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Montabaur

Neue Broschüre über Daubach

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

nie Ortsgemeinde Daubach gibt eine neue Broschüre mit dem Titel »Daubach im Westerwald - Eine lebendige Örtsgemeinde stellt sich vor« heraus. Es ist eine Kurzfassung und Ergänzung zu unserer Chronik.

Luf 28 Seiten stellt Gemeinderatsmitglied und Chronist Hermann [Josef-Hucke in einer kurzen Beschreibung unsere Gemeinde und Heren Geschichte vor. Er gibt eine Zusammenstellung wesentli­cher Informationen über Einrichtungen, Organisationen und Ver­eine in Daubach.

Die Broschüre soll an Neubürger und Gäste verteilt werden, um hnen das Kennenlernen unseres Dorfes zu erleichtern. Ein Ex- pmplar geht als Beilage im heutigen Wochenblatt an alle Haus­halte.

vlit freundlichen Grüßen Raimund Hahn, Ortsbürgermeister

Dorf cafe geöffnet

Auch am Sonntag, 13. Juli 1997, ist das Dorfcafe im Daubacher Heimathaus in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Die Bewirtung übernimmt letztmalig der Männergesangverein »Froh­sinn« Daubach.

pirk Neuroth stellt wieder Arbeiten seiner Seidenmalerei aus. per MGV »Frohsinn« übergibt ab dem 20. Juli die Bewirtung des porfcafes der Daubacher Kirmesgesellschaft.

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pesterwaldverein Daubach wandert

-rische Waldluft vom Feinsten möchten wir am Sonntag, dem 13.07.1997Jn unseren Wäldern genießen.

Line Wanderung zum Lippertsberg und Koppel soll unsere wan­derlustigen Herzen höher schlagen lassen. Treffpunkt ist um H4.00 Uhr am DRK-Haus Daubach.

Mit eigenem PKW fahren wir zum Waldparkplatz »Wolfsborn« an per Hillscheider Straße. Abmarsch von dort um ca. 14.20 Uhr. Die Strecke ist ca. 12 km lang und verläuft auf festen Wegen. Mitfahr- [jelegenheit ist gegeben. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung. Die Wanderführung übernimmt Herr Eufinger.

Gymnastikgruppe Daubach

Km Dienstag, 15.07.1997, 20.00 Uhr, machen wir eine Wande­lung mit anschließendem gemütlichen Beisammensein. Es wäre [schön, wenn viele kommen könnten. Auch neue Mitglieder sind [wie immer herzlich willkommen.

Am Dienstag, 22.07.1997, ist die letzte Gymnastikstunde vor der Sommerpause.

Am Dienstag, 09.09.1997, um 20.00 Uhr, geht es wieder los. li/Ver Lust hat, in den Ferien Fahrrad zu fahren: Treffpunkt ist jeden Dienstag um 20.00 Uhr am oberen Spielplatz.

Holler

iSprechstunde der Ortsbürgermeisterin

Donnerstags..von 18.00 bis 19.30 Uhr

Ein herzliches Dankeschön

Wie mir unsere Senioren bestätigt haben, war unser erster »Däm- merschoppen für Senioren« ein voller Erfolg. Ich bedanke mich herzlich bei den Kindern der Villa Kunterbunt für ihren gelungenen Auftritt und dem Jugendmusikverein Holler unter der Leitung von Wolfgang Lang für die hervorragende musikalische Darbietung. Mein besonderer Dank gilt der Hollerer Feuerwehr, die nicht nur pen Taxi-Dienst und das Würstchengrillen übernommen hatte, sondern auch eindrucksvoll unseren Senioren die Gefahren am »heimischen Herd« demonstrierte.

kuch wenn der Gemeinderat und der Sozialausschuß die Einla­dung ausgesprochen hatten, so möchte ich es nicht versäumen, mich bei den vielen fleißigen Helfern zu bedanken. Dankeschön sage ich auch Palmira und Gerd Schmitz, die zur Feier des Tages hin Fäßchen Rotwein gespendet hatten, pb Kindergarten, ob Vereine, ob Gemeinderat oder Sozialaus­schuß, alle haben sich freiwillig in den Dienst der guten Sache bestellt, um unseren Senioren einen schönen Nachmittag zu gestalten. Dieses Engagement zeigt mir, daß bei uns in Holler [>die Welt noch in Ordnung ist«, worüber ich mich riesig freue.

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Nr. 28/97

Wenn äüeh Petrus in diesem Jahr kein Einsehen mit uns hatte; so hoffei4eh doch, daß wir im kommenden Jahr uns gesund und munter zum »Dämmerschoppen für Senioren« auf dem Grillplatz Wiedersehen.

Es hat mich sehr gefreut, daß Sie so zahlreich unserer Einladung gefolgt sind.

Ihre Ortsbürgermeisterin Margret Flosdorf

MGV Frohsinn Lyra Holler

Vor der Sommerpause haben wir uns noch folgendes Programm vorgenommen, an dem alle »noch nicht Urlauber« teilnehmen sollten, denn nach den Ferien müssen wir uns auf unser Herbst­konzert vorbereiten.

- Donnerstag, 10. Juli, 20.00 Uhr, Probe

- Samstag, 12. Juli, 17.45 Uhr, Auftritt in der Kirche St. Margaretha, anläßlich des Pfarrfestes in Holler

- Sonntag, 13. Juli, 09.00 Uhr, Gruppensingen in Neuhäusel

- nächste Probe am Montag, 21. Juli, 20.00 Uhr

- letzte Gesangsstunde vor der Sommerpause, Donnerstag, 24. Juli, 20.00 Uhr

Freiwillige Feuerwehr Holler

Am Samstag, dem 12.07.1997, fahren wir zum Feuerwehrfest nach Montabaur. Zur Abfahrt treffen wir uns um 19.00 Uhr in Uniform am Feuerwehrgerätehaus Holler.

SV »Fortuna« Holler

Alte Herren

Am Samstag, dem 12.07.1997, spielen wir um 16.30 Uhr in Holler gegen den FSV Stahlhofen. Platzaufbau und Kabinenreinigung: Patrick Klein und Holger Kloft

Gymnastikgruppe Holler

Die nächste Turnstunde findet erst wieder am 28. Juli 1997 statt! Vorher treffen wir uns am 14.07., um 20.00 Uhr, an der Halle zwecks Besprechung einer Silberhochzeit.

Stahlhofen

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 19.00 bis 20.00 Uhr

im Rathaus

Bericht über die Sitzung

des Ortsgemeinderates Stahlhofen

vom 27.06.1997

Haushaltsüberschreitungen und außerplanmäßige Ausga­ben genehmigt bzw. zur Kenntnis genommen

Dem Ortsgemeinderat lagen zwei Auflistungen über im Haus­haltsjahr 1996 eingetretene Haushaltsüberschreitungen und außerplanmäßige Ausgaben vor.

Die erste Auflistung wies erhebliche über- und außerplanmäßige Haushaltsausgaben bei insgesamt 8 Haushaltsstellen in Höhe eines Gesamtbetrages von 30.943,50 DM aus.

Bei diesen Mehrausgaben handelte es sich u. a. um den Betrag von 10.902,21 DM für Dienstbezüge für Arbeiter (Haushaltsan­satz 28.402 DM). Die Mehrausgaben bei den Löhnen der Wald­arbeiter wurden im wesentlichen durch eine umfangreiche In­standsetzung des Grillplatzes der Ortsgemeinde Stahlhofen ver­ursacht.

Für die Unterhaltung der Grundstücke und baulichen Anlagen mußten 4.856,28 DM überplanmäßig zur Verfügung gestellt wer­den (Haushaltsansatz 1.000 DM). Im Rathaus war der Einbau einer neuen Elektroheizung erforderlich. Die asbesthaltigen alten Nachtspeicheröfen mußten entfernt werden. Weitere Kosten ent­standen für die nachfolgende Renovierung (Erneuerung Fußbo­den, tapezieren). Da dies bei Aufstellung des Haushaltsplanes nicht bekannt war, kam es zu einer erheblichen Überschreitung des Haushaltsansatzes.

An Wartüngsentgelten mußten 2.918,60 DM (Haushaltsansatz 3.000 DM) überplanmäßig gezahlt werden. Neben den Kosten für die Wartung führte die Beseitigung eines Kabelfehlers im Bauge-