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I/Iontabaur

|390/Grüne: Montag, 23.06.1997, 18.00 Uhr, Kreisbüro der B90/Grünen, Wallstraße 2, 56410 Montabaur, Tele­fon 02602/994353

Haupt- und Finanzausschuß des Stadtrates Montabaur tagte am 5. Juni 1997

Kuftragsvergabe- Vergabe der Estricharbeiten in derTiefga- lage Süd

Einstimmig beschloß der Haupt- und Finanzausschuß, einer in Ettinghausen ortsansässigen Firma den Auftrag für die Ausfüh­lung der Estricharbeiten beim Neubau der Tiefgarage Süd in Montabaur zum Betrag von 221.753,24 DM zu erteilen.

benehmigung von überplanmäßigen Ausgaben für das Haushaltsjahr 1996

Ebenfalls einstimmig (9 Ja-Stimmen, 1 Enthaltung) stimmte der |-taupt- und Finanzausschuß der Leistung von erheblichen über­planmäßigen Ausgaben in Höhe von 63.516,45 DM für das Haus­haltsjahr 1996 zu, die sich auf vier Haushaltsstellen verteilen. Die [Deckung soll durch Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer er- jolgen.

Lizenzvertrag über die Verwendung des Wort-Bild-Zeichens »Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft-Gewachsen in Deut­schlands Wäldern»

|\ntrag der CDU-Fraktion vom 19.05.1997

Mehrheitlich mit 8 Ja-Stimmen und 1 Nein-Stimme stimmte der Haupt- und Finanzausschuß der Einführung des Herkunftszei- Ihens

aus n achha ltiger .Forstwirtschaft. iGewachsen in Deutschlands Wäldern.

hie CDU-Fraktion im Stadtrat hatte beantragt, mit dem Gemein­te- und Städtebund Rheinland-Pfalz (Lizenznehmer des Forstab- patzfonds der deutschen Forstwirtschaft), der waldbesitzenden Gemeinden und Städten die Lizenz zur Verwendung des o. a. |Herkunftszeichens verleiht, einen Vertrag abzuschließen. Das -lerkunftszeichen soll der Kennzeichnung von Holz dienen und \uskunft über die Herkunft der gekennzeichneten Produkte und (inen Hinweis darauf geben, daß der Betrieb des Waldbesitzers nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit und des naturnahen Wald- Daus bewirtschaftet wird.

Das Zeichen sagt aus, daß in Deutschland nicht mehr Holz genutzt wird als nachwächst und daß mit unserer naturnahen Waldwirtschaft die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion der Wäl­der dauerhaft erhalten bleiben. Holz aus Deutschlands Wäldern vird im Rahmen einer umweltverträglichen, am Nachhaltigkeits- Drinzip orientierten Wirtschaftsweise erzeugt. Für den Verbrau­cher ist das Herkunftszeichen eine wichtige Orientierungshilfe zur \uswahl eines umweltfreundlich erzeugten Produktes.

4it der Einführung des Herkunftszeichens gibt die deutsche Forst- 'irtschaft eine Antwort auf die international geführte Zertifizie- Irungsdebatte. Neben einer besseren Information der Verbraucher über die Inhalte nachhaltiger Forstwirtschaft in Deutschland geht es darum, in umweltsensiblen Märkten Wettbewerbsnachteile des deutschen Holzes gegenüber importiertem, zertifiziertem Holz zu vermeiden.

32. Int. Rheinland-Pfalz-Rad-Rundfahrt

Auftakt in Koblenz

Nicht erst mit Beginn des neuen Jahres starteten die Vorbereitun­gen auf die 32. Internationale Rheinland-Pfalz-Rad-Rundfahrt. Vom Mittwoch, dem 2. Juli, bis Freitag, dem 11. Juli, rollt die »kleine Tour« wieder durch unser Bundesland. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr, als zum ersten Mal Profis bei der Rheinland-Pfalz-Rad-Rundfahrt zugelassen waren, will man auch 1997 mit Berufsfahrern in Koblenz an den Start gehen. »Wir beabsichtigen acht Profi-Teams einzuladen«, erklärte Organisa­tionsleiter Jörg Billmeier, in dessen Büro bereits die ersten Anfra­gen internationaler Mannschaften um Starterlaubnis eingetroffen sind.

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Im vergangenen Jahr sorgte der zweite Rundfahrt-Sieg von Olaf Ludwig nach 1985 für ein großes Medien- und Zuschauerinte­resse. Auf einen ähnlichen Erfolg hoffen die Verantwortlichen bei der diesjährigen Austragung, die am 2. Juli mit einem Einzelzeit­fahren in Koblenz beginnt. Im Gegensatz zu den letzten Jahren wird dieser Prolog voll in die Gesamtwertung mit eingerechnet, so daß sich bereits beim Tour-Auftakt die Spreu vom Weizen trennen wird. Koblenz ist nach 1994 zum zweiten Mal Ausrichter­stadt der Rheinland-Pfalz-Rad-Rundfahrt. Von dort führt die Tour zunächst in den Hunsrück, den Westerwald, ins Ahrtal, an die Mosel und schließlich in die Pfalz, bevor am Freitag, dem 11. Juli, in Koblenz der letzte Etappensieger ermittelt wird.

Ihrem Motto »völkerverbindend« wird die Rundfahrt auch in die­sem Jahr nicht nur durch ihr internationales Fahrerfeld gerecht. Auf der sechsten und siebten Etappe rollt sie über belgisches und französisches Terrain.

Die Etappen im einzelnen:

Mittwoch, 2. Juli, Prolog: Einzelzeitfahren in Koblenz Donnerstag, 3. Juli, 1. Etappe, 1. Halbetappe: KoblenzSim- mern; 2. Halbetappe: Simmern - Montabaur Freitag, 4. Juli, 2. Etappe: Montabaur Bad Marienberg Samstag, 5. Juli, 3. Etappe: Bad Marienberg - Bad Neuenahr- Ahrweiler

Sonntag, 6. Juli, 4. Etappe: Bad Neuenahr-Ahrweiler - Bitburg

Montag, 7. Juli, 5. Etappe: Bitburg-Trier

Dienstag, 8. Juli, 6. Etappe: Trier-Zweibrücken

Mittwoch, 9. Juli, 7. Etappe, 1. Halbetappe: Zweibrücken -

Landau; 2. Halbetappe: Einzelzeitfahren in Landau

Donnerstag, 10. Juli, 8. Etappe: Landau-Kim

Freitag, 11. Juli, 9. Etappe: Kirn - Koblenz

Joseph-Kehrein-Schule Grundschule Montabaur

Einladung zum Schulfest am Samstag, 28.06.1997

Unter dem Motto »Eltern-Kinder-Erlebnistag« veranstaltet die Joseph-Kehrein-Schule am 28.06.1997 von 11.00 bis 17.00 Uhr ihr diesjähriges Schulfest.

Dazu sind alle Kinder, Eltern, Großeltern, Freunde und Ehemali­gen ganz herzlich eingeladen.

In wochenlangen Projekten haben Lehrer und Schüler vielfältige Aktionsprogramme vorbereitet, die die Besucher zum Mitmachen animieren sollen. Gemeinsame Aktivitäten stehen im Vorder­grund. Grillstand, Gyros, Getränkepavillon und die Cafeteria mit großem Kuchenbuffet sorgen für das leibliche Wohl.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um die Schule einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Wir würden uns freuen, wenn dieser Tag auch für Sie zu einem Erlebnis wird.

Schloß Garde Mons-Tabor 1986 e.V.

Aus organisatorischen Gründen wurde unser bereits angekündig­tes Sommerfest auf den 29. Juni 1997 verlegt. Also tragt diesen Termin schon mal rot in Euren Kalender ein. Die Schloß Garde Mons-Tabor 1986 e.V. würde sich freuen, Euch am besagten Tag im Jugendferiendorf (Grillhütte) in Untershausen, ab 11.00 Uhr, begrüßen zu können. Wir bieten Euch einen schönen Tag in ruhiger Umgebung, fürs leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Auch für die Kinder sind zahlreiche Spiele vorbereitet.

Hausfrauenbund Montabaur

Am Mittwoch, dem 25. Juni 1997, besuchen wir das Schauberg­werk »Gute Hoffnung« in Siershahn. Wir werden fachkundig durch die Schachtanlage, das Maschinenhaus etc. geführt. Da­nach besichtigen wir eine Töpferei in Mogendorf. Einkehr zum Kaffeetrinken nach der Rückkehr in Montabaur.

Anmeldung bei Inge Kirchhoff, Telefon 90149 oder Inge Fetz, Telefon 5127. Abfahrt: 14.00 Uhr ab Bus Schneider; Rückkehr: ca. 17.00 Uhr.

Westerwald-Verein e.V.

Zweigverein Montabaur 1888 e.V.

Durch die Ehrbachklamm bei Brodenbach/Mosel führt die Wan­derung des Zweigvereins Montabaur des Westerwald-Vereins am Sonntag, 22. Juni. Wanderstrecke etwa 20 km.