Tischtennis-Mini-Meisterschaften in Wirges erfolgreich abgeschlossen
Volksbauk Montabaur-Wallmerod unterstützte Nachwuchs-Sportler
Am 25. Januar fanden in der Turnhalle der Theodor-Heuss- Schule in Wirges die 14. Tischtennis-Mini-Meisterschaften statt. Die Jungen und Mädchen bis 12 Jahre lieferten sich, unterteilt in zwei Altersgruppen, spannende Spiele an der grünen Platte.
Ausgerichtet wurden die diesjährigen Meisterschaften vom TTC Wirges sowie der Grund- und Hauptschule in Wirges. Als Sponsor für dieses Ereignis stellte sich spontan die Volksbank Montabaur-Wallmerod zur Verfügung, die sich gerade im Bereich der Jugendarbeit besonders engagiert und diese auch , durch zahlreiche Maßnahmen fördert.
Viel Spaß hatten die kleinen Nachwuchstalente bei der Tischtennis-Mini-Meisterschaft 1997
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Die kleinen Teilnehmer, oft begleitet und angefeuert durch Eltern und Geschwister, trugen mit großer Begeisterung ihre Spiele aus und lieferten sich spannende Ballwechsel.
Nach den Endspielen siegte in der Gruppe I (Spieler bis 10 Jahre) bei den Mädchen Wahiba El-Frih vor Katharina Schmidt und Julia Arzbach.Bei den Jungen setzte sich Dimitri Ulitin gegen Tobias Kuch und Kuitim Ajeti durch. In der Gruppe II (Spieler 11 und 12 Jahre) waren die Mädchen leider nicht vertreten. Bei den Jungen siegte Maurizio Trono vor Paco Lenzen und Andreas Wolf. Der Zweigstellenleiter der Volksbank Montabaur-Wallmerod in Wirges, Christoph Acker, ehrte die kleinen Nachwuchs-Sportler mit Pokalen, einem offiziellen Tischtennis-Aufkleber und Geschenkgutscheinen.
Die besten Spieler können sich nun über weitere Entscheidungen bis hin zur Verbandsebene qualifizieren. Hier winkt den Siegern eine dreitägige Reise zum Deutschen Tischtennis- Bund bzw. eine Veranstaltung mit den bekannten deutschen Nationalspielern.
Christoph Acker, Zweigstellenleiter der Volksbank Montabaur-Wallmerod in Wirges, überreichte den Siegern die gestifteten Pokale und Gutscheine
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Fit zur Geburt
Was tun, damit die Geburt meines Kindes angenehm und schmerzarm verläuft?
Der nächste Geburtsvorbereitungskurs mit Schwangerschaftsgymnastik (auch mit Partner) findet am Mittwoch, dem 19.02.1997, von 18.00 bis 19.00 Uhr, im Kevag-Kundenzen- trum in Montabaur in der Bahnhofstraße 31, statt. Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Vorabinformationen erhalten Sie von Gisela Laschet unter der Telefon-Nummer 02604/1722.
Wie legen die Deutschen ihr Geld an?
Renditechancen von Aktien zu selten genutzt
Sparbuch, festverzinsliche Wertpapiere oder vielleicht doch eine andere Geldanlageform? Vor dieser Frage steht fast jeder einmal, denn die Deutschen sind reich.
Fast fünf Billionen Mark haben die Haushalte hierzulande auf der hohen Kante - eine schier unvorstellbare Summe. Damit ist Deutschland internationaler Spitzenreiter was. die Höhe des privaten Pro-Kopf-Vermögens anbelangt. Doch wie ertragreich legen die Deutschen ihr Geld an? Ein Vergleich mit unseren europäischen Nachbarn ist da sehr aufschlußreich.
Scheu vor modernen Anlagemöglichkeiten Eine Erhebung der Deutschen Bundesbank macht deutlich: Ganz oben in der Gunst der Deutschen stehen Sparbücher und -Verträge sowie Sparbriefe, gefolgt von Versicherungen und festverzinslichen Wertpapieren. Über 60 Prozent der Ersparnisse sind in diesen Anlageformen gebunden. Ertragreichere Möglichkeit wie beispielsweise Aktien und Aktienfonds machen dagegen nur einen Anteil von etwa fünf Prozent aus lediglich jeder 20. Privatanleger investierte bisher in Aktien. Damit ist Deutschland in Europa das Schlußlicht. So nutzt beispielsweise in Schweden jeder Dritte die Vorteile dieser Wertpapiere und sichert sich langfristig überdurchschnittliche Ertragsperspektiven. Über 35 Prozent der Sparguthaben sind dort in Aktien angelegt. In Großbritannien sind es immerhin 17,5 und in Frankreich noch über 10 Prozent.
Telekom mobilisiert Interesse an Aktien Waren Aktien in der Vergangenheit also nicht gerade der Liebling deutscher Anleger, so hat diese Anlageform mit der Börseneinführung der Telekom-Aktie in der Person von Manfred Krug einen Anwalt gefunden. Aktien standen bei den Verbrauchern plötzlich hoch im Kurs.
Andreas Böker, Wertpapierspezialist der Volksbank Montabaur-Wallmerod, erläutert: »Vielen Bundesbürgern wurde erst jetzt bewußt, daß Aktienerwerb nicht mit Spekulation zu tun haben muß, sondern eine langfristige Anlagemöglichkeit mit guten Renditeäussichten ist.« Vor allem Aktienfonds stellen eine interessante Alternative dar: Das Vermögen der Anlieger wird von erfahrenen Finanzexperten breit gestreut in namhafte Aktiengesellschaften investiert. Der Erfolg dieser Fonds spricht für das Anlageprinzip: So hat beispielsweise der UniFonds, ein deutscher Aktienfonds der Union-Investment- Gruppe, in seiner 40jährigen Geschichte einen Wertzuwachs von über 3.900 Prozent erzielt. Das heißt: Ein Anleger, der 1956 — 10.000,00 DM in diesen Fonds eingezahlt hat, konnte am 31.12.1996 über insgesamt 349.721,00 DM verfügen (bei einer Wiederanlage der jährlichen Erträge). Auch 1996 ist der Wert eines UniFonds-Anteils um 28,3 Prozent gestiegen. Für die Wertpapierspezialisten der Volksbank Montabaur-Wallmerod ist deshalb klar: »Wer langfristig clever Geld anlegen möchte, kommt an Aktienfonds nicht vorbei. Die guten Renditeaussichten bei einer langfristigen Investition machen Aktienfonds gerade für private Anleger so attraktiv - ob zur Finanzierung der Ausbildung von Kindern und Enkeln oder zur Absicherung der Altersversorgung«.
Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs
Gruppe Montabaur
Wir treffen uns am Donnerstag, dem 20.02.1997, um 14.30 Uhr, im Pfarrzentrum Montabaur, Auf dem Kalk. Als Referentin begrüßen wir Sabine Rosenberger, Homöopathin aus Koblenz-Immendorf.
Interessierte Betroffene sind willkommen.
Sprechtag in der
Berufsbildenden Schule Montabaur
Die Berufsbildende Schule Montabaur führt für die Eltern ihrer Schüler/-innen, aber auch für alle, die sich über Bildungsgänge an der Schule informieren wollen, am Freitag, 14. Februar 1997, von 16.00 bis 19.00 Uhr, einen Sprechtag durch.
Die Schule weist in diesem Zusammenhang daraufhin, daß sie viele Möglichkeiten bietet, qualifizierte Abschlüsse zu erlangen:
Montabaur
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Nr. 7/97

