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Montabaur

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Nr. 12/97

len. In diesem Kalender sollen interessante historische und aktuelle Bilder aus der Vereinsgeschichte des Gesangvereines einfließen. Wer entsprechendes Bildmaterial verfügbar hat, wird gebeten, dieses Bildmaterial zur Verfügung zu stellen, damit es abfotografiert werden kann. Bilder können bei Rai­mund Schäfer, Bergstraße 11 A, Telefon: 8602, abgegeben werden - weitere Informationen können natürlich auch dort eingeholt werden. Die Besitzer der Fotos gelangen auf jeden Fall sofort wieder in den Besitz dieser Fotos.

Tum- und Sportverein 1921 Ahrbach e.V.

Abteilung Handball

Samstag, 4. April 1997

16.00 Uhr: Abteilungssitzung Jugend

18.00 Uhr: Abteilungssitzung Senioren

Ort: Gemeindeverwaltung, Ruppach-Goldhausen

Um vollzähliges und pünktliches Erscheinen wird gebeten, da

wichtige Punkte für die neue Saison 1997/98 abgeklärt werden

müssen.

Bei der Jugendsitzung sind die Eltern auch recht herzlich willkommen.

Trainingszeiten:

Damen: montags, 18.30 bis 20.00 Uhr, neue Kreissporthalle, Montabaur.

Weibliche B-Jugend: montags, 18.30 bis 20.00 Uhr, neue Kreissporthalle, Montabaur.

Minis (Jahrgang bis 1989): mittwochs, 17.00 bis 17.45 Uhr, Turnhalle, Ruppach-Goldhausen.

E-Jugend (Jahrgang bis 1987): mittwochs, 17.45 bis 18.30 Uhr, Turnhalle, Ruppach-Goldhausen.

D-Jugend (Jahrgang bis 1984): mittwochs, 18.30 bis 20.00 Uhr, Turnhalle, Ruppach-Goldhausen.

Herren, 1. und 2. Mannschaft: donnerstags, 19.30 bis 21.30 Uhr, neue Kreissporthalle, Montabaur.

Interessierte sind recht herzlich willkommen. Besonders wür­den wir uns freuen, wenn sich noch zusätzlich Leute finden würden, die uns bei der Betreuung unserer Mannschaften behilflich wären. Weitere Informationen bei Oliver Köllig, Mit­telweg 4, 56244 Leuterod, Telefon 02602/8950 privat, 02623 /600494 dienstlich.

AUGST

Katholische Kirchengemeinde »Mariä Himmelfahrt« Eitelbom

Jugend-Ferienfreizeit 1997

Für Jugendliche unserer Gemeinden wird eine Ferienfreizeit angeboten:

Wann: 09.08.1997 bis 23.08.1997 / 15 Tage

Wo: in Montfrin, Südfrankreich / Landhaus Le Moulin

Kosten: 750,-DM je Teilnehmer

Leistung: Hin- und Rückfahrt mit Fernreisebus / Unter­

kunft / Verpflegung / Betreuung und Aufsicht / Versicherung

Leitung: Claude Travaille und Thorsten Martin, Eitelborn

Anmeldung: an die Pfarrämter in Eitelborn und Neuhäusel, Info-Prospekte liegen in den Kirchen aus (Anmel­dung bitte bis 27.03.1997!)

Es können Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren teilneh­men.

Eitelborn

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags ..von 18.00 bis 19.30 Uhr

Donnerstags.von 18.30 bis 20.00 Uhr

Telefon und Fax: 02620/8610

Änderung der Nutzungsart des Spielplatzes »Auf der Höll«

(Römerstraße/Limesweg)

Einwohnerversammlung am Mittwoch, 9. April 1997,19.00 Uhr

Wie dem Wochenblatt bereits zu entnehmen war, beabsichtigt die Gemeinde, die bisher als Spielplatz festgesetzte Nutzung der Parzelle 235 im Baugebiet »Auf der Höll« in ein Bau­grundstück umzuwandeln. Die hierzu notwendigen Be­schlüsse mit dem Ziel der Änderung des Bebauungsplanes »Helfensteinstraße und Bodenweg« wurden in der Ratssitzung am 29.01.1997 gefaßt.

Inzwischen wurde auch die vorgezogene Bürgerbeteiligung eingeleitet, in der mögliche Bedenken und Anregungen vorge­tragen werden können.

Aus gutem Demokratieverständnis heraus halte ich es aber dennoch für notwendig und geboten, die betroffenen Einwoh­ner des Baugebietes »Auf der Höll« über diese Planungsabsich­ten zu informieren.

Aus diesem Grund lade ich die Einwohnerinnen und Einwoh­ner des vorgenannten Baugebietes zu einer Einwohnerver­sammlung für Mittwoch, 9. April 1997, 19.00 Uhr, in das Gasthaus »Nassauer Hof«, Inh. Ingrid Zerbach, recht herzlich ein.

Norbert Blath, Ortsbürgermeister

Senioren-Stammtisch

am Donnerstag, 3. April 1997 in der Augst-Halle

Sicherlich hat es sich inzwischen herumgesprochen, daß wir ab April jeweils in der 1. und 3. Woche eines Monats, einen Senioren-Stammtisch in den Mehrzweckräumen der Augst- Halle einrichten wollen. Ich hatte diesbezüglich in der vorletz­ten Ausgabe des Wochenblattes berichtet.

Dieser Seniorentreff soll eine ständige Einrichtung in unserer Gemeinde für die Seniorinnen und Senioren ab dem 60. Le­bensjahr werden, bei dem in ungezwungener Atmosphäre ein angeregter »Plausch« geführt oder einer anderen Aktivität wie z. B. dem Skat- oder Rommespiel nachgegangen werden kann. Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Es wird hier kein »Programm« dargeboten, bei dem man sich genüßlich in den Stuhl zurücklehnt und anschließend mehr oder weniger zu­frieden nach Hause geht. Nein, es soll ein Treff sein, der den oftmals doch eintönigen Alltag im Ruhestand mit etwas Ab­wechslung wesentlich angenehmer gestaltet und insbesondere die Kommunikation unter Gleichaltrigen fordert. Hier finden sich aufgeschlossene und selbstbewußte Menschen einer et­was älteren, erfahreneren Generation ein, genauso, wie sich jüngere Menschen z. B. in Jugendzentren oder sonstwo treffen und wohl fühlen. Getreu dem Motto: »Jeder Generation das Ihrige«.

Und natürlich wird hier nicht nur geredet, sondern das leibli­che Wohl sollte auch nicht zu kurz kommen. So bietet unsere Hallenwartin Wilma Vogt nicht nur Kaffee und selbstgemach­ten Kuchen, sondern auch diverse Getränke an. Natürlich zu erschwinglichen Preisen.

Deshalb merken Sie sich schon jetzt den 1. Termin vor: Don­nerstag, 3. April 1997, von 14.30 bis 18.00 Uhr, Mehr­zweckräume Augst-Halle.

Auf Ihr Kommen freut sich

Norbert Blath, Ortsbürgermeister

Umwelttag am Samstag, 19. April 1997

Auch in diesem Frühjahr wollen wir wieder Wald und Flur unserer Gemarkung von den Hinterlassenschaften einiger we­niger Unbelehrbarer befreien. Unter Ihrer hoffentlich wieder tatkräftigen Mithilfe, sehr verehrte Bürgerinnen und Bürger, Jugendliche und Kinder, wollen wir an den Erfolg des vergan­genen Jahres anknüpfen, bei dem über 4,5 Tonnen Müll ein­gesammelt wurde.

Es stimmt sicherlich traurig, wenn man in diesem Zusammen­hang von Erfolg spricht. 4,5 Tonnen Dreckund Unrat sind wahrlich alles andere als ein Erfolg und mir und sicherlich auch Ihnen wäre es wesentlich lieber, könnte man sich diese Aktionen sparen. Aber nicht Jedermann entsorgt seinen Müll so, wie das üblich und hierzulande ohne Umstände möglich ist. Und da dies leider so ist - und wahrscheinlich immer so bleiben wird - werte ich es dennoch als Erfolg, wenn wir in gemeinsa-

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