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Montabaur

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Nr. 7/97

30 Jahre Schiedsmann

Foto-.Mirco Moskopp

! Für seine '30jährige Arbeit als Schiedsmann wurde Gregor i Hommrich (links) aus Großholbach geehrt. Der Direktor des Amtsgerichtes, Erhard Förster (Mitte) gratulierte dem Jubilar j und überreichte ihm eine Urkunde des Präsidenten des Ober­landesgerichtes Koblenz. Er würdigte das langjährige ehren- j amtliche Engagement von Gregor Hommrich. Die Bereit- ! schaft, ein solches Amt zu übernehmen sei nicht selbstver­ständlich.

Für die Verbandsgemeinde Montabaur gratulierte der erste ; Beigeordnete Heinz Reusch (rechts). Er hob hervor, daß : Hommrich von allen Schiedsmännem in der Verbandsgemein­

de die längste Zeit im Amt sei und sein Bezirk, der die Gemein­den Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heili- genroth, Nentershausen, Niedererbach, Nombom und Rup­pach-Goldhausen umfaßt, außerordentlich groß sei. Als Dank l und Anerkennung.überreichte er ihm den Wappenkrug der j Verbandsgemeinde.

| Besucherbefragung im Rathaus

: Wie zufrieden sind unsere, Bürgerinnen und Bürger mit »ihrer« f Verwaltung im Rathaus? p - '

; Dieser Frage stellt sich die Verbandsgemeindeverwaltung bei ! einer Besucherbefragung. Vom 17. bis 21. Februar werden die Besucher/innen des Bürgerbüros im Rathaus um Auskunft gebeten, ob siemit den Leistungen und dem Angebot zufrieden : sind.

Vom 3. bis 7. März wird an den Rathausausgängen gefragt, ob die »Kunden« des Hauses die Verwaltung insgesamt als bür- p gerfreündlich einstufen. Anhand eines Fragebogens bitten j Mitarbeiter/innen in einem kurzen Interview um ein Mei- j nuügjsbild. Gefragt wird z. B. »Gab es Wartezeiten?«, »Waren ; Ihre Änsprecbpartner/innen freundlich und kompetent?« oder | auch; »Was würden Sie sich wünschen, was sollte verbessert I werden?«

p Die Umfrage soll ein aktuelles Bild über die Stärken und I Schwachstellen der Verwaltung vermitteln und bei organisa­torischen Entscheidungen im Rathaus berücksichtigt werden.

Die angesprochenen Besucherinnen und Besucher werden um ; Verständnis für die Befragung gebeten. Ihre Bereitschaft, sich ; an der Frageaktion zu beteiligen, ist ein hilfreicher Beitrag , sowohl für die Verwaltung als auch für alle Einwohner/innen unserer Verbandsgemeinde. Für eine freundliche Unterstüt- I zung danken wir im voraus.

Personenstandsmeldungen im Monat Januar 1997

| in der Verbandsgemeinde Montabaur

| Geburten

| Tim Fasel, Nentershausen, Kapellenstraße 1 a |( Zafije Gojkovic, Montabaur, Herzog-Adolf-Straße 21 Rabia Akdere, Montabaur, Rheinstraße 25 Angelina Keller, Montabaur, Eschelbacher Straße 25

Leon Randolf Reitz, Montabaur, Wölfchesbitzstraße 1 Laura Rörig, Nentershausen, Im Wiesenmorgen 5 Joshua Maximilian Staude, Montabaur, Ringstraße 20 a Robin Hecht, Untershausen, Lindenstraße 7 Ales.sa Freitag, Girod, Gartenstraße 6 Eheschließungen

Volker Alfred Gerharz und Claudia Müller, Montabaur, Son­nenring 2

Jürgen Wagner, Simmern, Görgenstraße 4 und Karin Helga Kirchner, Simmern, Kurfürstenwiese 2

Sterbefalle

Hermann Josef Ament, Montabaur, Albertstraße 32 Margaretha Wüst geb. Trum, Niederelbert, Kirchstraße 3 Bernhard Meurer, Girod-Kleinholbach, Kapellenstraße 8

Elsbeth Lina Anna Lenkewitz geb. Teufel, Montabaur, Dill­straße 1

Maria Katharina Braun, Ruppach-Goldhausen, Garten­straße 12

Hermann-Josef Dommermuth, Montabaur, Freiherr-vom- Stein-Straße 2 a

Rosa Müller geb. Neuroth, Stahlhofen, Ringstraße 23

Maria Josefa Schlemmer geh. Metternich, Niederelbert, Mit­telstraße 4

Reinhold Schmidt, Girod, Neustraße 16 Emilia Eva Schönberg, Montabaur, Dillstraße 1

Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur

Anmeldungen für das Schuljahr 1997/98

Anmeldungen für die Klasse 5 (Sexta) des Mons-Tabor-Gym- nasiums Montabaur werden vom 3. März 1997 bis zum 7. März 1997 (jeweils von 08.00 bis 16.30 UJir) im Sekretariat des Gymnasiums entgegengenommen.

Bitte bringen Sie für die Anmeldung die Geburtsurkunde des Schülers/der Schülerin oder das Familienstammbuch, das von der Grundschule zur Verfügung gestellte Anmeldeformular und das letzte Zeugnis der Grundschule mit.

Mohr, stellv. Schulleiter des Mons-Tabor-Gymnasiums

Bürgerbeauftragter Ullrich Galle im Landkreis

Am Donnerstag, dem 06.03.1997, kommt der Bürgerbeauf­tragte des Landes Rheinland-Pfalz, Ullrich Galle, zu einem Sprechtag in den Westerwaldkreis nach Montabaur. Bürgerin­nen und Bürger haben dann Gelegenheit, ihr Anliegen im persönlichen Gespräch mit Ullrich Galle zu erörtern. Mit die­sem Angebot möchte der Bürgerbeauftragte es den Menschen ermöglichen, auch unmittelbar vor Ort ein Problem mit ihm zu besprechen und ihnen damit auch zeit- und kostenaufwen­dige Fahrten zu seinem Dienstsitz nach Mainz ersparen.

Die Bandbreite der Anliegen, denen sich der Bürgerbeauftrag­te annehmen kann, ist weit gespannt. Wenn im Umgang mit kommunalen oder staatlichen Stellen und Behörden Schwie­rigkeiten auftreten, eine Unterstützung bei einem Gesuch oder in einer strittigen Auseinandersetzung gewünscht wird oder aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger in eigener Sache ein Regelungs- bzw. Klärungsbedarf besteht, bietet der Bür­gerbeauftragte seine Hilfestellung und Unterstützung an. Im­mer dann, wenn sich jemand durch die Maßnahme einer Be­hörde imgerecht behandelt oder benachteiligt fühlt, hat er die Möglichkeit, dies mit Ullrich Galle zu erörtern und sein Anlie­gen auf dem Petitionswege überprüfen zu lassen.

Jede Bürgerin und jeder Bürger, die oder der am 6. März 1997 an einem persönlichen Gespräch mit dem Bürgerbeauftragten in Montabaur interessiert ist, wendet sich bitte schriftlich oder telefonisch, möglichst unter kurzer Angabe des Sachverhaltes, unmittelbar an,die Kreisverwaltung Montabaur (Herrn Wolf), Peter-Ältmeier-Platz 1, 56410 Montabaur, Telefon: 02602/ 124302, Telefax: 02602/124238. Aus organisatorischen Grün­den ist eine Voranmeldung bis spätestens 28. Februar 1997 unbedingt erforderlich.