Montabaur
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Nr. 5/97
Tagesordnungspunkte: 1. Begrüßung, 2. Totengedenken, 3. Bericht der Schriftführerin, 4. Bericht des Kassenwartes, 5. 1 Bericht der Kassenprüfer, 6. Wahl der Kassenprüfer, 7. Verschiedenes.
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1 ^ Senioren-Besinnungsnachmittag
Für den Pfarreienverband Gackenbach - Holler - Stahlhofen findet im Exerzitienhaus Leutesdorf am Dienstag, 25. Febru- I ar 1997, der Besinnungsnachmittag der Senioren statt.
| Es steht unter dem Thema: Mein durchkreuztes Leben - Kreuz | Jesu. Der Referent Generalsuperior P. Josef Jahnel MSJ wird I uns den reichen Brunnen des Leidensweges Jesu und unsere * freundschaftliche Solidarität, im Mitleiden, auf dieser Welt ? erschließen.
I Wir beginnen mit Kaffee, Vortrag, hl. Beichte, hl. Messe, i Gelegenheit zum Besuch der kath. Schriftenmission und ? schließen mit dem Abendgebet in der Kreuzkirche ab.
I Anmeldung: Kath. Pfarramt Holler, Tel. 02602/3495, oder bei | Susi Klinkner, Tel. 06439/6177. Der Fahrpreis beträgt DM l 20,00; bei reger Teilnehmeranzahl erfolgt Ermäßigung des I Fahrpreises. Anmeldeschluß: Sonntag, 16. Februar 1997.
; Abfahrt jeweils an der Bushaltestelle: 12.55 Uhr Kirche Holler; ; 13.00 Uhr Oberdorf Holler; 13.05 Uhr Untershausen; 13.10 ■ Uhr Stahlhofen; 13.15 Uhr Daubach; 13.20 Uhr Horbach; 13.25 i Uhr Gackenbach; 13.30 Uhr Hübingen.
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rDaubach
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Montags.von 19.00 bis 20.00 Uhr
Der von der erneuten Offenlage betroffene Planbereich (Ausgleichs-, Ersatzflächen) ergibt sich aus der nachstehend abgedruckten Skizze.
56412 Daubach, 28.01.1997 (S.) Hahn, Ortsbürgermeister
Öffentliche Bekanntmachung
Aufstellung des Bebauungsplanes »Im Bäumchesfeld« der Ortsgemeinde Daubach
hier:
1. Aufhebung des Satzungsbeschlusses vom 16.10.1996 (§ 2 Abs. 1 und 4 BauGB)
2. Öffentliche Auslegung der Planungsunterlagen gemäß § 3 Abs. 2 und 3 des Baugesetzbuches (BauGB)
Der Ortsgemeinderat hat in seiner Sitzung am 20.01.1997 den Beschluß gefaßt, den am 16.10.1996 gefaßten Satzungsbeschluß aufzuheben. Grund für die Aufhebung des Satzungsbeschlusses waren nicht ausreichende Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Rahmen des Bauleitverfahrens. Aus diesem Grund wurden in der Sitzung am 20.01.1997 insgesamt ausreichende Ausgleichs bzw. Ersatzmaßnahmen festgesetzt. Die betreffenden Flächen sind gänzlich Eigentum der Ortsgemeinde. Den Bürgern wird erneut Einsichtnahme gewährt, jedoch nur für die neu festgesetzten Teile des Planes (Ausgleichs-, Ersatzmaßnahmen). An den sonstigen Festsetzungen des Bebauungsplanes, insbesondere hinsichtlich der Festsetzungen für das Wohngebiet, hat sich nichts geändert. Sie sind somit nicht Gegenstand dieser erneuten Offenlage.
Die Planunterlagen liegen gemäß § 3 Abs. 2 BauGB in der Zeit vom
10.02.1997 bis 10.03.1997 (einschließlich)
bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Bauamt, Zimmer 213, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur, während der Dienststunden (montags, dienstags und mittwochs von 08.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr, donnerstags von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr, freitags von 08.00 bis 12.30 Uhr) zur Einsichtnahme öffentlich aus.
Bedenken und Anregungen können während dieser Zeit bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur schriftlich oder mündlich zur Niederschrift vorgebracht werden.
Goldene Hochzeit im Hause Neuroth
Am 02.02.1997 begehen die Eheleute Hilde und Bernhard Neuroth, Hauptstraße 27 das seltene Fest der goldenen Hochzeit. Im Namen aller Bürgerinnen und Bürger aus Daubach gratuliere ich dem Jubelpaar zu diesem Ereignis.
Hilde Neuroth geb. Elsner wurde am 25.02.1924 in Jauer/Nie- derschlesien geboren. Bernhard Neuroth geb. am 28.04.1919 in Daubach ist heute der älteste Bürger unserer Gemeinde. Nach der Schule arbeitete Hilde Neuroth in einem evangelischen Kinderheim und später als Haushaltshilfe bei einer Familie in Alt-Jauer. Bernhard Neuroth kam 1933 aus der Schule und half danach in der elterlichen Landwirtschaft. 1938 wurde er zum R.A.D. einberufen und ging 1939 zur Wehrmacht. Als Soldat kam Bernhard Neuroth im Oktober 1940 in Quartier zu den Großeltern von Hilde Neuroth wo beide sich kennen lernten.
Nachdem Bernhard Neuroth wieder Jauer/Niederschlesien verlassen mußte, waren Briefe die einzige Möglichkeit um den Kontakt aufrecht zu erhalten. Nach einer Verwundung bei der Invasion in Frankreich 1944 geriet der Jubilar in Gefangenschaft und wurde über Schottland nach Amerika verschifft. Hilde Neuroth mußte im Februar 1945 mit ihrer Familie vor den Russen in die Tschechei fliehen. Nach der Rückkehr blieben sie bis zur Vertreibung im August 1946 in ihrer Heimat Niederschlesien. Dann mußten sie wieder die Heimat verlassen und kamen durch Zufall nach Freudenberg in Westfalen, wo Bernhard Neuroth, der am 02.02.1946 aus der Gefangenschaft heimgekehrt war, sie besuchte.
Noch kein halbes Jahr nach dem glücklichen Wiedersehen heirateten die beiden am 02.02.1947 in der Pfarrkirche St. Wendelin in Stahlhofen. Seit diesem Tag lebt das Paar in Daubach.
Hilde Neuroth hat sich der Erziehung der 4 Kinder und ihren umfangreichen Aufgaben als Hausfrau gewidmet. Als Mitbegründerin der Daubacher Möhnen ist sie dem Verein heute noch verbunden. ■ . , .
Bis 1954 arbeitete Bernhard Neuroth in der Land- und Forstwirtschaft, ab 1954 bis Eintritt in den Ruhestand 1981 war er bei der Fa. Tonwerke Ludwig in Ransbach beschäftigt. Von

