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Montabaur

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Nr. 8/97

Skiclub »Großer Dielkopf e.V.« Welschneudorf

Zur Jahreshauptversammlung möchte ich alle Mitglieder recht herzlich einladen. Wir treffen uns am 12.03.1997, um 20.00 Uhr, im Rückerhof in Welschneudorf.

Als Tagesordnungspunkte sind vorgesehen: 1. Begrüßung, 2. Bericht des Vorstandes, 3. Bericht der Kassenprüfer, 4. Entlastung des Kassierers, 5. Wahl eines Versammlungslei­ters, 6. Entlastung des Vorstandes, 7. Neuwahl des Vorstandes (gern. § 11 der Vereinssatzung), 8. Neuwahl der Kassenprüfer, 9. Beschlußfassung über vorliegende Anträge, 10. Terminfest­stellung für Veranstaltungen, 11. Verschiedenes.

Gemäß Vereinssatzung § 8 kann nur über Anträge, die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, in der Mitgliederver­sammlung abgestimmt werden, wenn sie mindestens 4 Tage vor der Versammlung bei der Vorsitzenden eingegangen sind.

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GELBACHHOHEN

SPD-Ortsverein

Buchfuikenland-Gelbachhöhen

Zu unserer öffentlichen Sitzung am Mittwoch, dem 26. Febru­ar 1997,19.30 Uhr, in der Gaststätte »Zum grünen Baum« in Horbach, lädt der Ortsvereinsvorstand alle interessierten Mit­bürger/innen herzlich ein.

Auf der Tagesordnung stehen an diesem Abend u. a.: Ehrung eines langjährigen Mitgliedes, Besprechung möglicher kom­munaler Energiekonzepte sowie der Notwendigkeit des Straßenausbaus in unserer Kleinregion. Planung unseres Bür­gergesprächs »25 Jahre Verbandsgemeinde Montabaur« am 27. März und Terminierung weiterer Aktivitäten in 1997. Bericht über den Unterbezirksparteitag. Verschiedenes. Wei­tere Informationen erhalten Sie von: Jörg Harle, Tel. 06439/7189.

Daubach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Montags...von 19.00 bis 20.00 Uhr

Kirmes in Daubach

von Freitag, 9., bis Montag, 12. Mai 1997

In gut 11 Wochen können wir wieder unsere Kirmes feiern. Die Vorbereitungen laufen bereits an. Auch in diesem Jahr hat sich unsere Kirmesjugend wieder bereiterklärt, die alte Kirmestra­dition aufrechtzuerhalten und fortzuführen. Alle Bürger soll­ten dieses Bemühen unserer Jugendlichen nach besten Kräf­ten unterstützen. Ein schöner Brauch ist die Eierkrone am Kirmesbaum, die wieder erneuert werden muß. Die Kirmesju­gend bittet alle, in den nächsten Wochen dafür möglichst viele Eier auszublasen, die dann an den Samstagen, 1. und 22. März sowie 19 April, eingesammelt werden.

über Eure freundliche Mithilfe würde sich die Kirmesjugend sehr freuen und sagt Euch jetzt schon herzlichen Dank.

Raimund Hahn, Ortsbürgermeister

Westerwaldverein Daubach

Gruppenstunde

Liebe Kinder, am Dienstag, dem 25.02.1997, treffen wir uns zu einer vorgezogenen Märzgruppenstunde, um nach Ettersdorf zur Theatervorstellung zu fahren. Das Theater 1+1 spielt Janosch (Der Quasselkaspar). Wir treffen uns um 14.30 Uhr am Jugendraum.

Auch Kinder, die sonst nicht mehr so regelmäßig an den Gruppenstunden teilnehmen können, sind herzlich eingela­den. Bitte meldet Euch bis Samstag, dem 22.02.1997, bei Birgit oder Beate an.

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Blasorchester Daubach

Achtung »Sonntags«-Proben!

Anläßlich des Gemeinschaftskonzertes am 15.03.1997 in Hol­ler finden am 23.02., am 02.03. und 09.03., jeweils 10.00 Uhr, Sonderproben statt. Wir bitten um Beachtung und vollzähliges Erscheinen.

_ Holler _

Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin

Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Fahnen für Holler

Nachdem neben unserem Wappen auch die entsprechende Fahne genehmigt wurde, sind einige Bürger an deren Erwerb interessiert.

Um unserem Dorf dann mit Fahnen den »festlichen Anstrich« zu verleihen und auch aus Kostengründen, müßten entspre­chende Mengen bestellt werden.

Mit der Bestellung der Fahnen will sich unser Ratsmitglied Agathe Vietze beschäftigen. Die Fahnen kosten rd. DM 85,00/St., hinzu kommen die Kosten des Fahnenmastes.

Um den Bedarf im Vorfeld »abzuklopfen«, bitte ich alle inter­essierten Bürger, sich bei Agathe unter 4162 telefonisch zu melden.

Über ein entsprechend reges Interesse würde ich mich freuen.

Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

Tummelplatz für Schmutzfinken: »Mühlscheider Weg«

Die »Wilde Müllkippe« im Mühlscheider Weg wurde von Jupp aufgeräumt, wir haben sie mit Erde angedeckt und Förster Kloft pflanzte auch ein paar Tännchen darauf. Ein nach Sau­berkeit strebender Mitmensch hat daheim ein Zimmer tape­ziert, neue Lichtleitungen eingebaut, neue Lampen installiert und vermutlich auch ein paar bauliche Veränderungen vorge­nommen. Wohin mit den Farbeimern, den alten Tapeten, den alten Leitungen, Lampen und deren Verpackung? In die Bö­schung vom Mühlscheider Weg! Hauptsache, daheim ist Ord­nung! Für diese Art der Entsorgung habe ich überhaupt kein Verständnis, zumal 50 m weiter der Schnitt einer Thuja-Hecke entsorgt wurde.

Ich hoffe nicht, daß hier ein Hollerer am Werk war, denn der Weg wird auch aus Richtung Gelbachtal mit Autos gerne befahren. Bei dem Weg handelt es sich um keine Straße, sondern um einen Weg der Land- und Forstwirtschaft. Spa­ziergänger, Fahrradfahrer, Eltern mit kleinen Kindern und ältere Mitbürger benutzen diesen gerne als Ort der Erholung. Sollte das Ablagem von Müll bzw. das Befahren dieses Weges kein Ende nehmen, dann wird der Weg mit Schranken verse­hen und nur noch tatsächlichen Anliegern wird eine Zufahrt gewährt.

Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

Bürgersteige sind auch Visitenkarten

Zugegeben, Flosdorfs sind auch nicht so übertrieben sauber, daß wir täglich jedem Stäubchen auf der Straße hinterherhet­zen, aber samstags wird »die Gaß gekehrt«.

Bei einigen Bürgersteigen habe ich das Empfinden, daß diese nur einmal im Jahr einen Besen sehen. Das, liebe Mitbürge­rinnen und Mitbürger, kann und darf nicht sein. Es besteht eine Reinigungspflicht, der auch nachzukommen ist. Wenn wir auch nicht die schönsten Straßen im Dorf haben, so sollten wir wenigstens saubere Straßen haben. Ich appelliere an Sie: Kommen Sie nicht nur Ihrer Reinigungspflicht nach, sondern tragen Sie auch zu einem ordentlichen und gepflegten Dorfbild bei. Und: Kehren Sie bitte nicht den Dreck ins »Flössje« und von dort in den Gully, denn der ist eigentlich für die Aufnahme des Wassers und nicht als Mülltonne gedacht.

Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

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