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Montabaur

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Nr. 9/97

Jahreshauptversammlung am 07.03.

Kleinkunstbühne plant für die Zukunft

Im zehnten Jahr ihres Bestehens will die Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. die Weichen für die Zukunft stellen! Anlaß hierfür ist die Jahreshauptversammlung des Vereins am Frei­tag, 07.03., im. Forellenhof, Oberelbert.

Hierzu sind um 20.00 Uhr nicht nur alle Mitglieder, sondern auch Neueinsteiger, die das Kulturangebot in der Region mit­gestalten, möchten, herzlich willkommen. Auf der Tagesord­nung steht neben den üblichen Regularien einer solchen Ver­sammlung auch die Planung der künftigen Kulturaktivitäten im Raum Montabaur, die Sponsorenfindung, Suche nach ei­nem künftigen festen Veranstaltungsort sowie ein Kurzreferat zur Verbesserung der finanziellen Situation von külturtreiben- den Vereinen und Kulturveranstaltern. Im Anschluß hat ein Spender alle Aktiven, Mitarbeiter und ^Mitarbeiterinnen der Kleinkunstbühne zu einem Essen eingeladen.

Strolche-Basar im Buchünken-Zentrum

Am Sonntag, dem 9. März, von 11.00 bis 15.00 Uhr, findet im Buchfinken-Zentrum an der Schule Gackenbach-Horbach wie­der ein Basar statt.

Verkauft werden gut erhaltene Frühjahrs- und Sommerbeklei­dung (0 bis 12 Jahre) sowie Erstkommunionausstattungen, Spielsachen, Kinderwagen und Umstandsmoden.

Für Kaffee, Kuchen und Würstchen wird gesorgt.

Zu verkaufende Artikel werden am Samstag, 8. März, von 14.00 bis 17.00 Uhr, im Buchfinken-Zentrum angenommen. Diese müssen vorher aufgelistet werden.

Formulare dafür und weitere Informationen erhalten Sie: in Gackenbach bei Dina Seng (06439/900906) und Martina Schlosser (6273), in Horbach bei Manuela Reimann (06439/ 900019), in Horressen bei Marita Kringe (02602/16850).

Je 5,00 DM Bearbeitungsgebühr sowie 15 % des Verkaufserlö­ses werden der CF-Selbsthilfegruppe für an Mukoviszidose erkrankte Kinder in Koblenz gespendet.

Basar rund ums Kind

Am Sonntag, dem 2. März 1997, von 14.00 bis 16.00 Uhr, ist es soweit. Die Spielgruppe von Ruppach-Goldhausen veranstal­tet im Mariensaal (unter dem Kindergarten) einen »Basar rund ums Kind«.

»Selbstanbieter« verkaufen hier gebrauchte Kinderbekleidung (bis Größe .176), Spielsachen, Autositze, Hochstühle, Fahrrä­der, Kinderwagen usw.

Weitere Informationen bei: Marita Rausch, Telefon 02602/81431; Tanja Zacharias, Telefon 02602/69831.

Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Hunderassezuchtverein Daubach lädt ein

Der Hunderassezuchtverein lädt zur Ausstellung am Sonn­tag, 2. März 1997 (Einlaß ab 08.00 Uhr), nach Ebernhahn in die Rosenheckhalle ein (auch Gebrauchshunde sind will­kommen). Nachmelden ist möglich.

Tennisclub Schwarz-Weiß Montabaur e.V.

lädt ein zur Mitgliederversammlung

Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung des TC Montabaur findet statt am Freitag, 7. März 1997, um 19.30 Uhr, im Restaurant der Tennishalle, Montabaur, Weser­straße.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen: 1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden H. J. Geffroy, 2. Wahl des Protokollfüh­rers, 3. Bericht des-Vorstandes, 4. Bericht der Kassenprüfer, 5. Entlastung des Vorstandes, 6. Ehrungen, 7. Festsetzung der Beiträge 1997, 8. Verschiedenes.

Anträge auf Änderung oder Ergänzung der Tagesordnung oder von Tagesordnungspunkten sind bis spätestens 01.03.1997 (Datum des Poststempels) beim 1. Vorsitzenden des TC einzu­reichen.

Unter Punkt 8 »Verschiedenes« soll neben Werbemaßnahmen auf den Plätzen über die Entwicklung und Gestaltung des Vereinslebens auf sportlichem und gesellschaftlichem Gebiet in den kommenden Jahren diskutiert werden. Der Vorstand

bittet daher höflich die Mitglieder, wenn eben möglich, wegen der anstehenden aktuellen Themen die Jahreshauptversamm- lung zu besuchen.

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MONTABAUR

Öffentliche Bekanntmachung

Sitzung des Ausländerbeirates der Stadt Montabaur

Die nächste Sitzung des Ausländerbeirates der Stadt Monta­baur findet am

Dienstag, dem 04.03.1997, um 17.00 Uhr, im Besprechungszimmer des Rathauses, Neubau, Zimmer-Nr. 238,

statt.

Tagesordnung

Öffentliche Sitzung

1. Jahresbericht des Ausländerbeirates

2. Verschiedenes, Anfragen, Auskünfte, Termine 56410 Montabaur, 17.02.1997

Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister

Abbau der Telefonzelle nicht zu verhindern

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

vor knapp einem Jahr erhielt ich die Nachricht von der Deut­schen Telekom AG, daß die Telefonzellen in den Stadtteilen Eschelbach und Reckenthal abgebaut werden sollen, weil ein wirtschaftlicher Betrieb nicht mehr zu gewährleisten sei. Die Telekom wies darauf hin, daß nahezu in jedem Haushalt ein Telefon sei und auch der Mobilfunk wird immer stärker ver­breitet. Deshalb werden die öffentlichen Telekommünikati- onsstellen nur noch in ganz geringem Umfang in Anspruch genommen. Andererseits entstehen hohe Kosten für die Behe­bung von Schäden, die durch Vandalismus entstehen.

Die Stadtteilvertreter der betroffenen Stadtteile und die Ver­bandsgemeindeverwaltung Montabaur haben mehrfach ver­sucht, durch Schreiben und Gespräche die Telekom zu bewe­gen, die Telefonzelle in unserer Gemeinde zu erhalten. Zuletzt hat am 19.02.1997 ein Gespräch der Ortsbürgermeister, der Stadtteilvertreter und der Verbandsgemeindeverwaltung mit Mitarbeitern der Deutschen Telekom AG stattgefunden.

Dabei mußten wir zur Kenntnis nehmen, daß die Entschei­dung zum Abbau unserer Telefonzelle unumstößlich feststeht. Der Abbau erfolgt im März oder April 1997.

Immer wieder wird in der öffentlichen Diskussion daraufhin­gewiesen, daß vor allem ältere Menschen, Behinderte und Personen mit geringem Einkommen auf die Telefonzellen an­gewiesen seien.

Die Deutsche Telekom hat auf die Möglichkeit hingewiesen, einen Sozialanschluß zu beantragen. Die Voraussetzungen für einen solchen Sozialanschluß und die dafür zu zahlenden Grundgebühren ergeben sich aus dem nachfolgenden Text.

Auch wenn ich mir gewünscht hätte, daß die Telefonzellen in den Stadtteilen Eschelbach und Reckenthal erhalten bleiben, sehe ich keine Möglichkeit, den Abbau weiter zu verhindern. Sie dürfen sicher sein, daß von kommunaler Seite alles getan wurde, um die Telefonzellen zu erhalten. Vielleicht kann aber die nachfolgende Information über den Sozialanschluß denje­nigen, die bisher kein Telefon im Haus haben, den Schritt erleichtern, sich ein Telefon anzuschaffen.

Sozialanschluß - wer kann den Sozialanschluß beantragen und was kostet er?

Den sog. Sozialanschluß kann man bei der Informationsstelle der Telekom im Postamt Montabaur oder - kostenlos telefo­nisch unter der Nr. 01114 beantragen. Wenn Sie fragen zu dem Sozialanschluß haben, wenden Sie sich bitte an das Bürgerbü­ro der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur (02602/ 126.124) oder sprechen Sie mich in der Sprechstunde an.