Montabaur
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Nr. 32/97
I um 11.00 Uhr werden für uns die Anker gelichtet. Wir fahren die i Strecke Niederlahnstein, Oberlahnstein, Rhens, Braubach, Bop- i pard, Kamp-Bornhofen, Bad Salzig, St. Goarshausen bis St. i Goar.
; Für Essen und Trinken besteht an Bord Möglichkeit.
I Um 14.00 Uhr werden wir in St. Goar das Schiff verlassen, wo uns ; unser Bus bereits erwartet, den haben wir für den ganzen Tag > gemietet. Die Weiterfahrt werden wir zusammen festlegen. Wir : könnten z. B. unterwegs Station machen und irgendwo Kaffee trinken. Gegen 18.00 Uhr werden wir wieder in Hachenburg ; eintreffen.
Die Busfahrt wollen wir uns mit alten Volksliedern vertreiben. Dafür werden Texte vorbereitet, aber es sollten auch Liederbücher mitgebracht werden.
Der Preis für Bus- und Schiffahrt beträgt DM 46,00 pro Person. ; Telefonische Anmeldungen bei der WeKISS (Frau Karrenbauer oder Frau Arenhövel), Tel.: 02663/2540.
Kreissparkasse eröffnete neues technisches Zentrum
im Industriegebiet »Alter Galgen« in Montabaur
Nach zehn Monaten Bauzeit mit einem Investitionsvolumen von knapp 5 Millionen Mark ist es soweit: Das neue technische Zentrum der Kreissparkasse Westerwald wurde offiziell eröffnet und eingeweiht.
Über den gelungenen Neubau freuen sich vor allem die 31 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in dem neuen Gebäude tätig sind. Durch den Auszug des gesamten EDV-Bereichs aus dem Kreissparkassengebäude am Konrad-Adenauer-Platz erhalten aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kundenberatung in der Filiale Montabaur bessere Raumbedingungen.
Den Segen Gottes wünschte Bezirksdekan Georg Niederberger dem neuen Gebäude und den Menschen, die darin arbeiten. Architekt Stefan Musil wünschte sich, daß die neuen Arbeitsplätze vor allem denen gefallen, die täglich dort ihren Beruf ausüben. Gleichzeitig betonte er, daß es immer wichtiger werde, auch Zweckgebäude ästhetisch ansprechend zu gestalten. Schließlich prägten heute gerade Industriegebiete in hohem Maße das Aussehen unserer Umwelt.
Beigeordneter Dr. Paul Hütte bedankte sich seitens der Stadt und dafür, daß das Technikzentrum der Kreissparkasse im Industriegebiet Montabaur realisiert worden sei. Landrat Peter Paul Wei- nert (KSK-Verwaltungsratsvorsitzender) stellte die Bedeutung des Projektes für den heimischen Raum in den Mittelpunkt seiner Ansprache. »Zu einer gesicherten Zukunft der Wirtschaft im Westerwald gehören Arbeitsplätze am Ort.«
Tony Alt, Vorstandsvorsitzender der KSK, dankte allen, die zum Gelingen des Neubaues beigetragen hatten. »Die Zentralisierung unseres gesamten EDV- und Zahlungsverkehrsbereiches hier in diesem Zentrum ist ein weiterer Mosaikstein für einen modernen, effizienten und kundennahen Betrieb«, führte Alt aus. Auf dem 6.000 Quadratmeter großen Gelände sei ein funktioneller Neubau mit 1.000 Quadratmetern Nutzfläche entstanden.
Im Anschluß an die offizielle Einweihung hatten die Gäste Gelegenheit, sich bei Rundgängen in kleinen Gruppen über den Bau, die Einrichtung und die Funktion des technischen Zentrums zu informieren. Übrigens bringt das optisch auch vom Äußeren sehr ansprechende Gebäude mit seinem Kunden-Service-Center direkten Nutzen für das Industriegebiet: Stehen doch dort rund um die Uhr Geldautomat, Auszugsdrucker und Überweisungsterminal zur Verfügung.
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