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Montabaur

der geschiedene Ehepartner, Verlobte, die Geschwister, Kin­der von Geschwistern und Verschwägerte. Für die Inanspruch­nahme der Kinderzulage (1.500 Mark je Kind) kommt es auf die Zugehörigkeit zum inländischen Haushalt des Begünstig­ten an, auch wenn die Kinder nicht in dem geforderten Objekt wohnen.

Dazu folgender Fall:

A. wohnt mit zwei Kindern in einem gemieteten Haus. In diesem Jahr hat er eine neugebaute Eigentumswohnung für 150.000 Mark gekauft. Er überläßt diese seiner Ex-Ehefrau, um damit Unterhaltsansprüche abzugelten.

A. kann für diese Wohnung eine Eigenheimzulage in Höhe von 40.000 Mark (8 Jahre lang je 5.000 Mark) beantragen. Auch die Kinderzulage in Höhe von achtmal 1.500 Mark mal zwei gleich insgesamt 24.000 Mark steht ihm zu. Für den Kauf dieser Wohnung streicht A. also insgesamt die runde Summe von 64.000 Mark ein.

Einen Wermutstropfen muß er dabei allerdings schlucken: Er kann die Eigenheimzulage wegen Objektverbrauchs nicht noch mal für ein weiteres Objekt bekommen.

Eigenheimzulage im Erbfall - Erlaß des Finanzministeriums Brandenburg mit bundesweiter Rechtskraft

Vier Geschwister erben einen Altbau zu gleichen Teilen. Einige Jahre nach dem Erbfall zahlt einer der vier seine Geschwister aus. Für den Erwerb der dreiviertel Mi teigen tumsanteile, in diesem Fall 75.000 Mark, kann er eine Eigenheimzulage von 1.875 Mark (gleich dreiviertel von 2.500 Mark maximaler jährlicher Eigenheimzulage für Altobjekte) erhalten.

Der Erlaß läßt allerdings eine Frage offen: Kann der Miterbe auch für den Teil der Wohnung, den er seiner Quote entspre­chend geerbt hat, die Eigenheimzulage des Erblassers in Höhe von 625 Mark (gleich ein Viertel von 2.500 Mark) weiter in Anspruch nehmen, wenn in seiner Person die Voraussetzun­gen hierfür erfüllt sind.

Continentale sichert Zahnersatz

Neues Angebot gegen Versorgungslücke aus dem Sparpaket

Als erster privater Krankenversicherer reagiert die Conti­nentale auf die Streichung des Zahnersatzes für Kinder und Jugendliche in der gesetzlichen Krankenversiche­rung. Mit einer preiswerten Zusatzversicherung soll diese Versorgungslücke, entstanden durch die jüngsten Bonner Sparbeschlüsse, geschlossen werden.

Die Bundesregierung hat den Zuschuß der gesetzlichen Krankenkassen für Zahnersatz für alle gestrichen, die nach dem 31. Dezember 1978 geboren sind. Sie müssen für den Rest ihres Lebens Zahnersatz voll aus eigener Tasche bezahlen, außer nach Unfällen oder »schweren, nicht ver­meidbaren« Erkrankungen, wie es im Beitragsentla­stungsgesetz heißt.

Nach einer Umfrage des Forsa-Meinungsforschungsinsti- tutes möchten 80 Prozent der Eltern dieser Einschränkung mit einer privaten Absicherung begegnen. Die Continen­tale kommt diesem Wunsch nach und ermöglicht es Eltern, ihre Kinder schon jetzt vor den hohen Kosten des Zahner­satzes zu schützen.

Der neue Tarif der Continentale sieht Leistungen bei Zahnersatz bis zum Regelhöchstsatz mit 60 Prozent vor. Die Kosten für diesen Schutz sind gering, für einen zehn­jährigen Jungen sind es zum Beispiel nur 8,73 Mark im Monat.

Continental Geschäftsstelle, Tilo Plüschke, Vorderer Reb­stock 6, 56410 Montabaur

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Nr. 1/2/9

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Gewinner der 1. Weihnachtsverlosung in !

Neuhäusel 1996 jj

Vier Tage vor Heiligabend fand in Neuhäusel im Rahmen eint weihnachtlichen Feierstunde die Ziehung der Gewinner der ! Weihnachtsverlosung Neuhäusel 1996 statt. Hans-Jürgen Hl ber, Vorstandssprecher der Volksbank Montabaur-Wallmerd hieß die zahlreich erschienenen »Augst-Bürger« herzlich wil kommen, sich bei einem Glas Glühwein und weihnachtliche Musikdarbietungen auf die bevorstehenden Weihnachtsfeie tage einzustimmen. Der Erlös, rund 500,- DM, aus dem Ve kauf von Glühwein und Kakao kommt dem Kindergartc Neuhäusel zugute.

Musikalisch unterstützt wurde die ganze Veranstaltung m| Weihnachtsdarbietungen des Blechbläserensembles des P ter-Altmeier-Gymnasiums, Montabaur, des Männergesani Vereins MGV »Constantia«, Neuhäusel sowie des Kirchencho] Neuhäusel.

Neuhäusels Ortsbürgermeister, Fritz Roggenbach, nahm d Ziehung der Gewinner der erstmals in Neuhäusel stattfmde]| den Weihnachtsverlosung vor. Den 1. Preis, eine 2-Tage-Reif nach Hamburg incl. Besuch des Musikais »Phantom der Ope gewann Lidia Felbelt aus Simmern. Die 2. und 3. Preis jeweils Einkaufsgutscheine in Höhe von DM 200,- bzw. D 100,-, die bei den teilnehmenden Firmen der Weihnachtsve losung eingelöst werden können, gingen an Stepha Schwickert, Eitelborn und Uwe Meisenkothen, Eitelborn.

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Ortsbürgermeister Fritz Roggenbach (Mitte), Hans- Jürgen Höher (rechts im BilM Vorstandsvorsitzender der Volksbank Montabaur-Wallmerod und Zweigstelle leiter Andre D'Avis (links im Bild) bei der Ziehung der Gewinner der I. Wen nachtsverlosung in Neuhäusel.

Weitere Preise:

Spargeschenkgutscheine der Volksbank Montabaur-Wal merod, 50,- DM Kay Schönberg, Kadenbach; 50,- DM Lydwiij Isbert, Neuhäusel; 50,- DM Brunhilde Güllering, Eitelbo:, t 50,- DM Marion Gerharz, Neuhäusel; 50,- DM Ansgar Ferne Simmern.

Warengutscheine vom Brillenhaus, Neuhäusel. 50,- DM Rul Marx, Neuhäusel; 50,- DM Ralf Zintel, Bad Ems; 50,- D| Reiner Steinhäuser, Kadenbach; 50,- DM Gabriele Jac Welschneudorf.

Warengutscheine der Backstube Nink, Neuhäusel. 36, D Dagmar Schmidt, Neuhäusel; 20,- DM Winfried Ebert, Ney häusel; 20,- DM Rene Schnippei, Neuhäusel; 10,- DM Margf Knopp-Kollenbom, Eitelborn; 10,- DM Erika Brand, Kade| bach; 10, DM Eleonore Knopp, Eitelborn; 10,- DM Manfr' Martin, Eitelborn; 10,- DM Christian Kersten, Neuhäusel. Gutscheine für einen »Meisterstollen« der Backstube Nin: Neuhäusel. Elli Brüning, Eitelborn; Agnes Trum, Neuhäus Margit Kirch, Neuhäusel.

Warengutscheine des Blumenhauses »Casa Flora«, NeuhäS sei. 20,- DM Wolfgang Pareike, Kadenbach; 20,- DM Chri^ Gerhards, Neuhäusel; 20,- Franz-Josef Wind, Eitelborn; 1 DM Brigitte Dillschnitter, Kadenbach; 15,- DM Emmi Ki| nes, Neuhäusel.

Gutscheine der Pizzeria »Al Giardino«, Neuhäusel. 15,- D)| Alexandra Kietzmann, Homberg; 15,- DM Günter Krauß, telborn.

Warengutscheine des EDEKA-Marktes, Neuhäusel. 25,- Elp Christel Dombo, Kadenbach; 25,- Margot Meichsner, Neuhe|