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Montabaur

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Nr. 22/97

Die Verwaltung informiert

Öffnungszeiten

der Verwaltung

Montag bis Freitag.

.08.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag auch.

.16.00 bis 18.00 Uhr

Zentrale Tel.-Nr.

.02602/126.0

des Bürgerbüros

Montag bis. Mittwoch.

.. 08.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

Donnerstag.

.. 08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

Freitag.

.08.00 bis 12.00 Uhr

Tel.-Nr.

.02602/126.235

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne

(Zimmer 211 und 213)

Montag bis Mittwoch.

.08.00 bis 12.30 Uhr

und.

.14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.

.08.00 bis 12.30 Uhr

und.

.14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag....

...08.00 bis 12.30 Uhr

Zimmer 211 Tel.-Nr.

.02602/126.113

Zimmer 213 Tel.-Nr.

.02602/126.216

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Montag bis Freitag.

.08.00 bis 11.30 Uhr

Tel.-Nr.

.02602/126.232

oder nach Vereinbarung

Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz

benutzen.

Gute Noten fürs Rathaus

Ergebnis der Besucherbefragung bestätigt das Verwaltungskonzept

542 Fragebögen mit über 10.000 Einzelaussagen geben Auf­schluß darüber, was die Besucher/innen vom Service in ihrem Rathaus halten. Bei der Befragung, die in der ersten Märzwoche in der Verbandsgemeindeverwaltung durchgeführt wurde, haben damit rd. 30 % der ca. 1.800 gezählten Besucher/innen Auskunft erteilt.

Den Gesamteindruck, den die Befragten bei ihrem Besuch im Rathaus gewonnen haben, bewerten 86 % mit den Noten »gut« und »sehr gut«, 5 % urteilen mit »befriedigend«. Für die Freund­lichkeit der Bediensteten vergeben 93 % die Schulnoten »1« und »2«, 4 % eine »3«. Die Fachkunde der Mitarbeiter/innen wird zu 82 % mit »gut« und »sehr gut« benotet, zu 5 % mit »befriedigend«. Die große Mehrheit der Befragten hält das Rathaus für gut erreichbar (97 %). Und im Verwaltungsgebäude finden sich die meisten auch gut zurecht. 95 % der Befragten haben die zustän­dige Stelle für ihr Anliegen schnell gefunden. Mehr als die Hälfte der Besucher/innen wußte bereits, wo die Zimmer der gesuchten Sachbearbeiter/innen sind. Man kennt sich also schon etwas aus im Rathaus. Dafür spricht auch die Häufigkeit der Besuche: Rund die Hälfte der Besucher/innen war im letzten Jahr mehr als 3 Mal im Rathaus; ein Drittel der Befragten war bis zu 3 Mal in der Verwaltung.

Die mit Abstand am meisten besuchte Stelle im Rathaus ist das Bürgerbüro; 40 % der Befragten hatten hier etwas zu erledigen. Es zeigt sich damit, daß es richtig.war, zentral im Rathaus eine Servicestelle mit durchgehenden Öffnungszeiten, gut geschulten Mitarbeiter/innen und moderner Bürotechnik einzurichten. An zweiter Stelle in den Besucherzahlen steht das Bauamt (12 %), arf dritter folgt das Sozialamt (11 %).

Das Thema »Wartezeiten« ist in der Verwaltung kein Problem! 96 % der Befragten geben an, gar nicht oder höchstens bis zu zehn Minuten gewartet zu haben. Und das, obwohl die große Mehrheit keinen Termin vereinbart hatte (82 %). Termine, das zeigt die Befragung ganz deutlich, werden in der Hauptsache mit den »Chefs« verabredet.

»Halten Sie das »Rathaus insgesamt« für bürgerfreundlich?«

So lautete die Frage zum jmage der Verwaltung. Eine große Mehrheit der Besucher/innen sagt ohne Einschränkungen »ja« (79 %). Diejenigen, die mit »nein« stimmen, geben mit einem Anteil von 3/4 der Befragten keine genauen Gründe für ihre Einschätzung an; für sie ist diese Aussage eher ein allgemeiner Gesamteindruck. Andere fordern mit ihrem »nein« andere Öff­

nungszeiten ein oder kritisieren z. B. Gebäudemängel (enger Fahrstuhl, unübersichtliche Bauweise u. ä.).

Auf die Frage, was man im Rathaus aus Sicht der Befragten ändern sollte, gingen 62 Anregungen ein. Sie beziehen sich schwerpunktmäßig auf die Parksituation (gebührenpflichtiges Parken bei einem Rathausbesuch), auf das Verwaltungsgebäude oder es werden auch viele Einzelvorschläge vorgetragen, z. B. zur Senioren- oder zur Öffentlichkeitsarbeit.

Projektleiterin Genoveva Bachmeier-Runge übergibt Bürgermeister Dr. Paul Possel- Dölken das Ergebnis der Besucherbefragung

Wasmi

Gute Noten für das Rathaus, so kann man insgesamt die Auswertung zusammenfassen. Das Ergebnis bestätigt der Ver­waltungsleitung, daß der eingeschlagene Weg in der hausinter­nen Organisation der Richtige ist. Kritikpunkte, cjie in der Befra­gung angesprochen wurden, werden natürlich unter die Lupe genommen, um noch die eine oder andere Schwachstelle weiter auszubauen. Denn insgesamt gilt für die Verwaltung als Richt­schnur, daß man weiter daran arbeitet, im Urteil der Bürgerinnen und Bürger zu bestehen.

Heinz Reusch 25 Jahre erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Montabaur

Der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Montabaur Heinz Reusch (Mitte) kann auf ein seltenes Jubiläum zurückblicken: Er übt dieses Amt seit 25 Jahren aus. Bürgermeister Dr. Paul Pos- sel-Dölken (links), die ehrenamtlichen Beigeordneten (rechts drit­te Beigeordnete Ilse Reisewitz), die Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinderat Wolfgang Müller (CDU), Paul Widner (SPD), Paul-Heinz Schweizer (FWG), Bernhard Houy (Bündnis 90/Grüne), die Sprecher der Ortsbürgermeister Theo Hannappel (Girod) und Karl Jung (Oberelbert), die Abteilungsleiter sowie der Personalratsvorsitzende der Verbandsgemeindeverwaltung hat­ten sich versammelt um Heinz Reusch zu gratulieren und ihm für die gute Zusammenarbeit und sein großes Engagement für die Verbandsgemeinde zu danken. Am 15.05.1972 hatte der Ver­bandsgemeinderat in seiner konstituierenden Sitzung nach Bil­dung der Verbandsgemeinde Montabaur [Heinz Reusch einstim­mig zum hauptamtlichen ersten Beigeordneten gewählt und ihn zwischenzeitlich zweimal wiedergewählt'.

In der für den 20.05.1997 angesetzteh Abteilungsleiterbespre­chung erweiterte Bürgermeister Dr. Possel-Dölkenohne Kennt­nis des Jubilars-die »Tagesordnung« der Besprechung mit den