Montabaur
bleibt aber alles beim Alten. Start ist am Sonntag, dem 27.04.1997,11.00 Uhr, auf dem Dorfplatz.
Es wird angeboten: 8-km-Lauf, Wandern, Radfahren (die Länge der Strecken richtet sich nach den Teilnehmern. Die verschiedenen Aktivitäten werden von erfahrenen Betreuern begleitet. Zum Ausklang treffen wir uns im Saal des Gasthauses zum Hannes. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Der Sportverein Welschneudorf hofft auf rege Teilnahme und darauf, daß die Aktion auch für weniger Sportbegeisterte ein Aufbruch in eine neue sport- und fitneßorientierte Lebensweise ist.
1. Mannschaft
Die 1. Mannschaft des SV Welschneudorf erwartet zum nächsten Heimspiel den VfR Nomborn. Anstoß: Sonntag, 20.04., 14.30 Uhr, auf dem Sportplatz Niederelbert.
Semoren-Gymnastik-Gruppe
Welschneudorf
Die nächste Gymnastikstunde ist am 5. Mai 1997, um 15.00 Uhr.
“GELBACHHÖHEN”
Auszug aus der Lärmschutzverordnung
Gebrauch von Rasenmähern und Gartenmaschinen
Motorbetriebene Rasenmäher, insbesondere solche mit Verbrennungsmotor, dürfen nur werktags von 07.00 bis 13.00 Uhr und von 15.00 bis 19.00 Uhr benutzt werden. Dies gilt nicht für Rasenmäher, die mit geräuscharmen Elektromotoren betrieben werden.
Die Beschränkungen gelten sinngemäß auch für alle anderen in Hof und Garten benutzten motorbetriebenen Maschinen und Geräte.
In land- und forstwirtschaftlichen Betrieben sowie in Gartenbaubetrieben gelten die Verbote nur für die Zeit von 22.00 bis 06.00 Uhr.
Mini-Tage in Zeltstadt
Die Meßdienerinnen und Meßdiener des Pfarreienverbandes Gackenbach-Holler-Stahlhofen treffen sich mit ihren Zelten an Fronleichnam, 29. Mai 1997, 17.00 Uhr, im Jugendferiendorf Untershausen. Diejenigen, die kein Zelt haben, kommen im Gemeinschaftszelt oder in der Blockhütte unter. Die Jugendsprecher und Gruppenleiter des Pfarreienverbandes und ältere Jugendliche übernehmen Spiele und Betreuung. Die Leitung hat Herr Günther.
Erwachsene, die unsere Minis gerne bekochen wollen, bitte Anruf im kath. Pfarramt Holler, Tel. 02602/3495. Anmeldung der Minis und des Kochpersonals bis Pfingstmontag, 19. Mai 1997. Eigene Anmeldeformulare ergehen an die Meßdienerinnen und Meßdiener. Ende der Veranstaltung ist Freitag, 30. Mai 1997, nach dem Mittagessen gegen 14.00 Uhr.
Daubach
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Montags..von 19.00 bis 20.00 Uhr
Willkommen im Daubacher Dorfcafe!
Dr. Günter Holly trägt Gedichte vor Seidenmalerei-Ausstellung
Der Westerwald-Verein eröffnet am Sonntag, dem 20. April 1997, im Daubacher Heimathaus die diesjährige Saison des Dorfcafes Daubach. Von 14.00 bis 17.00 Uhr servieren seine Mitglieder beste Kuchen und Torten, Eisbecher sowie warme und kalte (alkoholfreie) Getränke zu günstigen Preisen. - Zwischendurch wird Dr. Günter Holly Gedichte aus seinem Band »Heiter betrachtet« vortragen. Im Dachgeschoß zeigt Dirk Neuroth Arbeiten seiner Seidenmalerei.
Nr. 16/97
Westerwald-Verein-Zweigverein Daubach
Wir wandern einmal anders herum
Zur Eröffnung unseres Dorfcafes am Sonntag, dem 20.04.1997, wandern wir von Gackenbach nach Daubach. Die Wanderstrecke ist leicht und führt etwa sechs km durch unsere schönen Frühlingswälder.
Wir treffen uns zur gemeinsamen Abfahrt mit eigenem PKW, um 13.30 Uhr, am DRK-Haus in Daubach. Mitfahrgelegenheit ist wie immer gegeben. Gegen 13.45 Uhr wandern wir ab der Kirche in Gackenbach und laden dazu ganz herzlich auch Wanderlustige aus Gackenbach und Horbach ein. Nach einem gemütlichen Kaffeeplausch im Daubacher Dorfcafe am Ende unserer Wanderung bringen wir unsere Buchfinkenwandergäste gern wieder mit dem PKW nach Haus. Wir freuen uns über eine rege Beteiligung.
Holler
Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin
Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
Öffentliche Bekanntmachung
Sitzung des Ortsgemeinderates Holler Die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates Holler findet am Dienstag, dem 22. April 1997, um 19.30 Uhr in der Sport- und Kulturhalle Holler statt.
Tagesordnung
L Öffentliche Sitzung
1. Forsthaushalt 1996; Wirtschaftsergebnis
2. Fortschreibung bzw. Überarbeitung und Neuerstellung des. Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Montabaur
3. Haushaltsplan 1998 und Investitionsprogramm 1997 bis 2001; Aufstellung einer Investitionsliste
4. Bau einer Buswartehalle
5. Zuschußantrag der Kath. Kirchengemeinde Gackenbach
6. Verschiedenes
7. Einwohnerfragestunde
H. Nichtöffentliche Sitzung
I. Grundstücksangelegenheit
2. Grundstücksangelegenheit
3. Bauangelegenheit
4. Verschiedenes
56412 Holler, 15..04.1997 Flosdorf Ortsbürgermeisterin
Letzter Versuch
Im vergangenen Herbst hatte ich den Versuch unternommen, mit freiwilligen Helfern den »Dreckplatz« in der Lahnstraße zum »Spielplatz« ins Leben zurückzurufen. 4 Helfer, denen ich hiermit danke, haben sich bei mir gemeldet.
Ich starte nunmehr den letzten Versuch und lade alle, die einige Samstage dafür opfern wollen und können für Montag, den 28. April 1997, um 20.00 Uhr, ins Bürgermeisteramt, ein. Über eine tatkräftige Unterstützung würde ich mich freuen.
Flosdorf Ortsbürgermeisterin
Was würden Sie sagen...
Was würden Sie sagen, wenn der »Hiese Jupp« das Mähgut und die Grünabfälle der Gemeinde auf Ihr Grundstück werfen würde? »Dazu hat der kein Recht«, das wäre die Antwort. Richtig! Aber woher leiten Bürger unserer Gemeinde das Recht ab, ihre Abfalle auf die Grundstücke der Ortsgemeinde zu werfen? Die Wiese zwischen Sportplatz und Rheinstraße, unsere Streuobstwiese vor dem Grillplatz, überall werden in Ecken die Abfälle versteckt! Auch der Flachsbach hat sich inzwischen zu einer wahren Müllkippe »entwickelt«. Die Damen Herzog und Käs, denen ich herzlich danke, haben sackweise Dreck, angefangen von Folie über Bretter bis hin zu einem alten Fahrrad und Klappstuhl gesammelt. Das darf kein Dauerzustand werden. Deshalb apelliere ich an Sie: halten Sie auch Ortseigentum sauber, denn es gehört uns allen.
Flosdorf, Ortsbürgermeisterin
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