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Montabaur

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Nr. 24/97

Verkehrs- und Verschönerungsverein Simmern e.V.

Wir weisen auf unsere Jahreshauptversammlung 1997 am Sams­tag, dem 21. Juni, um 20.00 Uhr, im Hotel Waldhof hin. Alle Mitglieder und Freunde sind herzlich eingeladen.

Tagesordnung: Bericht des Vorsitzenden, Kassenbericht, Auf­nahme neuer Mitglieder, Ehrung verdienter Mitglieder, Verschö­nerungsmaßnahmen 1997/98, Verschiedenes.

Tennisclub 1982 Simmern e.V.

Nachfolgende Medenspiele werden am kommenden Wochenen­de von unseren Mannschaften bestritten:

Samstag, 14.06.1997

Jugend weibl. TC Weyerbusch-TC Simmern, 15.00 Uhr Jugend männl. TC Simmern - TC Dierdorf, 15.00 Uhr Senioren TC Kadenbach TC Simmern, 09.00 Uhr

Sonntag, 15.06.1997

Damen TC MontabaurTC Simmern, 14.00 Uhr Herren TC SimmernTC Mittelwald-Montabaur Jungsenioren Sportpark Simmern - TC Simmern, 09.00 Uhr

BUCHFINKENLAND

Rattenbekämpfungsaktion 1997

ln der Zeit vom 01.07.1997 bis 31.07.1997 wird im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur eine Rattenbekämpfungsaktion durchgeführt. Die Giftköder werden bei Feststellung eines Ratten­befalles in den öffentlichen Abwasserkanälen und an Bachläufen so ausgelegt, daß keine Kinder oder Haustiere mit ihnen in Kontakt kommen können.

Auf Wunsch bringt das mit der Schädlingsbekämpfung beauftrag­te Unternehmen Giftköder auch auf Privatgrundstücken aus, hier­bei ist jedoch zu beachten, daß nur der Grundstückseigentümer und nicht der Mieter den entsprechenden Auftrag erteilen kann. Au ßerdem ist darauf zu achten, daß die vollständige Anschrift des betroffenen Anwesens, ein Ansprechpartner und die entspre­chende Telefonnummer mitgeteilt werden müssen. Das Auslegen von Giftködern erfolgt dann gegen einen Unkostenbeitrag, der direkt an den Schädlingsbekämpfer zu entrichten ist. Wir bitten alle Haus- und Grundstückseigentümer, sich bei Rattenbefall an dieser Aktion zu beteiligen. Auch bei der Feststellung von Ratten­befall im öffentlichen Kanalnetz wird um umgehende Mitteilung gebeten. Meldungen werden durch die Verbandsgemeindever­waltung Montabaur, Telefon 02602/126.205, 206 und 207 entge­gengenommen. Sie können sich jedoch auch direkt an die aus­führende Firma Helmut Diefenbach, Dornburg-Thalheim, Telefon 06436/91067, wenden.

Besitzer von Hunden und Katzen werden vorsorglich gebeten, in dem genannten Zeitraum ihre Tiere nicht frei herumlaufen zu lassen, da die ausgelegten Giftköder für Haustiere schädlich sein können. Wir weisen darauf hin, daß Vitamin K Tabletten als Gegenmittel zu dem verwandten Wirkstoff zu verwenden sind. Diese Tabletten sind in jeder Apotheke erhältlich.

Bitte beachten Sie, daß die Giftköder nach dem Ende der Ratten­bekämpfungsaktion aus Sicherheitsgründen von den Grund­stücken entfernt werden müssen.

Verbandsgemeindeverwaltung Örtliche Ordnungsbehörde

»Musik in alten Dorfkirchen« beginnt in Hübingen

Folkduo »Gail & Fröse« in der Kapelle

Am Sonntag, 22. Juni 1997,17.00 Uhr, ist in der St. Wendelinus- Kapelle in Hübingen das Folkduo »Gail & Fröse« zu hören.

Eintritt 10,- DM. Karten nur an der Tageskasse. Jugendliche und Inhaber eines Sozialpasses erhalten Ermäßigung. Info bei der Ortsgemeinde Hübingen oder Uli Schmidt, Tel.: 02608/636.

Gackenbach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Freitags.von 19.00 bis 20.00 Uhr

im Gemeindehaus

Rufnummer des Ortsbürgermeisters privat.06439/900990

Gemeindehaus.06439/1764

Öffentliche Bekanntmachung

der Haushaltsrechnung und des Entlastungsbeschlusses des Ortsgemeinderates vom 22.05.1997 der Ortsgemeinde Gackenbach für das Haushaltsjahr 1996

I. Haushaltsrechnung

Feststellung des Ergebnisses:

Verwaltungs­haushalt DM

Vermögens­haushalt DM

Gesamt DM

Soll-Einnahmen

545.908,49

148.104,02

694.012,51

./. Abgang alter Kasseneinnahmereste

0,00

63.695,82

63.695,82

Summe bereinigte Soll-Einnahmen

545.908,49

84.408,20

630.316,69

Soll-Ausgaben

545.908,49

170.292,59'

716.201,08

+ Neue

Haushaltsausgabereste

0,00

11.450,99

11.450,99

Summe bereinigte Sollausgaben

545.908,49

181.743,58

727.652,07

Oberschuß/Fehlbetrag

0,00

-97.335,38

-97.335,38

Festgestellt: Montabaur, 21.02.1997 Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

gez. Reusch, I. Beigeordneter

II. Entlastungsbeschluß

Der Ortsgemeinderat beschließt die von der Verbandsgemeinde­verwaltung Montabaur für das Haushaltsjahr 1996 aufgestellte Jahresrechnung gemäß § 114 GemO. Gleichzeitig wird beschlos­sen, dem Ortsbürgermeister, dem Bürgermeister und den Beige­ordneten der Verbandsgemeinde für das Haushaltsjahr 1996 Entlastung zu erteilen. Auf die Vorlage der Rechnungsbelege wird verzichtet.

Soweit Mehrausgaben bei einzelnen Haushaltsstellen bislang nicht genehmigt worden sind, wird hiermit die Genehmigung nach § 100 GemO erteilt.

Ortsbürgermeister Ulrich Weidenfeiler sowie die beiden Ortsbei­geordneten Franz-Josef Hassenteufel und Winfried Schmidt neh­men an der Beratung und Abstimmung gemäß § 22 GemO nicht teil.

Hl. Öffentliche Auslegung

Die Haushaltsrechnung mit dem Rechenschaftsbericht liegt zur Einsichtnahme vom 16.06. bis 25.06.1997 bei der Verbandsge­meindeverwaltung Montabaur, Finanzabteilung, Zimmer 109, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur, während der Kern­arbeitszeit (montags bis mittwochs von 08.00 bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr, donnerstags von 08.00 bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr sowie freitags von 08.00 bis 12.30 Uhr) öffentlich aus.

Gackenbach, den 04.06.1997 Ortsgemeindeverwaltung Gackenbach

gez. Weidenfeiler, Ortsbürgermeister

Dienststunde fällt aus

Von Donnerstag, den 19. Juni, bis Samstag, den 21. Juni 1997 befinde ich mich auf einer Dienstreise. In dringenden Angelegen­heiten wenden Sie sich bitte an den 1. Ortsbeigeordneten Franz- Josef Hassenteufel (Tel.: 6295) oder unmittelbar an die Ver­bandsgemeindeverwaltung in Montabaur (Tel.: 02602/126-0).

Die Dienststunde am Freitag, dem 20. Juni 1997, fällt aus.

Ich bitte um Beachtung.

Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister

Straßenreinigung nicht vergessen Sträucher und Bäume zurückschneiden

Es ist erfreulich, daß fast alle Grundstückseigentümer ihren Straßenreinigungspflichten nachkommen, so daß ich bisher hier­auf nicht hinzuweisen brauchte. Dennoch läßt der Zustand der Straßenrinnen und Bürgersteige in einigen Fällen doch zu wün-