Montabaur
“Die Verwaltung informiert”
Öffnungszeiten
der Verwaltung
Montag bis Freitag.
. 08.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag auch.
.16.00 bis 18.00 Uhr
Zentrale Tel.-Nr.
.02602/126.0
des Bürgerbüro’s
Montag bis Mittwoch.
. 08.00 bis 16.00 Uhr durchgehend
Donnerstag.
. 08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend
Freitag.
.08.00 bis 12.00 Uhr
Tel.-Nr.
.02602/126.235
für öffentlich ausliegende Bebauungspläne
(Zimmer 211 und 213)
Montag bis Mittwoch.
.08.00 bis 12.30 Uhr
und.
.14.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag.
.08.00 bis 12.30 Uhr
und.
.14.00 bis 18.00 Uhr
Freitag.
. 08.00 bis 12.30 Uhr
Zimmer 211 Tel.-Nr.
.02602/126.113
Zimmer 213 Tel.-Nr.
..02602/126.216
Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten
Montag bis Freitag.
.08.00 bis 11.30 Uhr
Tel.-Nr.
.02602/126.232
oder nach Vereinbarung
Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz
benutzen.
Rathaus Montabaur und Stadtbücherei am Freitag, 27. Juni 1997, geschlossen
Wegen einer internen Veranstaltung bleibt die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur sowie die Stadtbücherei am Freitag, 27. Juni 1997, geschlossen.
Notdienst Standesamt
Für dringende Beurkundungsfälle sowie für die angesetzten Trauungen ist das Standesamt zu den üblichen Öffnungszeiten (freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr) geöffnet.
Fassadenwettbewerb der Stadt 1997
Die Stadt Montabaur führt auch im Jahr 1997 wieder einen Fassadenwettbewerb durch. Sinn und Zweck dieses Wettbewerbes ist es, Beiträge zur Verschönerung des Stadtbildes hervorzuheben und anzuerkennen. Der Wettbewerb soll vor allem die Privatinitiativen fördern und gleichsam einen Anreiz geben, den äußeren Eindruck Ihres Hauses zu verbessern und somit gleichsam zur Verschönerung unseres Stadtbildes beizutragen.
Sollten Sie am diesjährigen Wettbewerb teilnehmen wollen, zeigen Sie Ihre Teilnahme bitte bis zum 15.07.1997 durch ein formloses Schreiben an die Verbandsgemeindeverwaltung, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur, an. Teilnahmeberechtigt sind alle Eigentümer, Mieter oder Pächter von Gebäuden in der Innenstadt und den Stadtteilen. Die Bewertung erfolgt durch eine vom Stadtrat bestellte Kommission.
Die Initiative der Teilnehmer wird mit einer Geldprämie honoriert. Der 1. Preis beträgt 500,- DM, der 2. Preis 300,- DM und der 3. Preis 200,- DM.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne der zuständige Mitarbeiter unseres Bauamtes, Herr Göbel (Telefon 126.216).
Montabaur, 23.06.1997 Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister
32. Internationale Rheinland-Pfalz-Rundfahrt 1997
Etappenziel Montabaur
Am Donnerstag, dem 03.07.1997, ist Montabaur wieder Etappenziel der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt. Mit der Ankunft der Radrennfahrer wird gegen 17.17 Uhr gerechnet, die Vorbereitungsarbeiten müssen jedoch schon früher beginnen. Bereits ab 12.45 Uhr müssen die Bushaltestellen am Konrad-Adenauer-Platz für den Rest des Tages ersatzlos aufgehoben werden, selbstverständlich wird es im Stadtgebiet während der Einfahrt der Renn-
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fahrer kurzfristig zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.
Der Parkplatz »Kalbswiese« an der Fröschpfortstraße muß teilweise abgesperrt werden, um die Vielzahl der Begleitfahrzeuge unterbringen zu können..
Der Start erfolgt am Freitag, dem 04.07.1997, um 12.15 Uhr, auf
dem »Großen Markt« vor dem alten Rathaus in Fahrtrichtung Bahnhofstraße.
Wegen der Vielzahl der aufzustellenden Begleitfahrzeuge muß die Bahnhofstraße ab 10.00 Uhr für den Verkehr gesperrt werden; bis zu diesem Zeitpunkt ist das Befahren des Bereiches zwischen KEVAG und dem »Kleinen Markt« möglich.
Ab 10.15 Uhr müssen alle parkenden Fahrzeuge aus dem o. g. Bereich entfernt sein; Falschparker werden kostenpflichtig abgeschleppt. Die Haltverbotszeichen mit den entsprechenden Zeitangaben werden bereits am Montag, dem 30.06.1997, aufgestellt, damit die Verkehrsteilnehmer sich rechtzeitig auf die geänderte Situation einstellen können.
Nach dem Start fahren die Radrennfahrer über die Bahnhofstraße zur Alleestraße und verlassen Montabaur in Richtung Großholbach.
Wir bitten alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und um Beachtung der geänderten Verkehrssituation.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur
Ordnungsamt j
Rattenbekämpfungsaktion 1997
ln der Zeit vom 01.07.1997 bis 31.07.1997 wird im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur eine Rattenbekämpfungsaktion durchgeführt. Die Giftköder werden bei Feststellung eines Ratten- befalies in den öffentlichen Abwasserkanälen und an Bachläufen so ausgelegt, daß keine Kinder oder Haustiere mit ihnen in Kontakt kommen können.
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Auf Wunsch bringt das mit der Schädlingsbekämpfung beauftragte Unternehmen Giftköder auch auf Privatgrundstücken aus, hierbei ist jedoch zu beachten, daß nur der Grundstückseigentümer und nicht der Mieter den entsprechenden Auftrag erteilen kann. Au ßerdem ist darauf zu achten, daß die vollständige Anschrift des betroffenen Anwesens, ein Ansprechpartner und die entsprechende Telefonnummer mitgeteilt werden müssen. Das Auslegen von Giftködern erfolgt dann gegen einen Unkostenbeitrag, der direkt an den Schädlingsbekämpfer zu entrichten ist. Wir bitten alle Haus- und Grundstückseigentümer, sich bei Rattenbefall an dieser Aktion zu beteiligen. Auch bei der Feststellung von Rattenbefall im öffentlichen Kanalnetz wird um umgehende Mitteilung gebeten. Meldungen werden durch die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Telefon 02602/126.205, 206 und 207 entgegengenommen. Sie können sich jedoch auch direkt an die ausführende Firma Helmut Diefenbach, Dornburg-Thalheim, Telefon 0643.6/91067, wenden.
Besitzer von Hunden und Katzen werden vorsorglich gebeten, in dem genannten Zeitraum ihre Tiere nicht frei herumlaufen zu lassen, da die ausgelegten Giftköder für Haustiere schädlich sein können. Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, daß Vitamin K Tabletten als Gegenmittel zu dem verwandten Wirkstoff zu verwenden sind. Diese Tabletten sind in jeder Apotheke erhältlich. Bitte beachten Sie, daß die Giftköder nach dem Ende der Rattenbekämpfungsaktion aus Sicherheitsgründen von den Grundstücken entfernt werden müssen.
Verbandsgemeindeverwaltung — örtliche Ordnungsbehörde —
Einstieg in das Berufsleben
Die aktuell schwierige Situation auf dem Arbeitsmarkt macht es insbesondere arbeitslosen Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfängern schwer, einen Einstieg in das Berufsleben zu finden.
- Um diesem Zustand entgegenzuwirken will die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises neue Wege zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit gehen.
- Es wurde die Möglichkeit geschaffen, Betrieben, die arbeitslose Sozialhilfeempfänger einstellen, Lohnkostenzuschüsse zu gewähren. Damit ist der Wunsch verbunden, diesem Personenkreis die Chance zu geben, auf dem Arbeitsmarkt integriert zu werden.
Die Kreisverwaltung zahlt dem Betrieb für die Dauer eines Jahres je sechs Monate lang bis zu 50 % bzw. bis zu 40 % des

