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Montabaur

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Nr. 4/97

Die Verwaltung informiert

Öffnungszeiten

der Verwaltung

Montag bis Freitag.08.00 bis 12.00'Uhr

Donnerstag auch.16.00 bis 18.00 Uhr

des Bürgerbüros

Montaghis Mittwoch.... 08.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

Donnerstag.08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

Freitag.08.00 bis 12.00 Uhr

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 211 und 213)

Montag bis Mittwoch...........08.00 bis 12.30 Uhr

und.......... 14.00bis 16.00 Uhr

Donnerstag.... 08.00 bis 12.30 Uhr

und.14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag.08.00 bis 12.30 Uhr

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Montag bis Freitag.08.00 bis 11.30 Uhr

oder nach Vereinbarung

Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer- Platz benutzen.

Rehabilitation vor Rente

Seit 1. Januar 1997 sollen medizinische Leistungen zur Reha­bilitation nicht mehr vier, sondern nur noch drei Wochen dauern.

Nicht immer reichen allerdings drei Wochen aus, um die erheblich gefährdete oder bereits geminderte Erwerbsfähig­keit der Versicherten wiederherzustellen. Die Landesversiche­rungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Speyer, weist deshalb darauf hin, daß eine Verlängerung der Heilbehandlung über drei Wochen hinaus möglich ist, falls der angestrebte Heiler­folg in dieser Zeit nicht erreicht werden kann. Bei bestinimten Krankheitsbildern kann daher schon von vornherein ein län­geres Heilverfahren bewilligt werden.

Ebenfalls geändert hat sich der zeitliche Abstand zwischen zwei medizinischen Leistungen. Seit 1. Januar 1997 dürfen medizinische Rehabilitationsmaßnahmen erst nach Ablauf von vier Jahren (bisher 3 Jahre) seit der letzten Heilbehand­lung erneut durchgeführt werden.

Wenn es aus gesundheitlichen Gründen dringend erforderlich ist, können allerdings Wiederholungsheilverfahren auch vor Ablauf von vier Jahren erbracht werden. Die LVA empfiehlt daher allen Versicherten, die eine Rehabilitationsleistung für notwendig erachten, einen entsprechenden Antrag zu stellen. Denn gezielte Leistungen zur Rehabilitation haben nach wie vor Vorrang vor einer Rentengewährung wegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit. Auskünfte erteilen die LVA Rheinland- Pfalz, ihre Auskunfts- und Beratungsstellen sowie die Versi­chertenältesten.

Spenden für den Kinderschutzbund

Das Troßschiff »Westerwald«, das Paten­schiff der Stadt Montabaur, stellt der Stadt jedes Jahr eine Spende für soziale Zwecke zur Verfügung. Kapitän Behrens und seiner Mannschaft ist es ein Anliegen, bedürftigen Menschen in unserer Region damit eine Freude zu machen. In diesem Jahr wurde die o. g. Spende, die die Stadt Montabaur noch etwas aufgerundet hat, an den Kinderschutzbund Westerwald übergeben, um das beispielhafte Engage­ment zu würdigen, das die überwiegend ehrenamtlich Beschäftigten leisten. Der Kinderschutzbund Westerwald mit Sitz in Höhr-Grenzhausen ist eine Einrichtung, die sich schon seit fast 20 Jahren für die Interessen von Kindern und Jugendlichen einsetzt. Da die Arbeit fast ausschließlich ehrenamtlich erfolgt und diese Einrich­tung keine öffentlichen Gelder erhält, sind die Beschäftigten in hohem Maße auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewie­sen.

Mit seinen Sorgenbüros, von denen in die­sem Jahr auch in der Montabaurer Haupt­schule eines eingerichtet wird, dem Kin­derschutzdienst und den vielfältigen son­stigen Aktivitäten leistet der Kinderschutzbund eine wichtige Arbeit zum Wohle unserer Kinder. Bleibt zu hoffen, daß die Spende in Höhe von 1.000,- DM zweckmäßige Verwendung findet und dazu beiträgt, die kontinuierliche Arbeit zum Schutz von Kindern fortzusetzen.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken bei der Scheckübergabe an Heidi Ramb vom Kinderschutzbund; v.l.n.r.: Stadtbeigeordneter Paul Trumm, Stadtbeigeordneter Horst Maur, Heidi Ramb, Vorsitzender der SPD-Frak- tion im Stadtrat Karl-Heinz Bücher, Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, Vorsitzender der FWG-Fraktion im Stadtrat Paul-Heinz Schweizer

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Eröffnung des Wochenmarktes auf Samstag, 25. Januar, verschoben

Bedingt durch die ungünstigen Witterungsverhältnisse mußte am letzten Samstag die offizielle Eröffnung des Samstags-Wochenmarktes ausfallen.

Eisglätte hatte die Straßen in Rutschbahnen verwandelt und so kamen nur einige wenige Marktbeschicker, um ihr Warensortiment anzubieten.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken dankte den anwesenden Ständlern, die trotz dieser Straßenverhältnisse den Weg nach Montabaur fanden und verschob die offizielle Eröffnung auf den kommenden Samstag, 25. Januar, 11.00 Uhr. Ein attraktiver Warehmix über Obst, Gemüse, Fleischr und Wurstwaren, Wild und Geflügel,. Fisch und Meeresfrüch­te, Backwaren, griechische Spezialitäten, Imbißwaren, Schnittblumen, Topfpflanzen bis hin zu Gewürzen, Kräutern und sonstigen Spezialitäten kann dann erworben werden. ,

Ausreichende Parkmöglichkeiten stehen unmittelbar in der Tiefgarage zur Verfügung.