Montabaur
m.
Nr. 31/97
“Selbsthilfegruppen”
Sozialer Dienst:
Suchtkrankenhilfe bei Alkohol-, Medikamenten- und Drogenprobiemen
(reisverwaltung des Westerwaldkreises 3esundheitsamt Montabaur
56410 Montabaur, Kirchstraße 45
T elefon.02602/2033
Montag bis Freitag.08.30 bis 12.00 Uhr
vlontag bis Donnerstag.14.00 bis 16.00 Uhr
jnd.nach Absprache
Drogenberatung Montabaur
des Diakonischen Werkes Westerburg
Telefon.02602/180835
Montag:
Anonyme Alkoholiker (AA)
Angehörige (Al-Anon) Montabaur
Krankenhaus Montabaur, Schulungsraum, 19.45 Uhr Kontakt:
Rudolf.0261/650826
Al-Anon
Kontakt:
Monika.02602/18199
Wallmerod, Dorfgemeinschaftshaus, Konrad-Adenauer-Straße 2 a Kontakt:
Michael.06435/8272
Dienstag:
Freundeskreis Westerwald
Vielbach, Fachkrankenhaus, 18.30 Uhr Kontakt:
Werner.02626/1300
Anonyme Alkoholiker (AA)
Dernbach, katholisches Pfarrzentrum, 20.00 Uhr Kontakt:
Michael.02602/8537
Mittwoch:
Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch Kranker
Gesundheitsamt Montabaur, jeden 1. Mittwoch im Monat, 18.00 Uhr
Ansprechpartnerin:
Frau Meuser.02602/2033
Donnerstag:
Freundeskreis Westerwald
Dernbach, katholisches Pfarrzentrum, 20.00 Uhr Kontakt:
Fleinz-Günther.02602/70891
Magdalena.02663/6049
Ökumenische Selbsthilfegruppe für Drogen- und Alkoholprobleme
Neuhäusel, katholisches Pfarrheim, 20.00 Uhr Kontakt:
Walter. 06439/6912
Stefan.02620/1338
Frauengruppe Sucht für Betroffene und Angehörige
Gesundheitsamt Montabaur, donnerstags, einmal monatlich, von
19.30 bis 21.00 Uhr
Kontakt:
Dagmar Glöckner.02602/2033
Ingrid Matthey-Blech.02602/2033
Freitag:
Anonyme Alkoholiker (AA) Angehörige Al-Anon
Montabaur, Werkstatt für Behinderte, Warthestraße, 20.00 Uhr
Kontakt-AA:
Friedhelm.02602/17939
Herbert.02623/3351
Al-Anon:
Kontakt:
Inge.06345/8748
Edith.06435/6566
Familienentiastender Dienst e.V.
Betreuungs-, Freizeit- und Beratungsdienst
für Behinderte und Angehörige im Westerwaldkreis:
Westerburg, Bahnhofstraße 31
Telefon. 02663/2429
Montag, Dienstag und Donnerstag.von 08.30 bis 12.30 Uhr
Wehrdienst- und Kriegsdienstverweigerung
Zum Gespräch und klärender Beratung vor der Entscheidung für oder gegen den Kriegsdienst stehen die vom Bischöflichen Ordinariat in Limburg beauftragten KDV-Berater/innen zur Verfügung:
Jugendpfarrer Harald Klein, Kath. Jugendamt,
56410 Montabaur.02602/6802-35
Past.-Ftef. Peter Klotz, Oberelbert.02608/306
Pfarrer Heinrich Linnighäuser,
56412 Niederelbert.02602/3630
Johannes Müller-Rörig, Kath. Jugendamt,
56410 Montabaur.02602/6802-34
Diakon Helmut Prochaska, 56337 Eitelborn.02620/8696
Betreuungsrecht
Informationen und Unterstützung bei Betreuungsaufgaben der Personen-, Vermögens- und Gesundheitssorge sowie bei gerichtlichen Fragen.
Kontakte:
BTV der AWO, Christian-Heibel-Straße 52,
56422 Wirges.02602/60288
Caritas-Verband, Philipp-Gehling-Straße 4,
56410 Montabaur. 02602/16060
WeKiss
Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
Beratungsstelle für Selbsthilfeinteressenten und Selbsthilfegruppen, »Paritätisches« Zentrum, Neustraße 34, Westerburg
Frau Karrenbauer.02663/2540
Notruf »Frauen gegen Gewalt« e.V.
Notruf und Beratung für vergewaltigte und mißhandelte Frauen und Mädchen e.V., Neustraße 31,56457 Westerburg
Sprech- und Beratungszeiten:
Telefonnummern.02663/8678 und 19740
Fax.02663/919241
Sprechzeiten: Montag und Mittwoch.09.00 bis 12.00 Uhr
Mädchensprechzeiten: Montag.14.00 bis 16.00 Uhr
Der Anrufbeantworter wird am Wochenende abgehört.
Die Bürgerzeituiuj erscheint wöchentlich. Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag+Druck Linus Wittich KG, 56195Höhr-Grenzhausen,Rheiristraße41,Postfachl451,Telefon02624/911-0'Telefax 02624/911-195. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Franz-Peter Eudenbach. Verantwortlich für den Anzeigenteil: Annette Steil. Bezugspreis monatlich 2,30 DM bei Ortszustellung. Im Einzelversand durch den Verlag 1,00 DM plus Versandkosten.
RÜRCFR/FITTTNr Wochenblatt mit öffentlichen Bekanntmachungen
der KoimnunaJverwaltungen
Für Anzeigenveröffentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere Geschäftsbedingungen und unsere zur Zeit gültige Anzeigenpreisliste. Bei Nichtbelieferung ohne Verschulden des Verlages oder infolge höherer Gewalt, Unruhen, Störung des Arbeitsfriedens, bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag. Gezeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder, der auch verantwortlich ist.

