-Straße 25

Rene Markus Beib und Antje Hertrick, Montabaur, Mainzer Straße 10

Andreas Kurt Völkelt und Roswita Baum geb. Pfeffer, Welsch­neudorf, Montabaurer Straße 16

Markus Fünfrocken und Elke Maria Schäfer, Montabaur, Fritz- Bluhm-Straße 6

Harald Ludwig Zwick, Hammerstein, Hauptstraße 4 und Gabriele Hildegard Bullert, Heiligenroth, Brunnenstraße 3

Christof Werner Wolf und Petra Jung, Kadenbach, Römer­straße 26

Johannes Theodor Ehl, Obererbach, Schliefelder Weg 10 und Isolde Holzenthal, Nentershausen, Unterdorfstraße 13 Guido Baehr, Nürnberg, Keplerstraße 7 und Judith Heinen, Mon­tabaur, Rheinstraße 41

Manfred Egle und Helga Hildegard Bäcker geb. Knopp, Eitelborn, Unterdorfstraße 6

Frank Armin Felser und Pia Labonte, Niederelbert, Ringstraße 11

Sterbefälle

Elisabeth Jung geb. Biroth, Montabaur, Dillstraße 1 Maria Engling geb. Meuer, Montabaur, Waldbachstraße 10 Elisabetha Pehl geb. Lottermann, Holler, Niederelberter Straße 13

Josefine Henkes geb. Nink, Ruppach-Goldhausen, Brunnen­straße 6

Johann Müller, Montabaur, Hospitalstraße 4 Elisabeth Gräff geb. Nick, Montabaur, Saarstraße 32 Anne Glasner geb. Schmidt, Montabaur, Waterloostraße 2 Dr. med. Antonius Erwin Schlaudt, Montabaur, Koblenzer Straße 44

Die Kreisverwaltung informiert

Die aktuell schwierige Situation auf dem Arbeitsmarkt macht es insbesondere arbeitslosen Sozialhilfeempfängerinnen und So­zialhilfeempfängern schwer, einen Einstieg in das Berufsleben zu finden.

- Um diesem Zustand entgegenzuwirken will die Kreisverwal­tung des Westerwaldkreises neue Wege zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit gehen.

- Es wurde die Möglichkeit geschaffen, Betrieben, die arbeitslose Sozialhilfeempfänger einstellen, Lohnkostenzu­schüsse zu gewähren. Damit ist der Wunsch verbunden, diesem Personenkreis die Chance zu geben, auf dem Arbeitsmarkt integriert zu werden.

Die Kreisverwaltung zahlt dem Betrieb für die Dauer eines Jahres je sechs Monate lang bis zu 50 % bzw. bis zu 40 % des steuerpflichtigen Bruttolohnes inklusive Sozialversi­cherungsanteile und Zusatzversorgung, höchstens jedoch 2.000 DM/Monat.

- Vorab kann in einer einmonatigen Praktikumsphase festgestellt werden, ob die Hilfeempfängerin oder der Hilfeempfänger den Anforderungen an dem neuen Arbeits­platz gerecht wird.

- Die anschließende Probezeit beträgt 3 Monate.

Voraussetzung:

Es wird ein Arbeitsvertrag von mindestens einem Jahr abge­schlossen.

Weitere Auskünfte erhalten Sie telefonisch bei der Kreisverwal­tung des Westerwaldkreises, Koordinierungsstelle »Arbeit statt Sozialhilfe«, Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur, Telefon 02602/124-402 oder Verbandsgemeindeverwaltung, Sozialamt, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur, Telefon 02602/ 126.152 (Herr Hillen).

Ausführliche schriftliche Informationen können ebenfalls bei der oben genannten Adresse angefordert werden.

Schülerbeförderung

Fahrten zur Schule für Lernbehinderte - Berggarten-Schule - Siershahn

Fahrplan der Firma Erich Herbst, Busbetrieb, Dernbach, für Kin­der aus der Verbandsgemeinde Montabaur zur Schule für Lern­behinderte in Siershahn

Wohnort

Abfahrt

Haltestelle

Welschneudorf

06.45 Uhr

Schulbus-HSt.

Oberelbert

06.48 Uhr

Schulbus-HSt.

Niederelbert

06.50 Uhr

Schulbus-HSt.

Untershausen

07.00 Uhr

Schulbus-HSt.

Holler

07.03 Uhr

Schulbus-HSt.

Montabaur

07.10 Uhr

HSt. Arbeitsamt

Montabaur

07.13 Uhr

HSt. Bahnhof

MT-Horressen

07.16 Uhr

Schulbus-HSt.

MT-Elgendorf

07.23 Uhr

Schulbus-HSt.

Wirges (Reg. Schule)

07.27 Uhr

HSt. Reg ; Schule

Siershahn (Schule) 07.35 Uhr (Ankunft)

Rückfahrt: 12.55 Uhr ab SoSch Siershahn

Zwischenfahrt: 11.10 Uhr ab SoSch Siershahn Erster Fahrtag ist Montag, der 08.09.1997.