Montabaur
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Nr. 23/97
10.00 Uhr Familiengottesdienst mit dem Kindergarten (Johanneskirche)
Dienstag, 10.06., 19.00 Uhr Flöten
“Wissenswertes”
Chronik des Unternehmens Mode Krekel
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- 1947 Übernahme des Lebensmittelgeschäfts der Farn. Steinebach und Gründung des Lebensmittel- und Textilhandels durch die Eheleute Josef u. Gertrud Krekel
Josef Krekel fuhr mit einem Kleinbus in die umliegenden Ortschaften und versorgte die Kunden mit Textilien und Bettwaren. Ehefrau Gertrud war im Verkauf tätig, fertigte auf einer Industriestrickmaschine Kleidungsstücke für die Kunden.
-1956 wurde in Salz ein Kaufhaus mit ca. 250 qm Ladenfläche neu gebaut. Es wurden Lebensmittel „Spar“, Damen-, Herren- und Kinderbekleidung sowie Gardinen und Heimtextilien verkauft.
In einem angeschlossenen Großhandel entstand ein Auslieferungslager von verschiedenen norddeutschen Bekleidungswerken, aus dem ein Großteil der ansässigen Textilfirmen im Westerwald ihre Ware bezog.
- 1972 Geschäftsräume in Salz wurden erweitert und eine separate Jeansabteilung eröffnet.
-1973 übernahm Textilbetriebswirt Erwin Krekel das Unternehmen.
- 1975 Eröffnung der ersten Filiale in Hadamar, Borngasse 11 mit Damen-, Herren- und Kinderbekleidung.
Bereits nach einem Jahr wurde die Herrenabteilung des Unternehmens in ein anliegendes Ladenlokal verlegt, um den Kunden das breite Sortiment besser präsentieren zu können.
- Mai 1980 Eröffnung eines „Young Fashion und Jeans-Ladens“ in der Bomgasse 16 in Hadamar
- 1981 erweiterte die Fa. Mode Krekel ihr Engagement mit der Eröffnung eines 250 qm großen, modern eingerichteten Ladenlokals mitten in der Fußgängerzone in Montabaur.
- 1985 Ausbau dieser jungen Damen- und Jeansmoden und Umzug in das neue Einkaufszentrum im „Haus am Schloßplatz“. -1991 großer Umbau des Anwesens Hadamar, Bomgasse 11, mit kompletter Renovierung und Neugestaltung der Damen- und Herrenabteilungen.
- 1995 Eröffnung des ersten „Street One“-Stores im Westerwald in Montabaur, Kirchgasse 20.
- 1997 zum 50jährigen Firmenjubiläum großer Umbau und Neugestaltung des Stammhauses in Salz, Freiherr-vom-Stein-Str. 4. Das Unternehmen heute: 5 Modegeschäfte, ca. 20 Mitarbeiter, Seniorchef Josef Krekel besucht auch heute, mit 81 Jahren, noch seine Kunden und Seniorchefin Gertrad Krekel ist ebenfalls noch im Büro der Firma tätig.
Insgesamt ca. 1.000 qm Verkaufsfläche, die führenden deutschen Modemarken in der Damen-, Herren- und Young-Fashion-Mode, Einkaufskontakte in Italien, Frankreich und England - dadurch immer neueste, aktuellste Mode.
Prüfplakette gibt Sicherheit Mit der Apotheke in den Urlaub
»Wenn der Urlaub Spuren hinterläßt, ist eine gute Reiseapotheke das einzige Trostpflaster«. Mit diesem Motto starteten am 2. Juni in allen Apotheken Aktionswochen rund um das Thema Reise. Unterstützt wird die Aktion vom ZDF-Gesundheitsmagazin Praxis sowie den Zeitschriften »freundin«, »fit for fun« und »GLOBO«. Schwerpunkt bilden Informationen zu Sonnen- und Impfschutz sowie zur individuellen Reiseapotheke. Als speziellen Service bieten die Apotheken einen Reiseapothekencheck auf Basis eines Fragebogens an. Gecheckte Reiseapotheken erhalten als Garant für Vollständigkeit ein Prüfsiegel. Der Fragebogen ist zusammen mit einer achtseitigen kostenlosen Reiseinformationsbroschüre und einem Kinderfolder, der auch die Jüngsten mit dem Thema »Gesundheit auf Reisen« vertraut macht, in Apotheken erhältlich.
Bei aller Vorfreude vergessen viele, daß eine gut bestückte Reiseapotheke oft Voraussetzung für einen gesunden Urlaub ist. »Häufig wird einfach die Reiseapotheke vom Vorjahr aktiviert oder sogar die eines Familienmitgliedes ausgeliehen«, berichtet Christoph Sturm, regionaler Pressesprecher der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz. Eine richtig bestückte Reiseapotheke kann aber mitunter so individuell wie ein Fingerabdruck sein. Grunderkrankungen wie Diabetes sowie kleine persönliche gesundheitliche Schwächen - wie etwa die Neigung im Urlaub zu Magen-Darm-Beschwerden — bestimmen ebenso die Medika- mentenauswahl, wie Reiseziel, Reisedauer und Art der Reise. Denn eine Safari in Kenia erfordert eben eine andere Zusammenstellung der Reiseapotheke als ein Strandurlaub auf Mallorca. Aber auch .wer immer das gleiche Urlaubsziel aufsucht, sollte seine Reiseapotheke general überholen. »Denn selbstverständlich unterliegen nicht nur Medikamente, sondern auch die sonstigen Inhalte einer Reiseapotheke - wie Pflaster zum Beispiel — einem Verfall« erklärt Sturm.
Was gehört in die Reiseapotheke?
Nach Einschätzung von Sturm muß man rund 20 Medikamente beziehungsweise Medikamentengruppen in Erwägung ziehen und gemeinsam abklären, ob und welche Präparate nötig sind (siehe Kasten: Empfehlungen für eine Reiseapotheke). Die optimale Reiseapotheke wird dann durch ein Prüfsiegel gekennzeichnet.
Impfschutz
Wann ist der beste Zeitpunkt, sich um seine Reiseapotheke zu kümmern? Nach Meinung von Apotheker Sturm »sollte man sich 6 bis 8 Wochen vor Reiseantritt mit den gesundheitlichen Bedingungen im Land beschäftigen«. Vor allem wenn Impfungen erforderlich sind, müssen unter Umständen bestimmte Impfabstände eingehalten werden.
Viele Apotheken bieten auch gegen eine geringe Gebühr eine computergestützte Impfplanerstellung an.
Unvorbereitetes Wegeilen bringt unverhoffte Wiederkehr, wußte schon Goethe. Um diese Arider Urlaubsvorbereitung entspannter zu gestalten, liegen in allen Apotheken ab dem 2. Juni kostenlose Broschüren aus, die über die Zusammenstellung einer Reiseapotheke, über erforderliche Impfmaßnahmen und sinnvollen Hautschutz informieren. Eine Checkliste, ob man an alles gedacht hat, gewährleistet sicher und schnell, daß das Reisefieber die einzige Aufregung vordem Urlaub bleibt.
Weitere Informationen: Christoph Sturm, Fachapotheker für Offizin-Pharmazie und Gesundheitsberatung, regionaler Pressesprecher der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz, 56335 Neuhäusel, Telefon 02620/8000, Fax 8054.
Diabetiker-Selbsthilfegruppe
Dernbach/Wirges
Die »Diabetiker-Selbsthilfegruppe Dernbach/Wirges« lädt am 05.06.1997 um 19.00 Uhr im Dernbacher Herz-Jesu-Kranken- haus in der Kantine ein. Es wird ein Referat von Frau Mahr über die Nierenschäden und ihre Folgen beim Diabetes gehalten. Alle Diabetiker und Nichtdiabetiker sind recht herzlich eingeladen. Bei weiteren Informationen: Friedei Günther, Telefon 02602/7164.
Fachschule Tourismus
Berufsbegleitende Weiterbildung
für das mittlere Tourismus-Management in Cochem
Wer Freude am Tourismus hat, beruflich weiterkommen oder sein Können und Wissen vertiefen will, dem bietet die Fachschule
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