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Nr. 1/2/97
Montabaur-
den, habe ich an den Weihnachtsfeiertagen persönlich überreicht.
Den Spendern, die nicht genannt werden möchten, darf ich an dieser Stelle herzlichen Dank sagen. ,
Helmut Heiden, Ortsbürgermeister
Diebstahl einer Weihnachtsbeleuchtung
Es ist schon eine Unverschämtheit, wenn kurz vor den Weihnachtsfeiertagen einer Familie, die im Vorgarten ihren Tannenbaum mit einer Lichterkette geschmückt hat, dieser Weihnachtsschmuck gestohlen wird.
Es ist schon an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten, wenn die Stromzuleitung einfach abgeschnitten und die Weihnachtsbaumbeleuchtung dann entfernt wird.
Was mag in den Menschen vorgehen, die so etwas tun?
Helmut Heiden, Ortsbürgermeister
SV 1920 Welschneudorf
Alte Herren Welschneudorf-Hübingen
Am Freitag, dem 10. Januar, findet im Gasthaus »Zum Hannes« unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Beginn pünktlich um 19.00 Uhr. Auskünfte über bereits vorliegende Anträge erteilen der Abteilungsleiter und sein Stellvertreter.
“GELBACHHOHEN”
Seniorennachmittag der Verbandsgemeinde Montabaur
Weitere Infos siehe unter »In Montabaur ist was los«
Kartenverkauf für den Bereich »Gelbachhöhen« bei folgenden Seniorenvertretem:
Margarete Dietrich, Bornstraße 6,
56412 Daubach.......02602/17865
Ernst Günther, Pfarrhaus, Hauptstraße 7,
56412 Holler. 02602/3495
Christel Sprenger, Im Rosengarten 16,
56412 Stahlhofen.02602/177784
Michael Ortseifen, Ahornstraße 1,
56412 Untershausen.02602/16612
__ Daubach _
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Montags..von 19.00 bis 20.00 Uhr
Öffentliche Bekanntmachung
Auslegung der Prüfungsmitteilung des Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamtes der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises über die Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung der Ortsgemeinde Daubach in den Haushaltsjahren 1991 bis 1995
Vom Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamt der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises wurde die Haushalts- und Wirschaftsführung der Ortsgemeinde Daubach in den Haushaltsjahren 1991 bis 1995 überprüft.
Gemäß § 110 Abs. 5 der Gemeindeordnung sind die Pürfungs- mitteilung und eine etwaige Stellungnahme der Verwaltung an 7 Werktagen öffentlich auszulegen.
Die Auslegung erfolgt vom 13.01. bis 21.01.1997 bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Konrad-Adenauer- Platz 8, Montabaur, Zentralverwaltung, Zimmer Nr. 225 während der Kernarbeitszeit (montags bis mittwochs von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr sowie von 14.00 bis 16.00 Uhr, donnerstags von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, freitags von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr)
Daubach, 20.12.1996 Hahn, Ortsbürgermeister
Aus der Sitzung
des Ortsgemeinderates Daubach
vom 18.12.1996
Einleitung der Baulandumlegung »Im Bäumchesfeld« beschlossen
Einstimmig faßte der Ortsgemeinderat folgenden Beschluß: Gemäß § 47 BauGB in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Ersten Landesverordnung zur Durchführung des BauGB (Landesverordnung über die Umlegungsausschüsse) in der jeweils geltenden Fassung wird für das Baugebiet des Bebauungsplanes »Im Bäumchesfeld« die Umlegung eingeleitet. Das Umlegungsverfahren erhält die Bezeichnung »Im Bäumchesfeld«.
Das Umlegungsgebiet wird wie folgt begrenzt:
Im Norden durch den Weg Flurstück 1704/1 bzw. die Waldstraße (Flurstück 1580/44), im Osten und Süden durch den Wirtschaftsweg Flurstück 1705, und im Westen durch den Wirtschaftsweg Flurstück 1710.
Sanierung der Außenfassade am Rathaus
Wegen Feuchtigkeitsschäden am Fundament des Rathauses muß der Außenputz teilweise abgeschlagen und erneuert werden. Die Ratsmitglieder beschlossen einstimmig, im Haushaltsplan 1997 hierfür 5.000 DM bereitzustellen.
Zuschußantrag des künftigen Blasorchesters Daubach
Einstimmig beschloß der Ortsgemeinderat, dem Blasorchester Daubach einen Zuschuß zur Anschaffung neuer Uniformen zu gewähren.
Unter Tagesordnungspunkt »Verschiedenes« informierte der Ortsbürgermeister über den Baufortschritt an der Dreifaltigkeitskapelle. Außerdem stellten die Ratsmitglieder die Sitzungsgelder des Jahres 1996 für einen noch zu bestimmenden Einrichtungsgegenstand der Kapelle zur Verfügung.
Zum neuen Jahr
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich möchte den Jahreswechsel zürn Anlaß nehmen, eine kurze Rückschau auf das abgelaufene und Ausschau auf das neue Jahr zu halten.
Zunächst möchte ich mich nach Ablauf des alten Jahres bei all den Bürgern bedanken, die 1996 in vielen Stunden, egal ob im Gemeinderat, in den Ausschüssen, in den Ortsvereinen oder als Gemeindehelfer für die Allgemeinheit ehrenamtlich tätig waren.
Anlässe sich an Dorfgemeinschaft zu beteiligen und zu helfen gab ist auch während dieses Jahres wieder reichlich. So zum Beispiel: Kirmes, Sommerfest, Gemarkungsreinigung, Kapellenbau usw.
Wenn es darum geht, auf das kommunale Leben im abgelaufenen Jahr zurückzublicken, müssen zwei Maßnahmen allerdings besonders erwähnt werden.
Da ist zum einen die eingleitete Baulandumlegung »Im Bäum- schesfeld«. Diese ist deshalb besonders wichtig, weil sonst in Zukunft in Daubach Bauplatzmangel herrscht und Daubach somit an Attraktivität verloren hätte. Durch die ca. 28 neuen Bauplätze, die Ende 1997—Anfang 1998 entstehen werden, ist besonders unseren jüngeren Mitbürgern die Möglichkeit gegeben, einen Bauplatz in ihrer Heimatgemeinde zu erwerben. Daneben konnten wir 9 Monate nach dem 1. Spatentisch, am 23. August 1996 an unserer Kapelle mit der Einsegnungshalle Richtfest feiern. Noch rechtzeitig vor dem Winter wurde das Dach gedeckt, die Fenster eingebaut, der Estrich verlegt und die Installationsarbeiten für Wasser, Elektro und Heizung abgeschlossen. Anfang 1997 werden wir mit dem Innenausbau beginnen und im zeitigen Frühjahr soll mit dem Außenputz und der Außenanlage um die Kapelle begonnen werden. Wenn der Winter uns nicht allzusehr zusetzt und die letzten Arbeiten im erwähnten Ablauf durchgeführt werden können, soll das Einweihungsfest der Dreifaltigkeitssonntag am 25. Mai 1997 sein.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich nochmals allen Helfern, die im Laufe des Jahres über 3600 Stunden an der Kapelle gearbeitet und den Spendern, die bis zu 15.000,- DM gespendet und weitere Sach- und Geldspenden in Aussicht gestellt haben, ein herzliches Dankeschön sagen.
Mit Bedauern habe ich zur Kenntnis nehmen müssen, daß unser Lebensmittelladen Mitte 1997 schließen wird. Jeder hat sicherlich Verständnis, wenn sich Elisabeth Klein, besser be-
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