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Montabaur

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Nr. 23/97

Sonntag, 08.06.1997

JSG Elbert/W/H A-Jugend JSG Irlich/F, in Irlich, 10.30 Uhr

Freitag, 13.06.1997

JSG Elbert/W/H F 1-Jugend - Ransbach/B, in Oberelbert, 17.30 Uhr

Sportwochenende 14. und 15. Juni 1997 Samstag, 14. Juni 1997

Ab 14.00 Uhr Turnier der Alten Herren mit den Mannschaften von Niederelbert, Nottuln, Fischbach und Oberelbert, mit einem Ein­lagespiel der B-Jugend JSG Elbert - Fischbach

Ab 19.30 Uhr in der Stelzenbachhalle - 5 Jahre Aerobic im SV Oberelbert

Freundschaftstanzen unter der Mitwirkung von verschiedenen Aerobictanzgruppen aus Anlaß des 5jährigen Bestehens der Aerobicgruppe. Sport kann auch unterhaltsam sein! Anschließend laden wir ab 21.00 Uhr zu Tanz und Unterhaltung mit den »Music Brothers«

Sonntag, 15. Juni 1997

Um 10.30 Uhr findet das letzte Pflichtspiel der A-Jugend gegen den FV Rheinbrohl statt, gleichzeitig auch das letzte Heimspiel in Oberelbert.

Ab 13.00 Uhr Dorfturnier der Ortsteile.

Am Nachmittag trifft die 1. Mannschaft der SG Elbert auf die Kreisjuniorenauswahl.

Für das leibliche Wohl wird bestens vorgesorgt. Über Kuchen­spenden würden wir uns sehr freuen.

Welschneudorf

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Donnerstags.von 18.00 bis 20.00 Uhr

Telefon und Fax: 02608/204

Öffentliche Bekanntmachung

Einwohnerversammlung

Gemäß § 16 der Gemeindeordnung von Rheinland-Pfalz (GemO) findet eine Einwohnerversammlung in der Ortsgemeinde Welsch­neudorf am Montag, dem 16. Juni 1997, um 19.30 Uhr, in der Kurfürstenhalle, statt.

Tagesordnung

1. Vorstellung der Geschwindigkeitsmessung und der Verkehrs­datenerfassung durch das Büro Dr. Ing. Manns und Partner, Wirges

2. Diskussion und Beantwortung von Fragen der Bürger und Einwohner

Alle Bürger und Einwohner sind herzlich zur Teilnahme an der Einwohnerversammlung eingeladen.

Welschneudorf, 02.06.1997 (S.) Heiden, Ortsbürgermeister

Unsere Dorfchronik/Heimatbuch

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nachdem Dr. Helmut Wächter den Entwurf eines Heimatbuches erstellt hat, beginnt nun die technische Phase für unsere Dorfchro­nik.

Damit unser Ziel erreicht werden kann, dieses Heimatbuch Ihnen noch in diesem Jahr zur Verfügung zu stellen, müssen noch viele mithelfen.

Daher nochmals meine eindringliche und herzliche Bitte: Stellen Sie uns bitte bis zum 15.06.1997 alte Fotografien, Karten, Zeichnungen und sonstige interessante »Altertümchen« zur

Verfügung, damit diese in das Heimatbuch einfließen können. Alte Jahrgangsfotos wären sicherlich auch sehr interessant. Wenn das Buch gedruckt wurde, dann ist es zu spät, dann nützt auch kein »hätte ich doch«, »hätte noch reingemußt«, »wie konn­te man so etwas vergessen?«.

Wer kann noch nette Anekdoten aus der Vergangenheit beisteu­ern? Bitte kommen Sie zu mir oder zu Dr. Wächter. Wir sind sehr interessiert.

Bitte helfen Sie alle mit, daß unser Heimatbuch ein Erfolg wird.

Helmut Heiden, Ortsbürgermeister

Alte Herren Welschneudorf-Hübingen

Am Samstag, dem 7. Juni, spielen wir um 16.30 Uhr gegen die AH Ettersdorf in Kemmenau.

GELBACHHÖHEN

Hundekot

Zunehmende Klagen veranlassen uns, darauf aufmerksam zu machen, daß die Hundehalter für die »Hinterlassenschaften« ihrer Tiere verantwortlich sind.

Es ist einfach unverantwortlich, daß Hundehalter ihre Tiere auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen sowie auf privaten Grundstücken abkoten lassen. Besonders verwerflich ist, Kinder­spielplätze als »Hundetoilette« zu mißbrauchen, denn Hundekot enthält u. a. eine Reihe von Krankheitserregern, mit denen spie­lende Kinder infiziert werden können.

Alle Hundehalter werden aufgefordert, ihre Tiere so zu führen, daß weder Verkehrsflächen, noch private Grundstücke verunrei­nigt werden.

Beeinträchtigten Grundstücksbesitzern empfehlen wir gerichtli­che Schritte gegen die Verursacher einzuleiten.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur örtliche Ordnungsbehörde -

SPD-Fahrradtour 1997

Auch in diesem Sommer lädt der SPD-Ortsverein Buchfinken­land/Gelbachhöhen wieder Jung und Alt zu einer Fahrradtour ein. Am Sonntag, 13.07., ab 10.00 Uhr, soll sich dabei fast alles ums Thema »Wasser« drehen. Geplant ist der Besuch einer Kläranla­ge, Gewässergütebestimmung des Gelbaches und Führung durch ein Wasserkraftwerk in Nassau. Zum Abschluß Besuch einer Ausstellung im Bad Emser Künstlerhaus »Schloß Balmo­ral«. Gesamtstrecke ca. 45 km. Alle interessierten Radler und Radlerinnen sind eingeladen. Termin bitte vormerken. Nähere Infos demnächst an dieser Stelle oder bei Antonius Schnee, Tel. 02608/669 oder Uli Schmidt, Tel. 02608/636.

Daubach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Montags.von 19.00 bis 20.00 Uhr

Kapelle in Besitz genommen

Daubacher Bürger feierten »ihr« Gemeinschaftswerk

Strahlend blauer Himmel freute sich mit festlich gestimmten Dau- bachern, die, von den beiden Glocken herbeigerufen, in großer Zahl zur Einweihung der Dreifaltigkeitskapelle auf den Hügel nahe bei ihrem Dorf gekommen waren. Das Dorf zeigte sich im Fah­nenschmuck. Hier hieß Ortsbürgermeister Raimund Hahn »sei­ne« Dorfbewohner willkommen.

Hahn wies auf das bedeutende Ereignis der Kapellenweihe hin und dankte allen, vom Ortsgemeinderat, der die Beschlüsse gefaßt, bis zu den Helferinnen und Helfern, die unentgeltlich Kraft und Freizeit opferten, den Spendern aus der Einwohnerschaft sowie der Kreissparkasse, den Ortsvereinen, Architekt Stefan Wild und seinem Mitarbeiter Konstantin Hartenstein, der Pfarrei Stahlhofen und dem Bistum Limburg für die gespendete Bestuh­lung sowie den Verantwortlichen in Kreis und Land, denen die Bewilligung der Mittel oblag. Aus der Enge einer kleinen Gemein­de sei Daubachs Einwohnerzahl seit 50 Jahren um das Doppelte auf 438 Menschen gewachsen, der Wunsch nach einer eigenen Kapelle nun realisiert worden.

»Im Zeitalter des Aufeinanderzugehens der beiden großen Kir­chen«, so Raimund Hahn, »waren wir der Meinung, daß es wichtig wäre, eine ökumenische Kapelle zu bauen, wo alle kirchlichen Feste, zum Beispiel Taufen, Hochzeiten und Trauergottesdienste gefeiert werden können«. Das Land Rheinland-Pfalz habe mit seiner beachtlichen Finanzhilfe den Ausschlag für den Baube­schluß gegeben. Die Bauphase selbst sei von einer starken bürgerlichen Mithilfe begleitet gewesen, begonnen bei den Schul­abgängern bis hin zu den ältesten Mitbürgern. »Es ist eine Kapel­le, die von Daubachern für Daubacher gebaut wurde«. Auch die Einrichtungsgegenstände der Kapelle seien von Bürgern und von den Ortsvereinen gestiftet worden.

Landrat Peter Paul Weinert lobte den Gemeinsinn der Einwohner, daß dieses große Gemeinschaftsprojekt vollendet wurde, »wie es draußen im Land nicht mehr möglich ist«. Heinz Reusch, erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde, bezeichnete das Werk als

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